PO-Wechsel

In den jeweiligen fachspezifischen Anhängen finden Sie unter dem Punkt Inkrafttreten und Übergangsregelung die Information, für wen der entsprechende fachspezifische Anhang gilt. Sie können also dort entnehmen, ob Sie pflichtmäßig in eine neue Ordnungsversion wechseln müssen oder ob sie die Möglichkeit haben, noch bis zu einem bestimmten Datum nach der vorangegangen PO-Version zu studieren.

 

Pflichtmäßige PO-Wechsel

Alle Studierende müssen ab einem konkreten Stichtag in die neue Prüfungsordnungsversion wechseln. Sie reichen uns dafür den entsprechenden Meldebogen mitsamt den Kopien Ihrer Modulscheine ein, damit wir Ihnen Ihre Leistungen umrechnen können und Sie diese elektronisch in QIS einsehen können. In einzelnen Übergangsregelungen wird ermöglicht, Module noch nach alter PO-Version abzuschließen. Informieren Sie sich entsprechend für jeden Studienanteil separat, welche Regelungen gelten.

 

Freiwillige PO-Wechsel

Sie haben die Möglichkeit, freiwillig in die neue PO-Version zu wechseln. Wenn Sie einen Wechsel in Erwägung ziehen, nehmen Sie bitte ein Beratungsgespräch mit der Fachstudienberatung in Anspruch. Beachten Sie dabei auch, dass ein Zurückwechseln in die frühere Ordnungsversion nicht vorgesehen ist. Manche Ordnungsversionen haben ein Auslaufdatum. Wer bis zum entsprechenden Auslaufdatum nicht alle Studien- und Prüfungsleistungen erbracht hat, muss dann in die neue Ordnungsversion wechseln, um sein Studium abzuschließen. Die Erste Staatsprüfung und WHA müssen noch nicht erbracht sein. Dabei kann es zu Verlusten kommen. Berücksichtigen Sie dies bei der Planung Ihres Studiums.

 

Mit dem Wechsel in eine Prüfungsordnungsversion ab 2017/18 findet auch eine Überführung in die elektronische Prüfungsverwaltung statt. Bitte informieren Sie sich zu elektronischen Prüfungsverwaltung auch auf unserer Webseite. Eine Übersicht aktueller PO-Wechsel finden Sie hier.