Förderung und Förderrichtlinien

Förderung von Vorhaben, die dem Stiftungszweck entsprechen erfolgt auf auf Antrag nach Begutachtung und Maßgabe der finanziellen Möglichkeiten der Stiftung.
Kriterien für die Vergabe von Fördermitteln durch die Stiftung zur Förderung der Internationalen Beziehungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

  1. Das Projekt für das eine finanzielle Unterstützung beantragt wird muß wissenschaftlichen Charakter auf universitärem Niveau haben und den internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Goethe-Universität dienen.
  2. Das Projekt muß von mindestens einem Wissenschaftler der Universität Frankfurt mitgetragen werden und der wissenschaftlichen Kooperation dienen.
  3. Bevorzugte Förderung erfahren Projekte, die der Intensivierung der wissenschaftlichen Kooperation der Goethe-Universität mit ihren Partneruniversitäten dienen.
  4. Kongressreisen werden nur in Ausnahmefällen unterstützt, insbesondere jedoch wenn sie nachweislich die wissenschaftliche Kooperation mit der Goethe-Universität in einer Weise fördern, die über die üblichen Kontakte bei internationalen Kongressen hinausgehen (z.B. wenn der nächste Kongress dieser Art in Frankfurt durchgeführt werden soll).
  5. Die Förderung erfolgt in der Regel komplementär zu der durch die Vereinigung der Freunde und Förderer der Universität.
  6. Regelmäßig anfallende Kosten z.B. für curricular verankerte Lehrveranstaltungen können nicht übernommen werden. Zu ihrer Initiierung anfallende Kosten sind förderwürdig, sofern die Weiterführung durch andere Mittel im Erfolgsfalle in Aussicht steht.

Richtlinien für die Antragstellung

  1. Die Anträge sind per email zu richten über den Dekan an den Vorsitzenden des Stiftungsrates, Prof. Dr. J. Bereiter-Hahn, Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Goethe-Universität, Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main, z.Hd. Frau Susanne Honnef (foerderantraege@vff.uni-frankfurt.de).
  2. Das Projekt sollte nachrichtlich an das Dekanat des jeweiligen Fachbereichs in allgemeinverständlicher Form kurz beschrieben werden und die Bedeutung für die internationalen Beziehungen herausgestellt werden.
  3. Zeitplan, Rednerliste u. dgl. sind zur Beurteilung des Vorhabens beizufügen.
  4. Der Antrag muß einen Finanzierungsplan enthalten, aus dem der eigene Beitrag, der des Institutes oder Fachbereichs, der Universität, der DFG u. weiterer Förderinstitutionen, sowie die bei der Stiftung beantragt Summe hervorgehen.
  5. Anträge können von promovierten Wissenschaftlern gestellt werden. In Ausnahmefällen können auch Vorhaben von Doktoranden und Studentengruppen gefördert werden.
  6. Antragsteller, die nicht zum Lehrkörper der Universität gehören benötigen eine Befürwortung des Vorhabens durch einen Hochschullehrer.
  7. Für die Bearbeitung der Anträge ist eine Zeit von ca. 2 Monaten anzusetzen (Begutachtung, Befürwortung durch das Präsidium). Bewilligungen im Nachhinein erfolgen nicht.
  8. Nach Beendigung des Projektes ist ein kurzer Bericht und Verwendungsnachweis vorzulegen.