Musterlösung zu Blatt 3 Aufgabe 5 > restart; > T := proc (k) convert([seq( [10^i+10^(i-1), evalf(log[10](10^i+10^(i-1))), floor(log[10](10^i+10^(i-1)))], i = 1 .. k)] , array); end proc; > T(7); Man erkennt, dass die nächstkleinere natürliche Zahl stets die um eins verminderte Stellenanzahl der rechten Seite der Gleichung ist. Dies ist offensichtlich, denn es gilt zum Beispiel: log[10](10) = 1 und log[10](100) = 2. Also muss log[10](y) für jede zweistellige Zahl y zwischen 1 und 2 liegen (da der Zehnerlogarithmus monoton wachsend ist) - durch Abrunden erhält man also die Zahl 1. Analog lassen sich alle anderen Fälle begründen... Alternative Lösung (von Nor, Annkathrin und Theresa): > restart > Tabelle := proc(k) local i,A; A:=array(1..k,1..3); for i to k do A[i,1]:=11*10^(i-1); A[i,2]:=evalf(log[10](A[i,1])); A[i,3]:=floor(A[i,2]) end do; print(A) end proc: > Tabelle(7)