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SeiteninhaltBachelor und Master: Was sind die Unterschiede zum Diplom?Das Diplomstudium besteht aus Grund- und Hauptstudium und endet in der Regel nach 10 Semestern. Beide Abschnitte enden mit vier mündlichen Prüfungen, die innerhalb einer bestimmten Frist abgelegt werden müssen. Die Abschlussnote setzt sich lediglich aus den Noten der Diplom-Prüfungen und der Diplomarbeit zusammen. Die Leistungen, die während des Studiums erbracht wurden, gehen also nicht in die Abschlussnote ein. In den Bachelor- und Master-Studiengängen werden die Prüfungsleistungen studienbegleitend erbracht - d.h. in (fast) jedem Semester werden Einzelnoten erzielt, die am Ende die Gesamtnote ergeben. Der Bachelor-Abschluss stellt einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss dar, der bereits nach 6 Semestern erworben wird. Die Wahl- und Spezialiserungsmöglichkeiten wurden bei der Umstellung auf Bachelor und Master deutlich ausgeweitet. War im Diplomstudium eine Vertiefung erst sehr spät und nur in begrenztem Umfang möglich, so sind jetzt bereits im Bachelor-Studium zwei Wahlpflichtfächer, die aus einem breiten Angebot ausgewählt werden können, zu absolvieren. Im Master-Studiengang können die Studierenden ihren Studienplan sehr individuell gestalten. Das Pflichtprogramm besteht lediglich aus vier Forschungspraktika. Alle übrigen Lehrveranstaltungen sind aus einem breiten Angebot frei wählbar. Die Studierenden können sich ihren individuellen Neigungen entsprechend ein breit angelegtes oder thematisch fokussiertes Studienprogramm zusammenstellen. Die Lehrangebote im Master-Studium sind nicht mehr innerhalb der klassischen Fachgrenzen ausgerichtet, sie sind vielmehr thematisch orientiert und werden vielfach fachübergreifend gelehrt.
geändert am 16. Juli 2010 E-Mail: WebmasterwebmasterFB14@uni-frankfurt.de | | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 16. Juli 2010, 11:14
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