Schwerpunktregistrierung

Registrieren Sie sich über QIS/LSF für Ihren gewünschten Schwerpunkt

Studierende mit bestandener Zwischenprüfung, bzw. abgeschlossenem Grundstudium,  Bachelor im 5. Semester und  Masterstudierende

Die Anmeldung zu den künstlerischen SCHWERPUNKTEN in der Kunstpädagogik erfolgt über QIS-LSF. Der Anmeldezeitraum für das Sommersemester 2021, ist vom XX.XX.XXXX  bis zum XX.XX.XXX, jeweils 10:00 Uhr. Anmeldungen die später eingehen, können leider nicht mehr berücksichtigt werden!

Loggen Sie sich ein und rufen Sie die "Veranstaltung" 'Anmeldung zum Schwerpunkt in Kupäd' auf. Sie haben drei Prioritäten zur Verfügung, bitte vergeben Sie alle drei.

Z.B.: Plastik Prio 1, Neue Medien Prio 2, Malerei/Grafik Prio 3.

Die Vergabe der Plätze erfolgt durch das Institut. Sie können ab dem XX.XX.XXXX, unter 'Meine Funktionen - Meine Veranstaltungen' einsehen, in welchem Schwerpunkt Sie aufgenommen wurden. Bei Überbelegung kann es sein, dass Sie in Ihre 2. Wahl verschoben werden müssen.

Dies ist keine Anmeldung für Veranstaltungen!! Für die einzelnen Veranstaltungen melden Sie sich wie gewohnt über Ihren Stundenplan an -  nachdem Ihnen ein Schwerpunkt zugeteilt wurde.

Herzlichen Dank für Ihre Kooperation.

Mit besten Grüßen
Ihre Kunstpädagogik


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Das „Frankfurter Modell“ basiert auf der langjährigen Tradition kunstpädagogischer Studiengänge an der Goethe Universität in Frankfurt. Es ist gekennzeichnet durch die enge Verknüpfung wissenschaftlicher, künstlerischer und pädagogischer Studienanteile und ihrer Vernetzung mit der verdichteten Kulturlandschaft in Frankfurt am Main sowie im Rhein-Main-Gebiet. Die Besonderheit des Nebenfach-Studiengangs liegt in einer auf gleichen Anteilen von Theorie und Praxis basierenden Ausbildung, die bereits während des Studiums an zukünftige Berufsfelder angebunden ist.

Das „Frankfurter Modell“ betont die künstlerische Ausbildung als Grundlage der Persönlichkeitsbildung und einer auf ästhetischen, medialen wie sozialen Kompetenzen begründeten Vermittlungstätigkeit. Eine Besonderheit des „Frankfurter Modells“ ist die spezielle künstlerische Praxis, die analoge und mediale Schwerpunkte miteinander vernetzt. Zugleich werden durch die fundierte fachwissenschaftliche und -didaktische Ausbildung sowie die Ansiedelung des Studiengangs an einer Universität mit breitem Fächerangebot Kompetenzen vermittelt, die grundlegend zur professionellen Tätigkeit in einem vielfältigen Spektrum von Berufen der Kunstvermittlung, und Kulturkommunikation und der Medien befähigen.