Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der DFG

Vierzehn Leibniz-Preisträger gehören oder gehörten der Goethe-Universität an:

1986: Jürgen Habermas (Philosophie)
1986: Hartmut Michel (Chemie)
1988: Lothar Gall (Neuere Geschichte)
1989: Reinhard Stock (Experimentelle Kernphysik)
1989: Heinrich Betz (Neurobiologie)
1991: Michael Stolleis (Rechtsgeschichte)
1993: Claus-Peter Schnorr (Mathematik) gemeinsam mit Johannes Buchmann (Informatik), Universität Saarbrücken
1994: Theo Geisel (Theoretische Physik)
1998: Christian Griesinger (Organische Chemie)
1999: Volker Mosbrugger (Paläontologie)
2005: Stefanie Dimmeler (Molekulare Kardiologie)
2007: Bernhard Jussen (Mittelalterliche Geschichte)
2010: Roman Inderst (Wirtschaftswissenschaften)
2012: Rainer Forst (Politische Theorie und Philosophie)

Über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren stellt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bis zu 2,5 Mio. € für Forschungsarbeiten zur Verfügung. Das Leibniz-Programm soll die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten erweitern, sie von administrativem Aufwand entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter Nachwuchskräfte erleichtern.

 

geändert am 09. Januar 2012  E-Mail: Webmasterpresse@uni-frankfurt.de

|

| Zur Navigationshilfe
empty

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 09. Januar 2012, 12:42
http://www.uni-frankfurt.de/forschung/profil/leibniz.html