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[ Forschung ]

Die zurzeit sieben Abteilungen des Instituts erforschen neuro- und zellbiologische Fragestellungen an Tieren sowie tierischen und menschlichen Zellen. Eine Abteilung mit dem Schwerpunkt Bioinformatik gehört ebenso zum Institut wie auch das Institut für Bienenkunde (Oberursel), das gemeinsam von der Polytechnischen Gesellschaft und dem Fachbereich Biowissenschaften getragen wird; zwei Abteilungen sind Mitglied im Exzellenzcluster Macromolecular Complexes der Goethe-Universität.

Das Forschungsspektrum reicht von zellulärer Genetik und molekularen neuronalen Mechanismen über Physiologie und Pharmakologie bis hin zu Verhaltensuntersuchungen an Mensch und Tier. Im Blickpunkt stehen, zum Beispiel, Prozesse der Zellkommunikation und Störungen, wie sie bei Tumorwachstum auftreten. Einen weiteren Schwerpunkt bilden synaptische Prozesse, die Neubildung von Synapsen und die Rolle extrazellulärer Nucleotide für die neuronale Informationsverarbeitung.

Lernprozesse und deren pharmakologische Grundlagen werden unter anderem an einfachen Insektenmodellen erforscht. Dazu zählen auch Untersuchungen zur Umwandlung sensorischer Reize in neuronale Potentialänderungen. An Säugern werden bioakustische, neurophysiologische und kognitive Mechanismen der Sinnesverarbeitung analysiert, ebenso wie pathologische Formen der Verarbeitung - Beispiel Tinnitus.

 

  [ Lehre ]

Die Arbeitsgruppen des Instituts beteiligen sich am Bachelorstudiengang Biowissenschaften, den Lehramtsstudiengängen sowie an den Bachelor- und Masterstudiengängen Bioinformatik. Das Institut organisiert darüber hinaus die Masterstudiengänge Interdisciplinary Neuroscience sowie Cell Biology and Physiology.

 



[ Methoden ]


Die experimentellen Untersuchungen führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts an unterschiedlichen Organismen und Zellkultur-Modellen durch. Auch genetisch modifizierte Mäuse werden eingesetzt. EinenSchwerpunkt bildet die Methodenentwicklung: So werden zum Beispiel neueste Techniken der optischen Biophysik und Mikroskopie entworfen, die für die Untersuchung zellulärer Vorgänge und Entwicklungsprozesse von großer Bedeutung sind und zukünftig sein werden.

 



[ Kooperationen ]


Das Institut pflegt umfangreiche internationale Kooperationen sowie eine Institutspartnerschaft mit der kubanischen Universität Havanna. Aus dem Institut heraus wird SciMento organisiert, ein hessenweites Mentoring-Programm für Doktorandinnen und junge Postdoktorandinnen.

 

 

geändert am 23. Januar 2013  E-Mail: WebmasterThomas.Gbenro@bio.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 23. Januar 2013, 13:30
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb15/institute/inst-2-zellb-neuro/index.html