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Goethe im Rollstuhl - Umhang verlauf

Die Anfänge der IbS an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

 

Anfang der achtziger Jahre entstand bei einem Treffen der beiden, damaligen Behindertenbeauftragten der Goethe-Universität und einer behinderten Studentin die Idee für einen uniweiten Aushang. Er rief behinderte Studierende zu einer Zusammenkunft auf, um gemeinsam den Studienalltag für behinderte Studierende zu verbessern. Dies war der Auftakt zur Gründung der Interessengemeinschaft behinderter Studierender (IbS) an der dieser Universität.
Innerhalb kurzer Zeit konnten mit den beiden Behindertenbeauftragten, die sich die Aufgabenfelder studieninhaltliche und bauliche Fragen geteilt hatten, viele Probleme beseitigt werden, und die Gruppe nahm einen festen Platz im Unialltag ein. Bis 1990 wurde die IbS vom Studentenwerk finanziert (Raumausstattung, Referentenhonorar, Teilnahme- und Reisekosten für Tagungen, etc.).
1990 trat der AStA-Vorstand mit dem Vorschlag, die IbS an die autonomen Referate anzuschließen, an die Gruppe heran.
Seitdem werden die Aktivitäten der IbS mit einem jährlichen Budget vom AStA finanziert.

 

geändert am 28. Oktober 2007  E-Mail: IbS-Behindertenreferentin/-referentibs@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 28. Oktober 2007, 02:21
http://www.uni-frankfurt.de/org/stud_sch/ibs/anfaenge/index.html