Aktuelles

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Informationen für Erstsemester / Orientierungsveranstaltung für Studienanfänger*innen

Wir laden Sie herzlich zur Orientierungsveranstaltung für Studienanfänger*innen ein, die am Dienstag, dem 27.10.2020 um 10.00 Uhr (bis ca. 16.00 Uhr) im Hörsaalzentrum (Campus Westend) stattfindet. Die Teilnahme an dieser Präsenzveranstaltung ist in diesem Semester freiwillig, aber wir möchten sie Ihnen dringend ans Herz legen!

Wir nehmen Sie im Erdgeschoss des Hörsaalzentrums am Campus Westend in Empfang. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet auch die Anmeldung zu den Sprachkursen statt. Bitte bringen Sie hierfür dieses Kontaktformular ausgefüllt mit. 
Sollten Sie nicht an der Orientierungsveranstaltung teilnehmen können, bitten wir Sie, sich vorab per E-Mail mit unseren Lektor*innen Marlene HastenplugEspen Børdahl und Jackie Nordström in Verbindung zu setzen.

Außerdem haben Sie im Rahmen der Orientierungsveranstaltung die Möglichkeit, die obligatorische Erstsemesterberatung in Anspruch zu nehmen. Termine für eine virtuelle Erstsemesterberatung für diejenigen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, werden noch bekanntgegeben. 

Die Anmeldung zu den Einführungsveranstaltungen soll bis zum 30.10.2020 per E-Mail erfolgen:

Wenn Sie sich unsicher sind, welche Einführungen Sie belegen sollen, warten Sie die Orientierungsveranstaltung und die Erstsemesterberatung ab.


Abgabefrist für Hausarbeiten um drei Wochen verlängert

Bibliothek gestaucht

Abgabefrist für Hausarbeiten um drei Wochen verlängert

Für die Hausarbeiten in den Modulen Skand2, Skand3, Skand8 und Skand9 / Sk2, Sk3, Sk8 und Sk9 wird die Abgabefrist coronabedingt pauschal um drei Wochen verlängert, d.h. anstelle des 30.09.2020 gilt als neue Abgabefrist der 21.10.2020, 14.00 Uhr.

Die Abgabefrist in Skand5 / Sk5 ist vom 15.09. auf den 06.10.2020, 14.00 Uhr verschoben worden.

Mitteilung der Institutsgruppe

Mitteilung der Institutsgruppe

Liebe Studierende,

die Institutsgruppe hat eine Evaluation zum Skandinavistik-Studium erstellt, die dabei helfen soll, den Studiengang in Zusammenarbeit mit den Lehrenden zu verbessern. Ihr Fokus liegt auf der Anfangsphase des Studiums (1.-2. Semester im HF, 1.-4. Semester im NF), es ist jedoch die Teilnahme Studierender aus allen Semestern erwünscht, damit ein möglichst breites Meinungsbild entsteht. Hier geht es zur Umfrage.
Wir freuen uns auf rege Teilnahme!
 
Liebe Grüße
Eure Institutsgruppe

Corona-Pandemie

Informationen zur Corona-Pandemie

Coronavirus

Informationen zur Corona-Pandemie

Wegen der Coronavirus-Pandemie ist das IG-Farben-Gebäude und damit das Geschäftszimmer des Instituts bis auf weiteres für Besucher geschlossen. Bei wichtigen Anliegen können Sie sich an Miriam Schmitthenner per Mail wenden oder anrufen: schmitthenner[at]em.uni-frankfurt.de / (069) 798 32987.

Auch im Wintersemester wird der Unterricht digital und/oder in Videokonferenzen stattfinden. Dafür benötigen Sie eine gute Internetverbindung, ein Mikrofon oder Headset und eventuell auch eine Kamera. Sollten Sie mit diesen technischen Voraussetzungen Schwierigkeiten haben, teilen Sie das bitte den jeweiligen Dozent*innen Ihrer Kurse mit.

Wegen noch ausstehender Prüfungsleistungen wenden Sie sich bitte an Ihre Dozenten. Bitte beachten Sie auch, dass das Prüfungsamt nur reduziert arbeiten kann und deshalb erbrachte Prüfungsleistungen ggf. später verbucht werden.

Damit wir Sie erreichen können, ist es wichtig, dass Sie die Mailingliste (FAQ) empfangen. Bitte weisen Sie auch Kommiliton*innen darauf hin, von denen Sie wissen, dass diese noch nicht für die Mailingliste angemeldet sind.


Die Goethe-Universität hat eine Informationsseite eingerichtet, auf der Sie aktuelle Informationen bekommen können. Auf dieser Seite finden Sie Beratungs- und Unterstützungsangebote.


Neuerscheinungen

Lyrik

Licht%c3%bcbermland

Lyrik

Licht überm Land. Dänische Lyrik vom Mittelalter bis heute. Im Auftrag der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Zusammenarbeit mit Det Danske Akademi herausgegeben von Peter Urban-Halle und Henning Vangsgaard. München: Hanser, 2020.
Die erste umfassende Anthologie der dänischen Lyrik außerhalb Dänemarks. Gedichte von über 150 Lyrikerinnen und Lyrikern vom Mittelalter bis heute. Darunter Übersetzungen von Frankfurter Skandinavistinnen und Skandinavisten: Justus Carl, Sarah Fengler, Berit Huntebrinker, Viktoria Stowasser und André Wilkening.

was sollen wir mit all der schönheit? Herbstgedicht von Rasmus Nikolajsen. Köln: Parasitenpresse, 2020. 70 S.
Ins Deutsche übertragen wurde das Langgedicht hvad skal vi med al den skønhed? von Sarah Fengler, die auch für die Anthologie „Hier habt ihr mich“ Gedichte von Rasmus Nikolajsen übersetzt hat. 

L. Der Literaturbote 135/136 (4/2019): Müssen wir nicht wach sein.
Studierende unseres Instituts haben Texte von norwegischen Autorinnen und Autoren, die hierzulande bislang wenig bekannt sein dürften, ins Deutsche übersetzt. Die Anthologie ist im Rahmen des Seminars „In der Praxis II - Anthologie und Moderation“ von Uwe Englert entstanden und führt die langjährige Zusammenarbeit des Institut für Skandinavistik und des Hessischen Literaturforums im Mousonturm fort.
Übersetzungen von Sarah Fengler, Rebekka Hans, Rebecca Jakobi, Sofie Marhaug, Maja Martha Ploch, Ramona Weber und André Wilkening. 

Hier habt ihr mich. Neue Gedichte aus Dänemark. Herausgegeben von Ursel Allenstein und Marlene Hastenplug. Köln: Parasitenpresse, 2017. 142 S. 

Monographie

Jenseitsdesgeldes

Monographie

Hendrik Blumentrath/Anna Echterhölter/Frederike Felcht/Karin Harrasser: Jenseits des Geldes. Aporien der Rationierung (ilinx.kollaborationen), Leipzig (Spector Books) 2019.

Die Gleichverteilung von Lebensmitteln in Zeiten der Knappheit ist in Vergessenheit geraten. Die Maßnahme besteht jedoch fort und es kommt, mit zunehmender Migration, derzeit zu einer regelrechten Renaissance der Rationierung. Dies gibt Anlass zu einer theoretischen Bestandsaufnahme dieser Form von Distribution – ihrer Prinzipien und Probleme. Denn in der Praxis werden die Pläne der Bürokratie immer wieder durchkreuzt von den unvergleichlichen Materialien, Bedürfnissen und Physiologien. Allokation jenseits des Geldes bezieht sich nicht auf Leistung, sondern auf das Dasein. Hier aber beginnen die Widersprüche. Die Grundrechte aller werden nicht nur verbürgt, sondern direkt gefährdet und unterminiert. Warlam Schalamow verstand es, diese Aporien der Rationierung mit großer Lakonie in Erzählungen zu fassen, von denen eine in den Band aufgenommen wurde. Die Autor/innen gehen sowohl auf das literarische Echo der Rationierung bei Joseph Roth und Martin Andersen Nexø ein als auch auf die materiellen Spuren der Verwaltungsgelder von den Patacones bis zur OneCard. So zeigt sich, dass die Rationierung mit all ihren Planungs- und Steuerungsphantasien ein wiedergängerisches und wenig beachtetes Eigenleben führt.

Dissertationen

B%c3%bccher bibliothek

Dissertationen

Vera Johanterwage: Buddha in Bergen. Die altnordische 'Barlaams ok Josaphats saga'. Heidelberg 2019.

Maya Anna Rosalie Großmann: Kunst gegen den Identitätsverlust. Das bildhauerische Werk Niels Hansen Jacobsens in der dänisch-deutschen Grenzregion um 1900. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2019. 196 S.

Edda-Kommentar

Edda kommentar bd 1

Edda-Kommentar

Wir freuen uns, das Erscheinen von Band 1 des Frankfurter Kommentars zu den Liedern der Edda bekanntgeben zu können:

†Klaus von See, Beatrice La Farge, Katja Schulz. Unter Mitwirkung von Simone Horst und Eve Picard: 
Kommentar zu den Liedern der Edda. Bd. 1: Götterlieder. Teil I. Vǫluspá [R], Hávamál. Teil II. VafþrúðnismálGrímnismálVǫluspá [H], Zwergenverzeichnis aus der Gylfaginning. Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2019. 1724 Seiten. 178 €.

Mit dem vorliegenden Band wird der siebenbändige Kommentar zu den Liedern der Edda abgeschlossen, nachdem 1997 und 2000 zwei Bände mit eddischen Götterliedern sowie 2004, 2006, 2009 und 2012 vier Bände zur eddischen Heldendichtung erschienen sind. Der Frankfurter Edda-Kommentar ist der erste Gesamtkommentar zu diesem Textkorpus seit dem zwischen 1927 und 1931 veröffentlichten Kommentar von Sijmons-Gering. Der nun vorgelegte Band kommentiert die ersten vier im Codex regius überlieferten Lieder: die Vǫluspá (das wohl berühmteste Eddalied) und die drei Odins-Lieder HávamálVafþrúðnismál und Grímnismál. Ergänzt werden diese Texte durch den ersten Kommentar überhaupt zu der Hauksbók-Fassung der Vǫluspá und eine Synopse der beiden Redaktionen des Liedes sowie durch einen Kommentar zu dem strophischen Zwergenverzeichnis aus der Gylfaginning, das eine Entsprechung in den Vǫluspá-Texten hat.

Forschungsprojekt Edda-Rezeption

Gylfis t%c3%a4uschung

Forschungsprojekt Edda-Rezeption

Julia Zernack, Katja Schulz (Hg.): Gylfis Täuschung. Rezeptionsgeschichtliches Lexikon zur nordischen Mythologie und Heldensage. Heidelberg 2019 (=Edda-Rezeption, 6). 791 S.