Dr. Grażyna Jurewicz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie

 

Campus Westend
Raum IG 6.557 (IG-Hauptgebäude)
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main

Sprechstunde:  
nach Vereinbarung

Tel.: 069/798-32032

E-Mail: jurewicz@em.uni-frankfurt.de


Forschungs- und Interessenschwerpunkte:

  • Aufklärungs- und Haskala-Forschung
  • Jüdische Religionsphilosophie
  • Begriffsgeschichte
  • Editionswissenschaft

Forschungsprojekte:

Dissertation: Moses Mendelssohn über die Bestimmung des Menschen. Eine deutsch-jüdische Begriffsgeschichte (abgeschlossen)

Lehr- und Forschungsprojekt: Kritische Theorie und Religion (gefördert von der Alfons und Gertrud Kassel-Stiftung)


Kurzbiographie:

August-Dezember 2016 Research Fellow am Department of Germanic Languages and Literatures an der University of Toronto 

2016 Promotion im Fach 'Philosophie' an der Universität Potsdam  

seit April 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie

2011-2012 Stipendiatin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz 

2010-2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt der Martin-Buber-Werkausgabe an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

2009 Forschungsaufenthalt am Center for Jewish History in New York

2000-2006 Magisterstudium in den Fächern Jüdische Studien, Philosophie und Religionswissenschaften an der Universität Potsdam

2003-2004 Studienaufenthalt an der Karls-Universität Prag, Institut für Nahost- und Afrika-Wissenschaften


Publikationen:

Moses Mendelssohn über die Bestimmung des Menschen. Eine deutsch-jüdische Begriffsgeschichte, Hannover 2017 [in Vorbereitung].

"Der Schein des Lichts, das ins Gefängnis selber fällt": Religion, Metaphysik, Kritische Theorie, hg. von Dirk Braunstein, Grażyna Jurewicz und Ansgar Martins, Berlin 2017 [in Vorbereitung].   

Mendelssohn, Moses [Lexikonartikel], in: Das wissenschaftliche Bibelportal der Deutschen Bibelgesellschaft, 2017; abrufbar unter: https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/26857

Das Prinzip Aufklärung zwischen Universalismus und partikularem Anspruch. The Principle of Enlightenment between Universalism and Particularistic Claims (= Laboratorium Aufklärung, Bd. 25), hg. von Kristina-Monika Hinneburg und Grażyna Jurewicz, Paderborn 2014.

Wäre der Jude Mendelssohn ohne Lessing denkbar? Von der Herausforderung der Geschichtsphilosophie und wie sie Moses Mendelssohns Denken des Judentums beeinflusste. In: Lessing Yearbook / Jahrbuch XXXIX, 2012, S. 180-197.

Moses Mendelssohn: Ausgewählte Werke. Studienausgabe in zwei Bänden, hg. von Christoph Schulte, Andreas Kennecke und Grażyna Jurewicz, Darmstadt 2009.  

Das aktuelle Wort zur Bestimmung des Menschen aus dem Schatz der Aufklärung. Der Mensch und die Geschichte bei Moses Mendelssohn. In: Mendelssohn Studien. Beiträge zur neueren deutschen Kulturgeschichte, hg. von Hans-Günter Klein und Christoph Schulte, Bd. 15, Hannover 2007, S. 49-71.

PaRDeS. Zeitschrift der Vereinigung für Jüdische Studien e. V., hg. von Rebekka Denz, Grażyna Jurewicz und Dorothea Salzer, 2010-2012.


Mitgliedschaften:

Vereinigung für Jüdische Studien e.V.
Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts
Mendelssohn-Gesellschaft e.V.
Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie