Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

Der Senat

Zentrale Vertretung der Statusgruppen an der Universität ist der Senat. Ihm gehören neun Mitglieder der Professorengruppe, drei Studierende, drei wissenschaftliche Mitglieder und zwei administrativ-technische Mitglieder an. (§ 39 HHG)

  • Den Vorsitz im Senat hat der Präsident.

  • Die Mitglieder des Präsidiums, ein Mitglied des Hochschulrats, die Frauenbeauftragte sowie die Vorsitzenden von AStA und Personalrat gehören dem Senat mit beratender Stimme an.

  • Der Senat hat an der Universität das Satzungsrecht (§ 36 HHG): Er kann der Hochschule mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder eine Grundordnung geben, die die Bestimmungen des HHG ergänzen und weiterentwickeln und unter bestimmten Voraussetzungen auch von ihnen abweichen können.

  • Weiterhin berät er in Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium, die die gesamte Hochschule betreffen oder von grundsätzlicher Bedeutung sind und überwacht die Geschäftsführung des Präsidiums.

Der Senat hat folgende Rechte:

  • Beschlussfassungsrechte über die Grundordnung, die Wahlordnung und die Allgemeinen Bestimmungen für Prüfungsordnungen und andere Forschung, Lehre und Studium betreffende Satzungen, soweit das Gesetz keine andere Zuständigkeit vorsieht.

  • Der Senat wählt die Präsidentin oder den Präsidenten und die Vizepräsidentin oder den Vizepräsidenten; für die Durchführung dieser Wahlen gehören dem Senat auch die Stellvertreterinnen und Stellvertreter stimmberechtigt an. Die Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten bedarf der Bestätigung durch das dem Ministerium.

  • Entscheidungsrechte über die Entwicklungsplanung der Hochschule, über die Einführung und Aufhebung von Studiengängen.

  • Zustimmungsrechte zur Gliederung der Hochschule in Fachbereiche, aber auch zu den Ordnungen der Fachbereiche.

  • Rechte zur Stellungnahme zu Zielvereinbarungen und dem Budgetplan, zu den Berufungsvorschlägen und Verleihungsvorschlägen für Honorarprofessuren und außerplanmäßige Professuren der Fachbereiche, zur Einrichtung und Aufhebung zentraler wissenschaftlicher und technischer Einrichtungen, zum Frauenförderplan.

  • Mitwirkungsrechte bei der Bestellung des/der Kanzler/in, der Frauenbeauftragten und bei der Einsetzung von Berufungskommissionen

Der Senat kann seine Beschlüsse in Ausschüssen und Kommissionen vorbereiten. Informationen zu Mitgliedern, Sitzungsterminen, Tagesordnungen und einschlägigen Regelungen sind abgelegt.

 

geändert am 11. November 2013  E-Mail: Webmasterbiegler@pvw.uni-frankfurt.de

|

| Zur Navigationshilfe
empty

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 11. November 2013, 08:16
http://www.uni-frankfurt.de/org/ltg/grem/senat/index.html