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4. Informationen für hörbehinderte Studierende
4. 1. Kontakt zum Arbeitsbereich Professor Leuninger 

4. 2. Induktionsschleifen für Hörbehinderte 

4. 3. Bundes-/Landesarbeitsgemeinschaft hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V. (BHSA/LHSA)

4. 4. weitere Informationsquellen

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4. 1. Kontakt zum Arbeitsbereich Frau Professor Leuninger

Für Hörbehinderte empfiehlt sich die Kontaktaufnahme zum Arbeitsbereich Frau Professor Leuninger [hörend] (Fachbereich 10, Neuere Philologien, Gebärdensprachforschung), um auch innerhalb der Universität Ansprechpartner für etwaige Fragestellungen bezüglich der Hörbehinderung zu haben.

Es ist auch der Kontakt über Email möglich:
leuninger@lingua.uni-frankfurt.de
[hörend]
doussier@lingua.uni-frankfurt.de
[hörend]
D.Happ@lingua.uni-frankfurt.de
[gl]

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4. 2. Induktionsschleifen für Hörbehinderte

Im Hauptgebäude Teil D (Mertonstraße 17-21) sind in den Hörsälen (römische Zahlen) Induktionsschleifen in den jeweiligen ersten zwei Sitzreihen integriert. Auch im großen Hörsaal der Biologie (Siesmayerstraße 70) existieren Induktionsschleifen.

Das Deutsche Studentenwerk Bonn verleiht hörbehinderten Studierenden für maximal 1 Jahr Mikroport-Anlagen.

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung
Weberstr. 55
53113 Bonn
Tel. 0228/2690662.58, Fax 0228/264062

Generell ist es für hörbehinderte Studierende empfehlenswert, sich frühzeitig mit den jeweiligen Dozenten/Dozentinnen in Verbindung zu setzen, um einen evtl. Einsatz von Overheadprojektoren und/oder die Zurverfügungstellung von entsprechenden Manuskripten zu vereinbaren.

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4. 3. Bundes-/Landesarbeitsgemeinschaft hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V. (BHSA/LHSA)

BHSA und LHSA e.V.
Geschäftsstelle: Andreas Kammerbauer
H. d. Hochstätte 2a
65239 Hochheim am Main
Bildtel., S-Tel., Tel.: 0611/835537 (p)
Fax 0611/835538 (p)
eMail: bhsa@uni.de
Internet: http://www.bhsa.de 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V. (BHSA) ist eine Selbsthilfeorganisation von und für hörgeschädigte Studierende und AbsolventInnen, deren Ziel es ist, die Bedingungen für Hörgeschädigte in den Hochschulen und im Berufsleben zu verbessern. Eine wichtige Aufgabe dabei ist die Beratung sowohl für Betroffene als auch für Behindertenbeauftragte in den Hochschulen, ArbeitgeberInnen und PolitikerInnen.

Die BHSA e.V. als bundesweiter Verein gliedert sich in verschiedene Referate mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten: Hörbehinderte im Studium, Hörbehinderte im Beruf, Gehörlose, Frauen und Internet. Die Referate organisieren Seminare und geben konkrete Informationen bei Fragestellungen. Die Landesarbeitsgemeinschaften (LHSA) übernehmen die Interessenvertretung auf Länderebene, führen lokale Veranstaltungen durch und leisten Öffentlichkeitsarbeit.

Die BHSA e.V. ist Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V. (BAGH) und gehört dem Dachverband der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Gehörlosen und Schwerhörige e.V. (DG) an.

Die BHSA gibt den "BHSA-Studienführer" heraus, der detaillierte Informationen über personelle, technische und medizinische Hilfen für Hörgeschädigte sowie über die Studienfinanzierung bietet. Darüber hinaus nennt er AnsprechpartnerInnen und enthält aktuelle Erfahrungsberichte von schwerhörigen und gehörlosen Studierenden und AbsolventInnen.

Regelmäßige Veranstaltungen:

  • Die BHSA-Jahrestagung bietet Vorträge zu aktuellen Themen aus Politik, Pädagogik, Kultur und Wissenschaft, die Hörgeschädigte betreffen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Arbeitsgruppen und Raum für Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden untereinander. DolmetscherInnen und Mitschreibekräfte sorgen dafür, dass unterschiedliche Kommunikationsformen bzw. -bedürfnisse berücksichtigt werden. An der Tagung nehmen schwerhörige, gehörlose und hörende SchülerInnen, Studierende und AbsolventInnen aus der gesamten Bundesrepublik und dem angrenzenden europäischen Ausland teil.
  • Im BHSA-Einführungsseminar für hörgeschädigte StudienanfängerInnen werden wichtige Informationen zum Einstieg in das Studium vermittelt. Neben allgemeinen Fragen geht es vor allem darum, welche technischen, personellen und finanziellen Hilfen in Anspruch genommen werden können und wie man diese beantragt. Im Gespräch werden auch verschiedene Kommunikationssituationen, die für Hörgeschädigte schwierig sind besprochen und erübt.
  • Das Seminar für StudienabgängerInnen bereitet auf den Übergang in das Berufsleben vor. Im Vordergrund dabei steht die Bewerbung und die Kommunikation am Arbeitsplatz. Dazu werden verschiedene Strategien erarbeitet und in Rollenspielen erprobt. Außerdem gibt es Informationen über die Rechte von behinderten Arbeitnehmerinnen, technische Hilfen am Arbeitsplatz und Erfahrungsberichte.
  • Seminare für AbsolventInnen (und Studierende) mit verschiedenen Themen (z. B. Durchsetzungsfähigkeit, Internet,...)
  • Selbstverteidigungskurs für hörgeschädigte Frauen

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4. 4. Weitere Informationsquellen

"Landesverband der Gehörlosen"
Rothschildallee 16a
60389 Frankfurt
Fax 069/4692084

Gehörlose erhalten hier umfassende Informationen und Unterstützung bei der Vermittlung von Gebärdensprachdolmetschern.

Eine weitere Anlaufstelle ist die
Gehörlosenseelsorge PAX:
Frau Kupczak, Pater Amandus
Vilbelerstr. 36
60313 Frankfurt
Fax 069/9218902

sowie die Fachkoordination für hörbehinderte Menschen im Beruf:

Landeswohlfahrtsverband Hessen Integrationsamt
Monika Leuck
Fachkoordination für hörbehinderte Menschen im Beruf
Frankfurter Strasse 44
65189 Wiesbaden
Tel.: 0611/156-353
Fax: 0611/156-371
E-Mail: Monika.Leuck@LWV-Hessen.de

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Ihr Kontakt per E-mail (D.Mueller@em.uni-frankfurt.de) an Dorothee Müller, Behindertenbeauftragte der Goethe-Universität 

 

geändert am 27. Mai 2009  E-Mail: WebmasterD.Mueller@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 27. Mai 2009, 12:06
http://www.uni-frankfurt.de/org/ltg/praes/pr_k/service/ssc/studmitbehinderung/studienfuehrer/punkt4.html