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Projektziel:

Förderung von Kreativität und Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Bildung

Ziel des EU-Forschungsprojekts Creative Little Scientists ist es, Methoden der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung zu ermitteln, mit denen gleichzeitig die Kreativitätsentwicklung bei Kindern (0-8 Jahre) gefördert werden kann.
Um dieses Ziel zu erreichen, werden europaweit pädagogische Ansätze in der Mathematik- und Naturwissenschaftsvermittlung auf ihre Stärken und Schwächen hin untersucht und ihre Erfolge – auch bezogen auf die Kreativitätsförderung – miteinander verglichen.

Warum ist es überhaupt wichtig, Kreativität zu fördern?

Kreativitätsförderung als Schwerpunkt in der EU-Bildungspolitik

Die EU-Bildungsministerinnen und Bildungsminister haben sich für die Zusammenarbeit bis 2020 unter anderem das Ziel gesetzt, Innovation und Kreativität zu fördern.

Die Bedeutung von Kreativität für Europa
Kreativität und Innovation gelten als Schlüsselfaktoren für die Entwicklung persönlicher, beruflicher, unternehmerischer und sozialer Kompetenzen und für das Wohlergehen der / des Einzelnen in der Gesellschaft. Damit Europa den Anforderungen an Wissensgesellschaften in einer sich rasch verändernden Welt gerecht werden und globalen Herausforderungen entgegen treten kann, sollen kreative Prozesse gefördert und innovationsfreundliche Umgebungen geschaffen werden. Dabei ist es wichtig, die Entwicklung von Kreativität schon in jungen Jahren durch Bildung zu fördern.

Warum ist es überhaupt wichtig, die mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung zu fördern?

Das Grundproblem: Mangelndes Interesse an Mathematik und Naturwissenschaften
Immer mehr junge Menschen in Europa verlieren ihr Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern und der Mathematik. Die Ursachen liegen unter anderem darin, wie diese Fächer unterrichtet werden. Wenn sich daran nichts ändert, werden Europas langfristige Innovationsfähigkeit und auch die Qualität seiner Forschung leiden.

Die Lösung: Neue Methoden in der naturwissenschaftlichen Bildung
Verbesserungen sollen durch neue pädagogische Methoden erzielt werden: Ansätze des „Forschenden Lernens“ in Kindergärten und Schulen soll aktiv gefördert und unterstützt werden. Das „Forschende Lernen“ legt den Schwerpunkt auf Neugier und Beobachtungen, gefolgt von Problemlösungen und Experimenten. Lernen beginnt dabei stets mit einem Problem, das von den Kindern aktiv gelöst wird. Die Kinder sammeln die benötigten Informationen, ermitteln und bewerten mögliche Lösungsansätze und erarbeiten gemeinsam Schlussfolgerungen. Ansätze des „Forschenden Lernens“ sollten bereits in Kindergarten und Grundschule genutzt werden, um das Interesse an Mathematik und den Naturwissenschaften zu wecken und aufrecht erhalten zu können.

 

 

geändert am 24. Mai 2012  E-Mail: Webmasterklees@bio.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 24. Mai 2012, 10:01
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb15/institute/didaktik-biowiss/Projekte/CLS/index.html