Maria Sobotka, M.A.

Lehrbeauftragte

Maria Sobotka studierte Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) an der Goethe Universität Frankfurt am Main sowie Kunstgeschichte Ostasiens mit Schwerpunkten auf der Kunst Koreas und Chinas an der Freien Universität zu Berlin. Für ihre im Sommer 2017 fertig gestellte Masterarbeit Der Koreanische Garten in den Gärten der Welt. Re-Präsentation eines koreanischen Gartens im Westen wurde sie 2018 mit dem ifa-Forschungspreis für Auswärtige Kulturpolitik (Förderpreis) ausgezeichnet. Von 2017 bis 2018 war sie als Gastwissenschaftlerin an der Peking Universität mit einem Vollstipendium eingeladen, bevor sie in den Jahren 2019 und 2020 als Assistenzkuratorin in der Ostasien-Abteilung des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg arbeitete, wo sie die Korea-Galerie neu konzipierte und die Ausstellung Made in China! Porzellan kuratierte. Seit 2020 ist sie Lehrbeauftragte in der Koreanistik-Abteilung der Universität Hamburg, wo sie seit Dezember 2020 ebenso mit einem von der Overseas Korean Cultural Heritage Foundation geförderten Projekt zur Erforschung koreanischer Kunst in westlichen Sammlungen im 19. Jahrhundert angesiedelt ist. Seit 2021 promoviert sie an der Freien Universität zu Berlin mit dem Thema Kunst und Diplomatie. Das kulturelle Erbe Koreas in westlichen Kunstsammlungen im Spiegel der Kulturpolitik der Regierung Park Chung-hees (1961-1979).