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Thomas Langer - Laborleiter

Nach der Schulzeit habe ich eine Ausbildung zum Biologie-Laboranten bei der damaligen Hoechst AG absolviert und anschließend noch einige Zeit dort in einem Chemielabor gearbeitet. Hieran schloss sich an der Johann Wolfgang Goethe-Universität zunächst das Studium der Biologie, dann der Biochemie an. Meine Diplom- und Promotionsarbeit habe ich bei Prof. Hugo Fasold angefertigt. Nach der Promotion habe ich in einer NMR-Forschungs-Kooperation an der JWG-Universität (Leitung Prof. Harald. Schwalbe) mitgearbeitet. Seit August 2005 beschäftige ich mich mit der Herstellung rekombinater Proteine.

 

Meine Erfahrungen und Empfehlungen:

Die Zeit an der Universität unterliegt der eigenen Verantwortung. Daher diese Zeit sinnvoll nutzen. Angebote, auch –und vor allem- fachübergreifende, gibt es reichlich. Initiativ sein.

Das Studium ist ein Stück Selbstverwirklichung, von daher das machen, was einem selbst interessiert – das aber dann richtig. Die Johann Wolfgang Goethe Universität bietet beste Voraussetzungen hierfür.

Klar, manchmal kommt man auch ins Stocken. Beharrlich, aber nicht verbissen, weitermachen, auch mal Niederlagen einstecken können. Durststrecken überstehen. Erkennen, wann ein neuer Weg eingeschlagen werden muss, kreativ sein. Lernen sich zu organisieren.

Das sind die eigentlichen Eigenschaften die dann auch später gefragt sind.

Ob ich es nochmal so machen würde? Eindeutig ja !

 

 

geändert am 27. Oktober 2007  E-Mail: WebmasterwebmasterFB14@uni-frankfurt.de

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Druckversion: 27. Oktober 2007, 18:20
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb14/Praxisbezug/Biochemie/ThomasL/index.html