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SeiteninhaltPressemitteilung der Universität zur Einsetzung der Ombudsperson (16. Nov. 2001)Ombudsmann an der Alma MaterInteressenvertretung für Studierende / Mit der Einrichtung dieses Amts setzt die Goethe-Universität ein Zeichen Aufgabe des Ombudsmannes ist es, Ansprechpartner für die Studierenden zu sein. Er soll (auch anonyme) Kritik und Beschwerden von Studierenden ebenso aufnehmen wie Verbesserungsvorschläge und sie an die zuständigen Mitglieder der Universität weiterleiten. Schließlich wird er die aus seiner Funktion erworbenen Erfahrungen und Anregungen in die universitäre Diskussion zur Verbesserung der Lehre einbringen. Prof. Winter ist für zwei Jahre gewählt und wird Senat und universitärer Öffentlichkeit nach einem Jahr über seine Arbeit berichten.In seiner jüngsten Sitzung hatte der Senat einstimmig die von dem studentischen Senatsmitglied David Profit eingebrachte Vorlage beschlossen. Profit hatte Prof. Winter zur Wahl vorgeschlagen. Winter sei schon als Vizepräsident ein fairer Ansprechpartner für Studierende gewesen. Überdies kenne er die Strukturen der Universität und die handelnden Personen. Dadurch könne er wie kein anderer Verbesserungen für Studierende auf den Weg bringen. Präsident Rudolf Steinberg wertete das Votum als Beleg für den Stellenwert, den die Verbesserung der Studienbedingungen genieße. Zugleich sei die Einrichtung dieses Amtes das erste im Rahmen des Hochschulentwicklungsplans realisierte Projekt. Der Hochschulentwicklungsplan war erst Mitte Oktober durch den Senat verabschiedet worden. Die Einrichtung des Ombudsmannes/-frau ist an nordeuropäischen und US-amerikanischen Hochschulen weit verbreitet. In Deutschland ist dieses Amt an Hochschulen noch nicht etabliert.
geändert am 26. Oktober 2004 E-Mail: Webmasterdiekmann@ltg.uni-frankfurt.de | | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 26. Oktober 2004, 09:39
http://www.uni-frankfurt.de/org/ltg/beauf_vp/ombud_stud/pe_o.html