Wie bekommt man einen Account?

Mitarbeiter des Fachbereichs Mathematik und Angehörige der Institute der Mathematik können einen persönlichen Benutzeraccount erhalten. Dazu muss ein vollständig ausgefüllter Antrag (zu finden auf der Rechnerbetriebsseite oder hier) bei der UNIX-Beratung abgegeben werden. Die Abgabe sollte unbedingt persönlich erfolgen, da dem neuen Nutzer sein Paßwort ausgehändigt wird.

Die Anträge können von unbefristet beschäftigten Professoren oder Mitarbeitern des Instituts gestellt werden.

Es gelten die Bestimmungen der Universität Frankfurt, insbesondere die Allgemeine IuK-Nutzungsordnung.


Wie kann man auf e-Mails zugreifen?

Zum einen über das Webinterface unter der Adresse:


https://www.math.uni-frankfurt.de/webmail

Die angenehmere Methode ist die Verwendung eines Mail-Klienten wie beispielsweise Mozilla Thunderbird. Dazu legen Sie ein neues Konto an und geben bei den Servern für eingehende Mail (wir empfehlen IMAP) und ausgehende Mail (SMTP) mail.math.uni-frankfurt.de an.


Wie kommt man an seine Dateien?

Sie können sich an jedem beliebigen Rechner des Fachbereichs mit ihrem Nutzeraccount einloggen. Sollten Sie einmal von außerhalb des Fachbereichs Mathematik auf Ihre Dateien zugreifen wollen, können Sie dies über eine SSH Software erledigen. Die meisten Linux-Distributionen bringen eine solche Software bereits mit, für Windowsrechner benötigen Sie eine zusätzliche Software, z.B. Filezilla.


Wie kann man das Passwort ändern?

Sollten Sie Ihr Passwort ändern wollen, beachten Sie bitte folgendes:

  • Ein Passwort sollte mindestens 12 Zeichen lang sein, aber 16 Zeichen oder mehr werden empfohlen. Das Passwort sollte Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und möglichst Sonderzeichen enthalten.
  • Um ein Passwort zu finden, das man sich auch leicht merken kann, können beispielsweise zwei oder mehr zusammenhangslose(!) Wörter aneinandergehangen werden, wenn zufällige Zeichen zwischen sie gestreut werden, z.B. Hier2Mond%Kachel (Dieses Beispiel keinesfalls als Passwort verwenden!)
  • Ein Passwort sollte immer nur an einer Stelle benutzt werden, nie für mehrere Accounts.
  • Verwenden Sie keine Umlaute oder Akzent-Zeichen - auf manchen Tastaturen sind diese nicht vorhanden und Sie könnten sich dann dort nicht anmelden. Internationale Zeichen (+-*/"%&()=?!-.,;:) sind i.A. unproblematisch.

Um das Passwort zu ändern, müssen Sie sich auf dem Linux-System des Instituts anmelden. Wenn Sie keinen Linux-Arbeitsplatzrechner zur Verfügung haben, können Sie dies mit SSH auf dem Rechner login.math.uni-frankfurt.de machen. Unter Windows können Sie dazu z.B. das Programm PuTTY verwenden.

Der Befehl zur Änderung des Passwortes lautet passwd
Durch diesen Befehl wird ein Programm gestartet, mit dem Sie das Passwort ändern können.


Wie kann man eigene Webseiten erstellen?

Neben den Web-Seiten die das Content Managemant System der Universität ("Fiona") bereitstellt, haben Sie auch die Möglichkeit, eigene Seiten einzurichten. Web-Seiten werden in einer eigenen Sprache ("HTML") geschrieben. Im folgenden soll kurz erklärt werden, wie eine HTML-Datei als Web-Seite veröffentlicht werden kann.

Die HTML-Dateien müssen in einem Verzeichnis public_html im Heimatverzeichnis des Benutzers gespeichert werden. Weitere Unterverzeichnisse in diesem Verzeichnis sind möglich. Um Internet-Benutzern Zugriff auf diese Dateien zu geben, müssen die Zugriffsrechte entsprechend eingestellt werden:

  • Das Heimatverzeichnis, das Verzeichnis public_html und alle evtl. darin vorhandenen Unterverzeichnisse müssen für alle "betretbar" (nicht notwendig "lesbar") sein,
  • die HTML-Dateien in diesen Verzeichnissen müssen für alle lesbar sein.

Unter Linux können Sie hierzu folgende Befehle verwenden (beachten Sie bitte Groß- und Kleinschreibung):

chmod a+x ~
chmod -R a+rX ~/public_html/

Jedes Verzeichnis (also public_html und alle Unterverzeichnisse) benötigt eine Datei index.html, die als Startseite dient. Diese Datei ist dann über die Web-Adresse ("URL"):

http://www.math.uni-frankfurt.de/~BENUTZER/

zu erreichen (BENUTZER ist dabei Ihr Login-Name).