Faculty of Biochemistry, Chemistry, Pharmacy
Fachbereich Biochemie, Chemie und Pharmazie



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Research Highlight

Förderlinie LOEWE-Exploration

Die Behandlung chronischer Schmerzen ist schwierig, wenn sich das schmerzverarbeitende System dauerhaft verändert und überempfindlich wird. Denn auf diese Weise überdauern die Schmerzen den eigentlichen Heilungsprozess des entzündeten oder verletzten Gewebes, und viele Schmerzmittel wirken nicht mehr. Prof. Robert Fürst vom Institut für Pharmazeutische Biologie und Prof. Achim Schmidtko vom Institut für Pharmakologie und Klinische Pharmazie (beide Goethe-Universität Frankfurt) untersuchen, inwieweit Sensibilisierungsprozesse im schmerzverarbeitenden System durch eine gezielte Hemmung der Protein-Biosynthese (mRNA-Translation) beeinflusst werden können. Im Projekt werden die beiden Forscher zum Beispiel untersuchen, wie sich verschiedene Translationsinhibitoren auf die Protein-Biosynthese in Nerven- oder Blutgefäßzellen auswirken und welche Nebenwirkungen damit verbunden sind. Dies könnte die Grundlage für eine neue Klasse von Schmerzmitteln legen, die spezifisch gegen chronische Schmerzen wirken würden.

 

Research Highlights

News & Research

Frankfurter Forscher finden wohl Ursprung der Hirnvenenthrombosen

Frankfurter Forscherinnen und Forscher der Goethe Universität glauben den Mechanismus gefunden zu haben, der bei vektorbasierten Impfstoffen wie Astrazeneca und Johnson & Johnson in seltenen Fällen zu lebensgefährlichen Hirnvenenthombosen führt. Die Financial Times hatte am Mittwochabend zuerst darüber berichtet.
In einem Preprint der Studie identifizieren sie demnach als Problem die Vektoren, mit denen der Wirkstoff bei den beiden Impfstoffen in die Zellen transportiert wird. Diese schickten das Spike-Protein, das für die Impfreaktion gebraucht wird, direkt in den Zellkern, so die Financial Times. Dort zerfalle das Protein und erschaffe Mutanten, die ins Blut weitergegeben werden und dort die gefährlichen Thrombosen auslösen können.
Würde die Zersplitterung des Spike-Proteins unterbunden, könnten auch die gefährlichen Hirnvenenthrombosen unterbunden werden, folgern die Forscherinnen und Forscher. Laut Financial Times sollen die Wissenschaftler bereits von Johnson & Johnson kontaktiert worden sein, um Rat bei der Bekämpfung des Problems zu geben.

Quelle: hessenschau.de

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SARS-CoV-2: Achillesfersen im Viren-Erbgut

Bestimmte Regionen im SARS-CoV-2-Erbgut könnten sich als Ziel für künftige Medikamente eignen. Dies fanden jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt und ihre Kooperationspartner im internationalen COVID-19-NMR-Konsortium heraus. Mithilfe einer speziellen Substanzdatenbank identifizierten sie mehrere kleine Moleküle, die an bestimmte Stellen des SARS-CoV-2-Genoms binden, die fast nie durch Mutationen verändert werden.

Research Highlights

Research Highlights

In Zeitlupe gegen Antibiotikaresistenz 

Wie neuartige Therapeutika Einblicke in Membrane von Bakterien geben.

De novo macrocyclic peptides dissect energy coupling of a heterodimeric ABC transporter by multimode allosteric inhibition
E. Stefan, R. Obexer, S. Hofmann, K. Vu Huu, Y. Huang und N. Morgner, zudem federführend H. Suga und R. Tampé, eLife 2021;10:e67732 doi: 10.7554/eLife.67732

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News

CHE-Ranking: Biochemie und Chemie auf Spitzenplätze

Die Goethe-Universität ist mit vielen Fächern beim CHE-Ranking vertreten und wird besonders im Fach Biochemie von den Studierenden gelobt. Insgesamt achtmal erreicht die Biochemie die Spritzengruppe: Unterstützung am Studienanfang, Abschlüsse in angemessener Zeit, allgemeine Studiensituation, Studienorganisation, Betreuung durch Lehrende, Unterstützung im Studium, Räume, Wissenschaftsbezug. Die Chemie ist mit viermal Spitzengruppe vertreten: Unterstützung am Studienanfang, Vermittlung fachwissenschaftlicher + methodischer Kompetenzen, Studienorganisation. Pharmazie hat sich 2021 nicht am Ranking beteiligt.

Weitere Informationen zum CHE Hochschulranking: http://www.zeit.de/che-ranking

Coronavirus

Aus gegebenem Anlass, bitten wir Sie, das Dekanat, die Prüfungsämter sowie andere Serviceeinrichtung der Universität bevorzugt per E-Mail oder Telefon zu kontaktieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Informationen siehe unten bzw.

Aktuelle Information zur Begrenzung des Corona-Risikos auf der Hauptseite der Universität und zur Lehre und Studium


Coronavirus

Stand: 16.12.20 (Neu: lockdown)

Aktuelle Information zur Begrenzung des Corona-Risikos auf der Hauptseite der Universität und zur Lehre und Studium


Allgemein

  • Der lock-down bzw. die neuen Corona-Verordnungen des Landes, die ab 16.12. gelten, führen zu keinen Veränderungen im Lehr-/Prüfungsbetrieb. D.h. Praktika und Prüfungen finden, wie geplant, statt.
    In der Zeit vom 04.01.21 – 08.01.21 ist den Zugang zu den Gebäuden nur über die Hauptpforte möglich! Studierende müssen mit GoetheCard und der konkreten Angabe, welche Veranstaltung besucht werden soll (Titel, Ort, verantwortl. Hochschulmitarbeiter), legitimieren.

  • Maskenpflicht: Pflicht zum Tragen einer Community-Masken innerhalb der Gebäude der Goethe-Universität „bis zur Einnahme eines festen Platzes“. Auch bei Vorlesungen, Seminaren und schriftlichen Prüfungen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) Pflicht. Diese gilt auch für Dozent*innen/Vortragende, sofern kein dauerhafter Abstand von mindestens 4 m zur ersten Reihe des Auditoriums eingehalten werden kann. Ebenso muss dauerhaft eine MNB bei der Einnahme von Lernplätzen (z.B. Bibliotheken und PC-Pool-Räumen) getragen werden und es besteht nun auch beim Sitzen auf einem gebuchten Platz in der Universitätsbibliothek Maskenpflicht.
  • Die MNB muss nicht bei Laborpraktika und mündlichen Prüfungen getragen werden.
  • BASISBETRIEB: Die gesamte Universität ist für die Öffentlichkeit geschlossen und befindet sich im Basisbetrieb! D.h. auch die Gebäude und Außenanlagen unsere Fachbereichs sind nicht öffentlich zugänglich. Zugang besteht nur für Berechtigte (GoetheCard) und erfolgt NUR über die Pforte im Biozentrum! Für mündliche Prüfungen müssen Studierende an der Pforte durch den Prüfer*in abgeholt werden, bzw. bei Praktika/Abschlussarbeiten müssen sie eine Bestätigung des Instituts haben. Bei Klausuren muss die Bestätigung, die sie vorher per Mail erhalten vorgezeigt werden.
    Es muss gewährleistet sein, dass bei einem Zwischenfall (Brand) die Feuerwehr nachvollziehen kann, wo sich Personen aufhalten. Zugang über die Seitentrakte nur in absolut notwendigen Ausnahmefällen (Tierstall). Diese Mitarbeiter*innen müssen dann beim Pförtner (29108) anrufen und sich eintragen lassen. Bitte auch nicht das Austragen vergessen.  
  • Das Dekanat bespricht in Krisensitzung alle auflaufenden Probleme und versucht ggf. Lösungen zu finden.
  • Alle Dekanats- und Prüfungsamtsmitarbeiter*innen sind im Home Office aber erreichbar.
  • Das Promotionsbüro ist im Notbetrieb und vor Ort erreichbar.

Informationen zum Studium im WS20/21 & Studienbeginn


Studium & Lehre für Lehrende


Arbeitsorganisation

Beachten sie auch die Informationen der Uni

  • Mitarbeitende sollen im Interesse ihrer eigenen Gesundheit und zur Minimierung des Ansteckungsrisikos vorrangig im Homeoffice oder mobil arbeiten. Für die mobile Arbeit bzw. Arbeit im Homeoffice gilt die tägliche Sollarbeitszeit.
  • Für Arbeiten vor Ort muss eine Unterweisung (dt/en) durch den/die Vorgesetzte/n stattfinden. siehe Toolbox des Arbeitsschutzes
  • Büro- und Auswerteräume, unabhängig von ihrer bisherigen Belegung und Größe, dürfen nur mit einer Person besetzt werden. Sofern die Kapazitäten ausreichen, ist alternierendes Arbeiten – der Wechsel zwischen Büro und Homeoffice bzw. mobilem Arbeiten – sowie die abwechselnde Nutzung des Büros durch Mitarbeitende zu organisieren;
  • Laborräume dürfen entsprechend Ihrer Größe nur so belegt werden, dass ein Abstand von mindestens 2 Metern gewährleistet ist.
  • Es müssen die personenbezogenen Maßnahmen zum Infektionsschutz gemäß RKI-Vorgaben eingehalten werden: 
      • Händehygiene (Handwäsche mit Seife mindestens 20 Sekunden),
      • Abstand halten (mindestens 2 Meter), 
      • Husten- und Nies-Etikette (Husten und Niesen in die Armbeuge).

Alle Maßnahmen dienen nicht nur dem Selbstschutz, sondern vor allem einer Unterbrechung der Infektionsketten.

Alle Fragen richten Sie bitte an: Krisenmanagementfb14(at)dlist.server.uni-frankfurt.de