Zusammenarbeit mit Eltern in der Schule

Von Elternarbeit zu einer gelingenden Bildungspartner*innenschaft


Elternabend, Elternsprechtag, Elternbriefe – Der Kontakt mit Eltern in der Schule spielt sich oft auf der Ebene der Informationspflicht der Lehrkraft gegenüber den Eltern ab. Dabei bestimmen Verunsicherung und Unklarheit über einen angemessenen diversitätssensiblen Umgang miteinander den Diskurs. Hinzu kommen abschreckende Berichte über persönliche wie auch juristische Konfrontationen mit Erziehungsberechtigten. So ist das Thema „Elternarbeit“ oft schon während der Lehrkräftebildung mit negativen Erwartungen belastet und wird noch dazu in der universitären Ausbildung kaum beachtet. Dabei führt im späteren Beruf kein Weg an einem Kontakt mit Eltern der Schüler*innen vorbei.

Der Workshop „Zusammenarbeit mit Eltern in der Schule“ möchte einen Einblick in das große Themenfeld der Bildungs- und Erziehungskooperation zwischen Eltern und Schule geben und dabei Antworten auf die Fragen

„Wozu Elternarbeit?“,
„Was braucht es für Elternarbeit?“ und
„Wie kann ich Elternarbeit gestalten?“ entwickeln.

Mit einem Mix aus theoretisch-fachlichen Input und praktischen Übungseinheiten sollen Methoden und Kompetenzen erworben werden, um die spätere Lehrtätigkeit in der Schule auch als Chance zu begreifen, Eltern als Bildungs- und Erziehungspartner*innen zu gewinnen und mit diesen gemeinsam den Bildungsweg der Schüler*innen zu gestalten.


TERMINE UND ORT

Termin Mittwoch, 06.07.2022
Uhrzeit 09:00 – 15:30 Uhr s.t.
(Keine akademische Viertelstunde - der Workshop beginnt pünktlich!)
Ort Raum 1001, Juridicum, 10. Stock, Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt am Main
Zertifikat B - Diversität und Heterogenität
Workshoptage: 1 WT

 

 

Seminarleitung

Vanessa Knöll: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie für Bildungsforschung und Lehrkräftebildung (ABL)
Homepage

Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 Personen pro Workshop begrenzt.



Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an den PRO-L Workshops ist kostenlos und freiwillig; es ist jedoch nur eine einmalige Teilnahme pro Workshopthema möglich. Eine Anmeldung zu mehreren Workshops, die gleichzeitig stattfinden, ist nicht möglich.

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Die Workshops sind ausschließlich an immatrikulierte Lehramtsstudierende der Goethe-Universität gerichtet. An- und Abmeldungen sind nur über die E-Mail-Adresse der Goethe-Universität (...@stud.uni-frankfurt.de) möglich.

Abmeldungen sind bis spätestens fünf Tage vor dem Workshop möglich. Dies bedeutet beispielsweise, dass, wenn der Workshop am Freitag stattfindet, Sie sich noch bis inklusive Sonntag vom Workshop abmelden können. Die Abmeldung verläuft über den Link, den Sie in der Anmeldebestätigung per Mail von uns erhalten.

Es ist bei allen Workshops die Anwesenheit über die gesamte Trainingszeit erforderlich. Die Workshops beginnen jeweils sine tempore (s.t. = pünktlich zur angegebenen Uhrzeit). Plätze von ZuspätkommerInnen werden an Studierende auf der Warteliste vergeben.

Sollten Sie unentschuldigt am Training fehlen bzw. sich zu spät abmelden, behalten wir uns vor, Sie von zukünftigen PRO-L Trainings auszuschließen. Bei Krankheit ist bis spätestens eine Woche nach dem ausgefallenen Workshop-Termin per Mail ein Attest vorzuweisen.

Zum abschließenden Erhalt der Teilnahmebescheinigung ist die Bearbeitung einer Reflexion über die E-Learning Plattform Vigor notwendig.

Nachdem Sie einen Workshop einmal besucht haben, ist es nicht möglich, diesen ein zweites Mal zu besuchen.

 

Anmeldung

Eine Anmeldung ist nur noch über die folgende Anmeldemaske möglich:


Wichtiger Hinweis: Bitte überprüfen Sie Ihre Mailadresse bei der Eingabe in die Anmeldemaske noch einmal, bevor Sie die Anmeldungen abschicken. Falls Sie dennoch keine Bestätigungsmail vom System erhalten sollten, geben Sie uns unter Angabe der Kurswünsche und Ihrer Mailadresse bitte Bescheid unter: pro-l@uni-frankfurt.de.