Apl. Prof. Dr. Carola Hilmes

Publikationen

  1. Monographien:

Skandalgeschichten. Aspekte einer Frauenliteraturgeschichte, Königstein/Ts.: Ulrike Helmer Verlag 2004, 245 S.

Das inventarische und das inventorische Ich: Grenzfälle des Autobiographischen, Heidelberg: Universitätsverlag C. Winter 2000, 446 S. (= Habilitationsschrift )

Die Femme fatale. Ein Weiblichkeitstypus in der nachromantischen Literatur, Stuttgart: Metzler Verlag 1990, 246 S. (= Dissertation Frankfurt/M.)

 

  1. Herausgeberschaften:

Schriftstellerinnen I, KLG Extrakt, München: Text + Kritik 2018, 183 S.

Christa Wolf-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hrsg. gemeinsam mit Ilse Nagelschmidt, Stuttgart/Weimar: Metzler 2016, 406 S.

Staging EXPORT – VALIE zu Ehren, hrsg. gemeinsam mit Margarete Lamb-Faffelberger, New York: Lang 2010 (= Modern Austrian Literature and Culture, 45), 229 S.

Projektionen – Imaginationen – Erfahrungen. Indien-Bilder der europäischen Literatur, hrsg. gemeinsam mit Winfried Eckel und Werner Nell, Remscheid: Gardez 2008, 292 S.

Die Magie der Unterbrechung, hrsg. gemeinsam mit Dietrich Mathy, Bielefeld: Aisthesis 1999, 204 S.

Dasselbe noch einmal: Die Ästhetik der Wiederholung, hrsg. gemeinsam mit Dietrich Mathy, Opladen: Westdt. Verl. 1998, 266 S.

Unter Argusaugen. Zu einer Ästhetik des Unsichtbaren, hrsg. gemeinsam mit Gerd Held und Dietrich Mathy, Würzburg: Königshausen & Neumann 1997, 304 S.

Protomoderne: Künstlerische Formen überlieferter Gegenwart, hrsg. gemeinsam mit Dietrich Mathy, Bielefeld: Aisthesis 1996, 220 S.

dies & daß: wie Sprache die vielfältigsten Gesichter macht, hrsg. gemeinsam mit Friedrich Friedl und Dietrich Mathy, Offenbach: Klingspor Museum 1995, 176 S.

Die Dichter lügen, nicht. Über Erkenntnis, Literatur und Leser, hrsg. gemeinsam mit Dietrich Mathy, Würzburg: Königshausen und Neumann 1995, 294 S.

Spielzüge des Zufalls. Zur Anatomie eines Symptoms, hrsg. gemeinsam mit Dietrich Mathy, Bielefeld: Aisthesis 1994, 208 S.

Skepsis oder das Spiel mit dem Zweifel. Festschrift für Ralph-Rainer Wuthenow zum 65. Geburtstag, hrsg. gemeinsam mit Dietrich Mathy und Hans Joachim Piechotta, Würzburg: Königshausen & Neumann 1994, 307 S.

in Vorbereitung :

Schriftstellerinnen II u. III, KLG Extrakt, München: Text + Kritik (2019 u. 2020).

Anna Seghers-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hrsg. gemeinsam mit Ilse Nagelschmidt, Stuttgart/Weimar: Metzler (2020)

 

III. Editionen – in Vorbereitung:

Emma Kann: Autobiographisches Mosaik. Mit einem Nachwort (Frankfurt a.M./Zürich: Weissbooks 2020, ca. 180 S. )

 

  1. Aufsätze:

Ich, Selbst, Jetzt – Modi autobiografischen Erzählens, in: Autobiografie intermedial. Fallstudien zur Literatur und zum Comic, hrsg. von Kalina Kupzsynska und Jadwiga Kita-Huber. Bielefeld: Aisthesis 2019, S. 333-344

Zeigen und Nennen und wie das passiert – Über Texte und Bilder im Unterricht sprechen, in: Literatur im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Didaktik, hrsg. von Carmen Ulrich, München: iudicium 2018, S. 66-83

Frauen reisen nach Indien, Shanghai, Tokio und zurück. Ulrike Draesner, Susanne Röckel und Kathrin Röggla schreiben über das Reisen, in: Verbindungen. Frauen – DDR – Literatur. Festschrift für Ilse Nagelschmidt, hrsg. von Torsten Erdbrügge und Inga Probst, Berlin: Frank & Timme 2018, S. 317-331

Prinz Kuckuck – ein Leben als Varietéprogramm. Race, class & gender in Otto Julius Bierbaums Zeitroman Prinz Kuckuck, in: Otto Julius Bierbaum. Akteur im Netzwerk der literarischen Moderne, hrsg. von Björn Weyand und Bernd Zegowitz, Berlin: Quintus 2018, S. 187-205

Gelehrte Geschichte und falsche Fährten: Daniel Kehlmanns „Tyll“, in: Jahrbuch für Internationale Germanistik Jg. L/ Heft 1 2018, S. 283-294

Till Eulenspiegel im interkulturell-intermedialen Dialog. Eine Filmerzählung (Christa Wolf) und ein Theaterstück (Yoko Tawada), in: Komparative Ästhetik(en). Zum 100jährigen Jubiläum der Germanistik in Mumbai, hrsg. von Ernest W.B. Hess-Lüttich, Meher Bhoot u. Vibha Surana, Frankfurt/M. u.a.: Lang 2018, S. 303-313

„Unbotmäßig – Karoline von Günderrodes literarische Inszenierungen der „Jungfrau in Waffen“, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2017, S. 147-168

Elisa von der Reckes Tagebücher ihrer Reise nach Rom, in: Jahrbuch für Internationale Germanistik 49 (2017), H. 2, S. 9-20 Jedes Kapitel ein Anfang und zugleich ein Ende.“

Abbas Khiders fiktionalisierte Lebensbeschreibung, in: Entwicklungsmodelle der deutschen Literatur nach 1989/90. Neueste deutschsprachige Literatur als Speicher zeitgenössischer Identitätsmodelle, hrsg. v. Monika Wolting u.a., Göttingen: V & R 2017, S. 135–146.

Kunst als Raum der Selbstverwirklichung. „Shanghai Perfonance“ (2011) von Silke Scheuermann, in: Fräuleinwunder. Zum literarischen Nachleben eines Labels, hrsg. von Christiane Caemmerer, Walter Delabar u. Helga Meise, Frankfurt/M. u.a.: Lang 2017, S. 87–100.

Alice B. Toklas’ Erinnerungen an Gertrude Stein, in: Die Macht des Erzählens. Transdisziplinäre Perspektiven, hrsg. von Winfried Eckel und Anja Müller-Wood, Remscheid: Gardez! 2017, S. 229–244.

Todesengel – Die erotische Traummaschinerie in den Filmen von Jean Cocteau, Alain Robbe-Grillet und Brian de Palma, in: „Sei wie du willst namenloses Jenseits“. Neue interdisziplinäre Ansätze zur Analyse des Unerklärlichen, hrsg. von Barbara Hindinger, Ester Saletta und Christa Agnes Tuczay, Wien: Praesens 2016, S. 201–210.

Aphorisms: Islands and Archipelagos among Literary Genres, in: Insularity. Representations and Constructions of Small Worlds, hrsg. von Katrin Dautel und Katrin Schödel, Würzburg: K&N 2016, S. 67–77.

Geheime Praktiken – entstellende Konfigurationen. Verstecktes homoerotisches Begehren im Nachstück „Der Sandmann“ (Gender- und Queer studies), in: Zugänge zur Literaturtheorie. 17 Modellanalysen zu E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann“, hrsg. von Oliver Jahraus, Stuttgart: Reclam 2016, S. 224–237.

Gattungen als Institutionen der Literaturwissenschaft und das Feld autobiografischer Literatur, in: Literatur – Sprache – Institution, hrsg. von Joanna Jablkowska, Kalina Kupczynska u. Stephan Müller, Wien: Praesens 2016, S. 58–73.

Essay zwischen Kunst und Kritik. Zu Albrecht Fabri, in: Der Essay als Universalgattung des Zeitalters. Diskurse, Themen und Positionen zwischen Jahrhundertwende und Nachkriegszeit, hrsg. von Michael Ansel, Jürgen Egyptien u. Hans-Edwin Friedrich, Leiden u. Boston: Brill u. Rodopi 2016, S. 77–92.

Autorschaft und Performance: Felicitas, die Fabuliererin, in: Felicitas Hoppe. Das Werk, hrsg. Michaela Holdenried, Berlin: Erich Schmidt 2015, S. 281–290.

Verquer: Elsa von Freytag-Loringhovens unbotmäßige Auftritte; in: Schmerz, Lust. Weibliche Avantgarde in Deutschland, hrsg. von Anke Gilleir und Lorella Bosco, Amsterdam: Rodopi 2015, S. 193–211.

The aphorism and the significance of this literary genre around 1800, in: Goethe Society of India. Yearbook 2014, S. 213–228.

Zur Rolle der Kunst in den Theaterstücken von Dea Loher, in: Junge Stücke. Theatertexte junger Autorinnen und Autoren im Gegenwartstheater, hrsg. von Andreas Engelhart u. Artur Pelka, Bielefeld: transcript 2014, S. 103–117; (polnische Publikation 2012).

Familiengeschichten – Vaterfiguren in der neuesten deutschen Literatur, in: Frauenphantasien. Der imaginierte Mann im Werk von Film- und Buchautorinnen, hrsg. von Renate Möhrmann, Stuttgart: Kröner 2014, S. 583–612.

„Welch ein Trost, daß man nicht leben muß.“ Karoline von Günderrodes Inszenierung eines unweiblichen Heldentodes, in: Ökonomie des Opfers. Literatur im Zeichen des Suizids, hrsg. von Günter Blamberger und Sebastian Goth, München: Fink 2013, S. 167–190.

Unzeitgemäß: Emma Kanns Autobiographisches Mosaik, in: Repräsentationen des Ethischen. Festschrift für Joanna Jablkowska, hrsg. von Kalina Kupczynska und Artur Pelka, Frankfurt/M.: Peter Lang 2013, S. 141–149.

Yoko Tawada im konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, in: Fiktionen und Realität. Schriftstellerinnen im deutschsprachigen Literaturbetrieb, hrsg. von Brigitte Jirku und Marion Schulz, Frankfurt/M. u.a.: InterLit, Lang Verlag 2013, S. 125–135.

Der Schriftsteller bei der Arbeit. John von Düffels „Houwelandt“ und der Dokumentarfilm zur Entstehung des Romans. In: Omnia vincit labor? Narrative der Arbeit und Arbeitskulturen in medialer Reflexion, hrsg. von Ilse Nagelschmidt u.a., Berlin: Frank & Timme 2013, S. 89–102.

Geschlechter- und Generationengeschichte in Debussys „Pelléas et Mélisande“. Unterschiedliche Inszenierungskonzepte. In: Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Literatur und Oper des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, hrsg. von Barbara Hindinger u. Ester Saleta, Wien: Praesens 2012, S. 274–294.

Träume, die in den Himmel wachsen. Eine kontrapunktische Lektüre des Eiffelturms, in: Migration, Multikulturalität und Avantgarde in den Industriekulturen, hrsg. von Marcin Golaszewski u.a., Lodz 2012, S. 59–73.

Der junge Törleß – ein feinsinniger Beobachter als Komplize. Schlöndorffs Verfilmung von Musils Erstling. In: Verfilmungen deutscher Literatur, hrsg. von Kalina Kupzynska u. Magdalena Saryusz-Wolska (Krakau 2012, S. 133–150; polnische Publikation).

Wiederbegegnung im Kino: Ilse Aichingers Buch „Film und Verhängnis“. In: Performativität statt Tradition – Autobiographische Diskurse von Frauen, hrsg. von Brigitte Jirku und Marion Schulz, Frankfurt/M. u.a.: InterLit, Lang Verlag 2012, S. 143–161.

Szenenwechsel – eine topographische Lektüre von Heinrich Manns frühen Einaktern. In: Heinrich Mann Jahrbuch 29 / 2011, S. 9–24.

Türkeiberichte in den großen Reisesammlungen des 18. Jahrhunderts. In: Europa und die Türkei im 18. Jahrhundert /Europe and Turkey inthe 18th century, hrsg. von Barbara Schmidt-Haberkamp, Göttingen: V & R 2011, S. 287–304.

Halb große, halb kleine Menschen. Aporien bürgerlicher Männlichkeit in „Clavigo“ und „Stella“. In: „Ich bin ein Mann, wer ist es mehr?“ Männlichkeitskonzepte in der deutschen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart, hrsg. von Martin M. Langner und Barbara Hindinger, München: Iudicium 2011, S. 135–154.

The Rebellion of an Indian Temple Dancer. Gender-critical perspectives on the Sepoy Uprising of 1857. In: Empire and Rebellion: Postcolonial Perspectives, hrsg. von Shaswatie Mazumdar, New Delhi: Routledge 2011, S. 152–169.

Lessings Fabeltheorie „anschauender Erkenntnis“ als Lektüremodell für die Collagenromane von Max Ernst. In: Fabelhaftes Europa – Europa der Fabel, hrsg. von Dirk Rose, Bucha bei Jena: quartus Verl. (2010), S. 293–312.

Energieaustausch durch (gewaltsame) Annäherung. Anmerkung zu Max Ernsts „Biographischen Notizen“. In: Fortgesetzte Metamophosen. Ovid und die ästhetische Moderne – Continuing Metamorphoses. Ovid and Aesthetic Modernity, hrsg. von Monika Schmitz-Emans und Manfred Schmeling, Würzburg: K & N 2010, S. 227-241.

Auf die Unterschiede kommt es an. Fassbinders „Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe“. In: Die Atriden – Gründungsmythos europäischer Identität, hrsg. von Marion George und Andrea Rudolph, Dettelbach: Röll 2009, S. 263–275.

Auf verlorenem Posten: Die autobiographische Literatur. In: Literatur im Dritten Reich und im Exil (1933–1945), hrsg. von Wilhelm Haefs, München: Hanser 2009, S. 417–445, 579-582 (= Sozialgeschichte der deutschen Literatur, Bd. 9).

Mörderhoffnung – Oskar Kokoschkas Skandaltheater. In: Felix Austria – Dekonstruktion eines Mythos? Das österreichische Drama und Theater seit Beginn des 20. Jahrhunderts, hrsg. von Malgorzata Leyko u.a., Fernwald: Litblockin 2009, S. 131–149.

Jeanne d’Arc verliebt sich nicht. In: Felicitas Hoppe im Kontext der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, hrsg. von Stefan Neuhaus und Martin Hellström, Innsbruck: Studien Verlag 2008, S. 133–143.

Verfehlungen. Eine postkoloniale Lektüre von Marguerite Duras’ „India Song“ (1974). In: Projektionen – Imaginationen – Erfahrungen. Indien-Bilder der europäischen Literatur, hrsg. von Winfried Eckel u.a., Remscheid: Gardez! 2008, S. 263–276.

Carl Carls „bessere Hälfte“. Ein Arbeitsbericht. In: Nestroyana Blätter der internationalen Nestroy-Gesellschaft 28 (2008), S. 28–41.

Konstruktionen des Weiblichen und Männlichen im Prosawerk Eduard von Keyserlings. In: Baltisches Welterlebnis. Die kulturgeschichtliche Bedeutung von Alexander, Eduard und Herrmann Graf von Keyserling, hrsg. von Michael Schwidtal u. Jaan Undusk, Heidelberg: Winter 2007, S. 269–284.

Wahrnehmung und Beschreibung der fremden Frauen auf Tahiti. Genderspezifische Aspekte in Georg Forsters „Reise um die Welt“. In: Physis und Norm. Neue Perspektiven der Anthropologie im 18. Jahrhundert, hrsg. von Manfred Beetz u.a., Göttingen: Wallstein 2007, S. 139–155.

‚halb Fabel und halb Wahrheit’ – „Reisen einer Negerinn“ (1790): In: Literatur und Geschichte. Festschrift für Erwin Leibfried, hrsg. von Sascha Feuchert, Joanna Jablkowska und Jörg Riecke, Frankfurt/M. u.a.: Lang 2007, S. 367–380.

Kartographie anderer Räume in Romanen von Kubin, Kasack und Jahnn. In: Das Paradigma der Landschaften in Moderne und Postmoderne. (Post-) Modernist Terrains: Landscapes – Settings – Spaces, hrsg. von Manfred Schmeling und Monika Schmitz-Emans, Würzburg: K & N 2007, S. 125–138.

‚Herr Nestroy als Judith war eine pikante Erscheinung‘. In: Nestroyana Blätter der internationalen Nestroy-Gesellschaft 26 (2006), S. 131–143.

Skizzen möglicher Wirklichkeit. Essayismus und Weiblichkeitsentwürfe um 1900. In: Essayismus 1870–1930, hrsg. von Wolfgang Braungart und Kai Kauffmann, Heidelberg: Winter 2006, S. 101–121.

Literarische Visionen einer künstlichen Eva. In: Textmaschinenkörper. Genderorientierte Lektüren des Androiden, hrsg. von Eva Kormann, Anke Gilleir und Angelika Schlimmer, Amsterdam und New York: Rodophi 2006, S. 91–104.

‚Jetzt bin ich negativ glücklich.’ Die autobiographischen Schriften und Reisetagebücher Elisa von der Reckes. In: Triangulum. Germanistisches Jahrbuch für Estland, Lettland und Litauen 2003/04, hrsg. von Silvija Pavidis und Thomas Taterka, Riga und Bonn: DAAD 2005, S. 37–59; auch unter: http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/recke/hilmes_recke.pdf

Keine falsche Einfühlung: Dea Lohers „Manhattan Medea“. In: Literatur für Leser, 28 (2005), S. 263–279 (= Sonderheft zur Antike-Rezeption in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jh.s).

‚Mut zur Sündhaftigkeit.’ Frauenbilder und Männerängste um 1900. In: Frauen in Europa: Mythos und Realität, hrsg. von Bea Lundt, Michael Salewski und Heiner Timmermann, Münster: Lit 2005, S. 350–377.

Die historischen Romane der Henriette von Paalzow. In: Geschichte(n) Erzählen. Die Konstruktion von Vergangenheit in literarischen Werken deutschsprachiger Autorinnen (18. bis 20. Jahrhundert), hrsg. von Marianne Henn, Irmela von der Lühe und Anita Runge, Göttingen: Wallstein 2005, S. 145–164.

Orpheus schweigt. Dramatische Bearbeitungen des Mythos im 20. Jahrhundert. In: Komparatistik als Arbeit am Mythos, hrsg. von Monika Schmitz-Emans und Uwe Lindemann, Heidelberg: Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren 2004, S. 223–236.

Die Orte der Marie Luise Kaschnitz. Zur autobiographischen Prosa des Spätwerks. In: Zeitschrift für Sprache u. Literatur, hrsg. von Ludwig Jäger und Gerhard Kurz, 91/92 (2003), S. 162–174.

Deutschsprachige Reiseliteratur des 18. Jahrhunderts in Lodz. Ein Bericht, gemeinsam mit Malgorzata Kubisiak, in: Aus dem Antiquariat 5 (2003), S. 329–342.

Namenlos. Über die Verfasserin von „Gustavs Verirrungen“ (1801). In: Spurensuche in Sprach- und Geschichtslandschaften. Festschrift für Ernst Erich Metzner, hrsg. von Andrea Hohmeyer u.a., Münster: Lit Verlag 2003, S. 265–276; seit 2004 auch unter:
http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/fischer/hilmes_namenlos.pdf

Georg Forster und Therese Huber: Eine Ehe in Briefen. In: Das literarische Paar. Le couple littéraire. Intertextualität der Geschlechterdiskurse. Intertextualité et discours des sexes, hrsg. von Gislinde Seybert, Bielefeld: Aisthesis 2003, S. 111–135. online: www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/epoche/hilmes_forster_huber.pdf

‚Jeder Riß im Kopf bedeutet einen Klang:’ Selbst- und Fremdwahrnehmung im literarischen Werk von Yoko Tawada. In: Selbstfindung – Selbstkonfrontation. Frauen in gesellschaftlichen Umbrüchen, hrsg. von Marion George und Andrea Rudolph, Dettelbach bei Würzburg: Röll 2002, S. 317–337.

Vom Skandal weiblicher Autorschaft. Publikationsbedingungen für Schriftstellerinnen zwischen 1770 und 1830. In: Engagement – Debatten – Skandale. Deutschsprachige Autoren als Zeitgenossen, hrsg. von Joanna Jablkowska und Malgorzata Polrola, Lodz: Universitätsverlag 2002, S. 47–58; auch unter: http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/epoche/hilmes_autorschaft.pdf

Zeigen und erzählen: Texte, Bilder und wie sie zusammengehören. Überlegungen zu den Arbeiten von Unica Zürn. In: Arcadia 37 (2002), S. 67–84.

‚... und wir sind doch für das Reisen gemacht.’ Frauen schreiben über ihre Reisen. Ein Rückblick ins 19. Jahrhundert. In: Der Deutschunterricht 4 (2002): „Lesen–Reisen–Schreiben, hrsg. von Andreas Erb und Hannes Krauss, S. 37–47.

Aufbruch in den Orient: Lady Montagu, Lady Craven, Gräfin von Hahn-Hahn. In: Abenteurer als Helden der Literatur, hrsg. von Horst Albert Glaser und Sabine Kleine-Roßbach, Stuttgart/ Weimar: Metzler 2002, S. 123–142.

Die Wahrheit liegt im Detail. Aspekte einer Dialektik des Neuen im Kontext der punctum-Theorie Roland Barthes. In: Das Neue – Eine Denkfigur der Moderne, hrsg. von Maria Moog-Grünewald, Heidelberg: Winter 2002, S. 299–310.

Literarisches Doppelspiel. Die autobiographischen Schriften von Kandinsky, Kubin und Barlach. In: Zagadnienia Rodzajów Literackich, XLIV 1-2, S. 51–72 (= Zeitschrift für Literarische Gattungen, hrsg. von Joanna Jablkowska u.a., Lodz 2001).

Roland Barthes’ Projekt einer kritischen Literaturwissenschaft. In: Komparatistik. Jahrbuch der DGAVL (2000/2001), Redaktion: Monika Schmitz-Emans und Uwe Lindemann, Heidelberg: Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren 2001, S. 51–67.

Einzelheiten: Ball – Benjamin – Barthes. In: Die Magie der Unterbrechung, hrsg. von Carola Hilmes und Dietrich Mathy, Bielefeld: Aisthesis 1999, S. 124–143.

Die Autobiographie ohne Ich. Alain Robbe-Grillets’ Romanesques. In: Das Paradoxe. Literatur zwischen Logik und Rhetorik, hrsg. von Carolina Romahn und Gerold Schipper-Hönicke, Würzburg: Königshausen & Neumann 1999, S. 306–318.

Unter falscher Flagge. Geheime Verbindungen zwischen Dadaismus und Mystizismus. In: Hugo Ball-Almanach 1999, S. 113–153.

Individuum est ineffabile. Selbstdeutungen des Ich und der Stellenwert der Autobiographie. In: Konzepte der Moderne. DFG-Symposion 1997, hrsg. von Gerhart von Graevenitz, Stuttgart/ Weimar: Metzler 1999, S. 284–302.

‚Wer bist du, wunderbares Weib?’ Kleists „Penthesilea“. In: Die femme fatale im Drama. Heroinen – Verführerinnen – Todesengel, hrsg. von Jürgen Blänsdorf, Tübingen/Basel: Francke 1999, S. 59–79.

Sehnsucht nach Erlösung: Bilder des Weiblichen um 1900. In: Ästhetische und religiöse Erfahrungen der Jahrhundertwenden, II: um 1900, hrsg. von Wolfgang Braungart, Gotthard Fuchs und Manfred Koch, Paderborn: Schöningh 1998, S. 267–289.

Auf der Suche nach dem surrealistischen Ich. Individualität und Wiederholung: Magritte und Breton. In: Dasselbe noch einmal: Die Ästhetik der Wiederholung, hrsg. von Carola Hilmes und Dietrich Mathy, Opladen: Westdt. Verl. 1998, S. 135–159.

Sich zeigen und verbergen: Das Ich als Grenze. Virginia Woolf über Leben und Schreiben. In: Unter Argusaugen. Zu einer Ästhetik des Unsichtbaren, hrsg. von Gerd Held, Carola Hilmes und Dietrich Mathy, Würzburg: Königshausen & Neumann 1997, S. 113–133.

‚Lieber Widerhall.’ Bettina von Arnim: Die Günderode – Eine dialogische Autobiographie. In: GRM 46 (1996), S. 424–438.

‚Ich selbst bin der einzige Inhalt meines Buches.’ Montaignes Selbsterkundungen. In: Protomoderne: Künstlerische Formen überlieferter Gegenwart, hrsg. von Carola Hilmes und Dietrich Mathy, Bielefeld: Aisthesis 1996, S. 31–42.

Die Polyphonie des Ich. Überlegungen zu „Tu ne t’aimes pas“ von Nathalie Sarraute. In: Zeitschrift für Literatur und Linguistik, 99 (1995), S. 116–123.

‚Er war nichts als das Opfer eines wollüstigen Weibes.’ – „Die Hexe von Klewan“ und der Machtkampf der Geschlechter. In: Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 19: Femme fatale. Entwürfe, Marburg: Jonas, Mai 1995, S. 18–25.

‚Und so wandle ich auf der Spur meiner selbst.’ Aus dem Leben des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares – Fernando Pessoas autobiographische Entwürfe. In: Die Dichter lügen, nicht. Über Erkenntnis, Literatur und Leser, hrsg. von Carola Hilmes und Dietrich Mathy, Würzburg: Königshausen und Neumann 1995, S. 184–204.

Kleopatra. Das versteinerte Frauenbild und die Geschichte eines verteufelten Eros. In: Don Juan und Femme fatale, hrsg. von Helmut Kreuzer, München: Fink 1994, S. 99–116.

Buchstabenrätsel. Unica Zürn und die Kunst der Anagramme. In: Spielzüge des Zufalls. Zur Anatomie eines Symptoms, hrsg. von Carola Hilmes und Dietrich Mathy, Bielefeld: Aisthesis 1994, S. 149–162.

Moderne Europäische Autobiographien. In: Die literarische Moderne, Bd. 3: Aspekte der Moderne in der Literatur bis zur Gegenwart, hrsg. von Hans Joachim Piechotta, Ralph-Rainer Wuthenow und Sabine Rothemann, Opladen: Westdt. Verlag 1994, S. 370–392.

Lichtenberg und der Zweifel am Ich. In: Skepsis oder das Spiel mit dem Zweifel. Festschrift für Ralph-Rainer Wuthenow zum 65. Geburtstag, hrsg. von Carola Hilmes, Dietrich Mathy und Hans Joachim Piechotta, Würzburg: Königshausen & Neumann 1994, S. 166–174.

Carmen. Eine Femme fatale von A bis Z. In: Weimarer Beiträge 1/1994, S. 119–127.

im Druck:

„Ich bin nicht Stiller. Ich bin kein Mann. Ich bin ein Mörder.“ Über verleugnete Identität und Alterität – ein Kriminalfall, in: „Vom Gipfel der Alpen…“ Das schweizerische Drama und Theater im 20. und 21. Jahrhundert, hrsg. von Karolina Sidowska u. Monika Wąsik (Frankfurt u.a.: Peter Lang 2019); auch in poln. Übersetzung

Geschichte einer böhmischen Magd gelesen von einer Afroamerikanerin – Lilian Faschingers Roman „Wiener Passion“, in: Vielfältige Konzepte – Konzepte der Vielfalt, hrsg. von Renata Cornejo u. Manfred Weinberg (Bielefeld: transcript 2019)

Adornos Begriff des Engagements auf dem Prüfstand, in: Engagierte Literatur im deutschsprachigen Raum nach 1989, hrsg. von Gudrun Heidemann, Joanna Jablkowska u. Elzbieta Kapral (Frankfurt u.a.: Peter Lang 2019); auch in poln. Übersetzung

Lückenhaft: „Memoiren einer arabischen Prinzessin“ (1886) – ein Beispiel für legitimatorisches Schreiben mit beunruhigender Doppelkodierung, in: Grenz-Übergänge. Zur ästhetischen Darstellung von Flucht und Exil in Film und Literatur, hrsg. von Matthias Bauer u.a., Bielefeld: transcript 2019)

Der Kühlschrank steht im Kamin. Über Geistesgegenwart, Weltfrömmigkeit und die Lust am Fabulieren in Felicitas Hoppes Der beste Platz der Welt, in: Abenteuer. Welten. Reisen. Felicitas Hoppes interkulturelle Poetik, hrsg. von Ortrud Gutjahr (Tübingen: konkursbuch 2019)

Frauen erkunden die Welt: Reiseberichte und -romane von Ida Pfeiffer, Clärenore Stinnes und Felicitas Hoppe, in: Goethe Society of India. Yearbook 2018 (erscheint 2019/20)

Römischer Karneval oder ‚die verbotene Frucht der Freiheit‘ – Fanny Lewalds „Italienisches Bilderbuch“ (1847), in: Et in Arcadia ego. Romdarstellungen in der deutschsprachigen Literatur, hrsg. von Joanna Jablkowska u. Karolina Sidowska (Frankfurt u.a.: Peter Lang 2020);

Auf den zweiten Blick: Wiederholungen im Theater heute, in: Wiederholungen in der dramatischen Literatur der Gegenwart, hrsg. von Martin Langner u. Agata Mirecka (2020)

 

  1. Artikel für Handbücher und Lexika:

Rezeption: Im Dialog mit den Künstler/innen, in: Christa Wolf-Handbuch, Stuttgart/Weimar: Metzler 2016, S. 376–381.

Zeitzeugnisse: Briefwechsel mit Charlotte Wolff, in: Christa Wolf-Handbuch, Stuttgart/Weimar: Metzler 2016, S. 269-271.

Ernst Jünger „Gärten und Straßen“ (1942), in: Ernst Jünger-Handbuch, hrsg. von Matthias Schöning, Stuttgart/Weimar: Metzler 2014, S. 152–154.

Grete Weil: Meine Schwester Antigone (1980), in: Handbuch der deutschsprachigen Exilliteratur – Von Heinrich Heine bis Herta Müller, hrsg. von Bettina Bannasch u. Gerhild Rochus, Berlin: De Gruyter 2013, S. 585–592.

Femme fantome / Femme fatale, in: Handbuch Phantastik, hrsg. von Hans Richard Brittnacher u. Markus May, Stuttgart/Weimar: Metzler 2013, S. 362–370.

Artikel zu Louise Mühlbach. In: Killys Literaturlexikon (Neuauflage 2010).

Exkurs: Novellistisches Erzählen. In: Büchner Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hrsg. von Roland Borgards u. Harald Neumeyer, Stuttgart/Weimar: Metzler 2009, S. 71–75.

Büchnerpreisrede von Christa Wolf. In: Büchner-Handbuch 2009, S. 352f.

Femme Fatale. In: Handbuch Populäre Kultur. Begriffe, Theorien und Diskussionen, hrsg. von Hans-Otto Hügel, Stuttgart/Weimar: Metzler 2003, S. 172–177.

im Druck:

Die Günderrode, in: Bettine von Arnim-Handbuch, hrsg. von Barbara Becker-Cantarino (Berlin: De Gruyter 2019)

Auto(r)biografie, in: Autorschaft. Ein Studienbuch, hrsg. von Michael Wetzel (Berlin: De Gruyter 2019)

Schriften aus dem Nachlass (gemeinsam mit Gabriele Rohowski), in: Anna Seghers-Handbuch, hrsg. gem. mit Ilse Nagelschmidt (Stuttgart: Metzler 2020)

Mediale Adaptionen: Hörspiele, in: Anna Seghers-Handbuch, hrsg. gem. mit Ilse Nagelschmidt (Stuttgart: Metzler 2020)

 

  1. Kleinere Beiträge und Essays:

Intellektuelle Nachbarschaften: Übersetzungen deutschsprachiger Literatur bei Seagull Books, Calcutta; in: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache / Intercultural German Studies 42 (2015), hrsg. von Andrea Bogner u.a., München: Iudicium 2019.

Klassikerin zur Wiedervorlage. Geschichte der „Schwarzen Botin“ als Avantgarde des Feminismus, in: FAZ, 5.10.2016, S. N3.

Sublime Naivität einer Dichterin – Emma Kann, in: FAZ, 20.7.2016, S. N3.

Aberglaube, Künstlertum und Wahrsagerei. Christa Wolf und Charlotte Wolff im Briefwechsel, in: FAZ, 25.2.2015, S. N3.

Die Algebra der Körper. Ein Essay über die Liebe, den Zufall & die Lust am Sprechen. In: Imago. Interdisziplinäres Jahrbuch für Psychoanalyse und Ästhetik (Gießen: Psychosozial Verlag 2014), S. 93–99.

Unterwegs. Schriftstellerinnen schreiben über das Reisen (zusammen mit Kalina Kupczynska). In: Forschung Frankfurt 2-2013, S. 111-116; auch online verfügbar unter: http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/48870363/kulturunterwegs_unterwegs_fofra_2-13_111-116.pdf

Juli Zeh: Corpus Delicti. Ein Prozess. In: Forschung Frankfurt 1-2013, S. 70f.; auch online verfügbar unter: http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/46929140/gb_70-72_fofra_1-13.pdf

Zu Gast in Ägypten. Louise Mühlbachs „Reisebriefe“ (1871). In: Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit, Bd. 14, hrsg. v. Franciszek Grucza, Frankfurt/M. u.a.: Lang 2012, S. 39–43.

Bücher besonderer Art. Zur artistischen Wandlung des Buches und zu den Schätzen der Universitätsbibliothek. In: Forschung Frankfurt 1-2011, S. 57-61; auch online verfügbar unter: http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/36050759/10Hilmes.pdf

Aufbruchstimmung: Reisen in die nahe und die ferne Fremde. In: Forschung Frankfurt (Themenheft: Planet Erde), 3-2008, S. 12–17; auch online verfügbar unter: http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/36050663/Reiseliteratur_12-17.pdf

Aufklärungskritische Aspekte in „Reisen einer Negerinn“ (1790). In: Germanistik im Konflikt der Kulturen. XI. Kongress der IVG in Paris 2005, Bd. 9: Divergente Kulturräume in der Literatur – Kulturkonflikte in der Reiseliteratur, hrsg. von Jean Marie Valentin, Bern u.a.: Peter Lang 2007, S. 311–317.

Other Spaces – Rethinking the alternative Concepts of space in the novels of Kubin, Kasack and Jahnn, CD-Version: At the Edge – Margins, Frontiers, Initiatives in Literature and Culture, ed. by Christopher Eoyang, Hong Kong 2005 (= 17. Congress of the International Comparative Literature Association).

Der Wille zur Differenz: Medea-Mythen im 20. Jahrhundert. In: Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000, „Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert“, hrsg. von Peter Wiesinger unter Mitarbeit von Hans Derkits, Bern: Peter Lang Verlag 2003, Bd. 9: Literaturwissenschaft als Kulturwissenschaft, S. 317–322.

Zufälle wiederholen sich nicht (gem. mit Dietrich Mathy), Nachwort zu: Die Magie der Unterbrechung, hrsg. von Carola Hilmes u.nd Dietrich Mathy, Bielefeld: Aisthesis 1999, S. 191–199.

Abbruch – Grenze – Übergang – Zäsur (gem. mit Dietrich Mathy), Einleitung zu: Die Magie der Unterbrechung, hrsg. von Carola Hilmes und Dietrich Mathy, Bielefeld: Aisthesis 1999, S. 7–16.

„Die Poeterey sey die erste Philosophie, eine Erzieherinn des Lebens von Jugend auff“. Ein Radio-Gespräch über Dichtkunst. In: Begegnungen. Facetten eines Jahrhunderts. Festschrift für Helmut Kreuzer, hrsg. von Doris Rosenstein und Anja Kreutz, Siegen: Carl Böschen 1997, S. 384–387.

Wie zukünftig-vergangen ist das Moderne? (gem. mit Dietrich Mathy). In: Protomoderne: Künstlerische Formen überlieferter Gegenwart, hrsg. von Carola Hilmes und Dietrich Mathy, Bielefeld: Aisthesis 1996, S. 7–14.

Das erfundene Ich. 17 Versuche, mit einer Selberlebensbeschreibung zu beginnen. In: dies & daß: wie Sprache die vielfältigsten Gesichter macht, hrsg. von Friedrich Friedl, Carola Hilmes und Dietrich Mathy, Offenbach: Klingspor Museum 1995, S. 84–103.

 

 VII. Rezensionen:

Charlotte Schiller: Literarische Schriften, hrsg. u. kommentiert v. Gaby Pailer (Darmstadt: WBG 2016), in: Jahrbuch für Internationale Germanistik / Intercultural German Studies 49 (2017), H. 2, S. 245-247

Interkulturalität und (literarisches) Übersetzen, hrsg. von Silke Pasewalck, Dieter Neidlinger u. Terje Loogus (Tübingen: Staufenburg 2014); in: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache / Intercultural German Studies 41 (2014), hrsg. von Andrea Bogner u.a., München: Iudicium 2017, S. 310–312.

Anna Gajdis: Baltische Sirenen. Repräsentanz, Relevanz und Identitätsbildung der deutschen Autorinnen im östlichen Ostseeraum um 1800 (Leipziger Universitätsverlag 2014), in: Zeitschrift für Germanistik NF 26 (2016), H. 2, S. 424–426

Wiederholen / Wiederholung (Synchron Wissenschaftsverlag Heidelberg 2015),hrsg. v. Rolf Parr, Jörg Wesche, Bernd Bastert u. Carla Dauven-von Knippenberg (Heidelberg: Synchron 2015), in: Zeitschrift für Germanistik NF 26 (2016), H. 3, S. 719–722

Les intellectuels européens et l’Inde aus XXe siècle / Indienerfahrung und Indiendiskurs europäischer Intellektueller im 20. Jahrhundert, hrsg. von Christine Maillard und Rekha Rajan (Presses Universitaires de Strasbourg 2013), in: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache / Intercultural German Studies, hrsg. von Andrea Bogner u.a., München: Iudicium 2013, S. 317–320.

Ulrike Stamm: Der Orient der Frauen. Reiseberichte deutschsprachiger Autorinnen im frühen 19. Jahrhundert (Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2010); für: IASL-online http://www.iaslonline.lmu.de/index.php?vorgang_id=3589

Renata Cornejo: Das Dilemma des weiblichen Ich. Untersuchungen zur Prosa der 1980er Jahre von Elfriede Jelinek, Anna Mitgutsch und Elisabeth Reichart (Wien: Praesens 2006); für: IASL-online http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3054

Georg Forster: Reise um die Welt. Gelesen von Frank Arnold (Produktion Eichborn Lido 2007; 6 CDs). In: Forschung Frankfurt. Das Wissenschaftsmagazin 3 (2008), S. 101.

Mitsprache, Rederecht, Stimmgewalt. Genderkritische Strategien und Transformationen der Rhetorik, hrsg. von Doerte Bischoff und Martina Wagner-Egelhaaf (Heidelberg: Winter 2006). In: Jahrbuch der Rhetorik 26 (2007), S. 145–147.

Generation plus – nicht ohne Wenn und Aber. In: Forschung Frankfurt. Das Wissenschaftsmagazin: Das Alter 2/2007, S. 141.

Rituale der Freundschaft, hrsg. von Klaus Manger und Ute Pott (Heidelberg: Winter 2006); für: IASL-online http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=2604

Ilse Aichinger. Ein Bilderbuch von Stefan Moses (Frankfurt/M.: Fischer 2006); für Querelles-Net. Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung 21 (2007); http://querelles-net.de/2007-21/text21hilmes_moses.shtml

Weibliche Rede – Rhetorik der Weiblichkeit. Studien zum Verhältnis von Rhetorik und Geschlechterdifferenz, hrsg. von Doerte Bischoff und Martina Wagner-Egelhaaf (Freiburg/Brsg.: Rombach 2003). In: Jahrbuch der Rhetorik 25 (2006), S. 147–150.

Britta Hannemann: Weltliteratur für Bürgertöchter. Die Übersetzerin Sophie Mereau-Brentano (Göttingen: Wallstein 2005), für IASL-online http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=1584

Monika Maron: Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche (Frankfurt/M.: Fischer 2005). In: Forschung Frankfurt. Das Wissenschaftsmagazin, 2/2005, S. 68.

Das menschliche Maß im Blick. Rechtshistoriker Michael Stolleis als Essayist. In: Forschung Frankfurt. Das Wissenschaftsmagazin, 1/2005, S. 82.

Das Jahrhundert der Freundschaft. Johann Wilhelm Ludwig Gleim und seine Zeitgenossen, hrsg. von Ute Pott (Göttingen: Wallstein 2004); für: IASL-online unter: http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=870

Grenzgänge und Grenzgänger in der österreichischen Literatur. 15. Österreichisch-Polnisches Germanistentreffen in Krakau im Mai 2002. Tagungsbericht. In: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen (2003), S. 319–321.

Mechthilde Vahsen: Die Politisierung des weiblichen Subjekts. Deutsche Romanautorinnen und die Französische Revolution 1790–1820 (Berlin: Erich Schmidt Verl. 2000). In: Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft, Bd. 15 (2003), S. 199–201.

Peter Sprengel: Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1870–1900. Von der Reichsgründung bis zur Jahrhundertwende (München: Beck 1998). In: George Jahrbuch Bd. 4 (2002/03), S. 222–224.

Eva Lezzi: Zerstörte Kindheit. Literarische Autobiographien zur Shoah (Köln/Weimar/ Wien: Böhlau 2001). In: Arcadia 38 (2003), H. 1, S. 207–209.

Isabelle Siemes: Die Prostituierte in der literarischen Moderne 1890–1933 (Düsseldorf: Hagemann 2000). In: Zeitschrift für Germanistik, N.F. 2/2002, S. 387f.

Theory Studies? Konturen komparatistischer Theoriebildung zu Beginn des 21. Jahrhunderts, hrsg. von Beate Burtscher-Bechter und Martin Sexl (Innsbruck u.a.: Studien-Verl. 2001). In: Komparatistik. Jb. d. DGAVL 2001/02, S. 123–126.

Anita Runge: Literarische Praxis von Frauen um 1800: Briefroman, Autobiographie, Märchen (Hildesheim: Olms 1997). In: Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft, Bd. 13/14 (2001/02), S. 240–242.

Irmgard Scheitler: Gattung und Geschlecht. Reisebeschreibungen deutscher Frauen 1780–1850 (Tübingen: Niemeyer 1999). In: Zeitschrift für Germanistik, N. F. 2/2001, S. 450f.

Martin Bollacher u. Bettina Gruber (Hg.): Das erinnerte Ich: Kindheit und Jugend in der deutschsprachigen Autobiographie der Gegenwart (Paderborn: Bonifatius 2000), unter dem Titel „Konstruieren und dokumentieren: Über Schwierigkeiten beim Erzählen der eigenen Lebensgeschichte“ für: IASL-online http://iasl.uni-muenchen.de

Therese Huber: Briefe, Bd. I: 1774–1804 (hrsg. von Magdalene Heuser, Tübingen: Niemeyer 1999). In: Athenäum. Jahrbuch für Romantik 2001, S. 237–241.

Bram Dijkstra: Das Böse ist eine Frau. Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität (Reinbek: Rowohlt 1999). In: GRM, N.F. 51 (2001), H. 1, S. 118–120.

Frauen der Avantgarde (Sammelrezension): Portraits von Künstlerinnen und Schriftstellerinnen des Surrealismus, des Dadaismus und des Expressionismus, hrsg. von Britta Jürgs (Berlin: AvivA 1997, 1998, 1999). In: Büchner 3 (2001), H. 2, S. 72–74.

Hedwig Pompe: Der Wille zum Glück. Bettine von Arnims Poetik der Naivität im Briefroman „Die Günderode“ (Bielefeld: Aisthesis 1999). In: WLA 39 (2000), H. 2, S. 27f.

Sylke Kaufmann: Henriette von Pogwisch und ihre Französische Lesegesellschaft. Ein Beitrag zur Weimarer Kultur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Mit einem Exkurs zum Wirken Goethes in der Lesegesellschaft (Marburg: Tectum 1994). In: Arbitrium 2/1996, S. 241f.

Christoph Türcke: Sexus und Geist. Philosophie im Geschlechterkampf (Frankfurt/M.: Fischer 1991), in: GRM, N.F. 44 (1994), H. 2, S. 218f.