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Hier finden Sie die aktuelle Veranstaltungsübersicht (WS 2017/18) unseres Instituts.


"Gretes Krieg – mit gespitztem Stift durch das Jahr einer Kindheit: 1943" von Ingrid Sonntag-Ramirez Ponce

Neue Bilderausstellung im Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad


Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 10-12 / 14-17 Uhr, Samstag / Sonntag: 10-17 Uhr

Eröffnung am 26. Oktober 2017 um 14.30 Uhr

Eigentlich ist INK Sonntag-Ramirez Ponce, die bereits mehrfach international und national für Ihre Werke ausgezeichnet wurde, mit ihren ausgefeilten, großformatigen Bleistiftzeichnungen in Europa unterwegs. Doch wenn sie auf ein Thema trifft, das ihrer Meinung nach unbedingt auch für Kinder zugänglich und erschließbar gemacht werden soll, dann nutzt sie ihren Bleistift auch für Illustrationen. Neu erschienen ist der zweite Band der Erzählung „Grete in der Schwalm – Sommer und Herbst“ der Autorin Brunhilde Miehe, das sich mit den Themen "Flucht und Krieg" in Deutschland im Jahre 1943 auseinander setzt und gerade deshalb einen sehr aktuellen Bezug zum Heute hat. Das Buch richtet sich insbesondere - aber nicht nur - an Kinder, um ihnen diese Themen näher zu bringen. Es ist auch ein Buch für ältere Erwachsene und letzte noch lebende Zeitzeugen, denen es so einen Zugang zu ihren Erinnerungen eröffnet, um diese Erinnerungen als wichtige Erfahrung für die Kinder von heute weiterzugeben. Für INK integriert sich diese Arbeit in ein Projekt, das sich aus ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten mit den Folgen eines Krieges beschäftigt.

Die Ausstellung ist vom 26.10.2017 bis 28.01.2018 im Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad zu sehen. Die Ausstellung findet im Rahmen der Kooperationsausstellungen des Hessischen Puppen-und Spielzeugmuseums Hanau-Wilhelmsbad, der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V. und dem Institut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt.
Zur Eröffnung, am 26.10. um 19 Uhr, sind Autorin Miehe und INK anwesend und geben Einblicke in die Entstehungszusammenhängen des Buches und der Illustrationen

Weitere Informationen unter: www.hessisches-puppenmuseum.de


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