Zur Person

Studium

Studium der Germanistik, Klassischen Philologie und Philosophie an der Universität Regensburg; WiSe 2007/08 bis WiSe 2010/11 studentische Hilfskraft mit lehrender Tätigkeit am Institut für Neuere deutsche Literaturwissenschaft II (Prof. Dr. Achim Geisenhanslüke); SoSe 2009 Absolvierung des erziehungswissenschaftlichen Staatsexamens; WiSe 2010/11 Abschluss als Bakkalaureus Artium (Germanistik, Philosophie); SoSe 2010 studienbegleitender Leistungsnachweis im Fach Klassische Archäologie; SoSe 2011 bis SoSe 2012 wissenschaftliche Hilfskraft mit lehrender Tätigkeit am Institut für Neuere deutsche Literaturwissenschaft II (Prof. Dr. Achim Geisenhanslüke); SoSe 2012 Abschluss des ersten Staatsexamens (Germanistik, Latinistik); SoSe 2012 Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Gräzistik und Klassischen Archäologie (danach Wechsel an die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg). 

 

Berufserfahrung

Seit SoSe 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Achim Geisenhanslüke) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main; im HS 2019 zusätzlich Gastdozentur am Institut für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik (Prof. Dr. Nicolas Detering) an der Universität Bern; im HS 2019 zusätzlich Erasmus-Gastdozentur am Institut für deutsche Sprache, Literatur und für Interkulturalität (Prof. Dr. Dieter Heimböckel) an der Université du Luxembourg; WiSe 2012/13 bis WiSe 2013/14 Vertretung der wissenschaftlichen Assistentur mit komparatistischem Schwerpunkt am Seminar für Klassische Philologie (Prof. Dr. Jürgen Paul Schwindt) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg..

2018 Promotion in der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft mit der Arbeit „Ästhetische Monsterpolitiken. Das Monströse als Figuration des eingeschlossenen Ausgeschlossenen“ (summa cum laude).

Stipendium

Forschungsstipendium für das Buchprojekt Friedrich Hölderlin. Einführung in Leben, Werk und Wirkung, gefördert durch das ProPostDoc-Programm des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften, SoSe 2020 bis WiSe 2020/21.