Dr. Lena Hoffmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (ab Oktober 2020)

Goethe-Universität - Institut für Jugendbuchforschung - Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main

Telefon: 069 798 33006

E-Mail: le.hoffmann@em.uni-frankfurt.de

Sprechstunden bitte per Mail mit der Dozentin vereinbaren


Curriculum Vitae

Publikationen

Vorträge

Lehrveranstaltungen


Curriculum Vitae

 

  • Seit Oktober 2020
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Lehre am Institut für Jugendbuchforschung, Goethe-Universität Frankfurt am Main

  • November 2017–Oktober 2020  
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Sprache und Literatur II sowie an der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendmedienforschung (ALEKI) der Universität zu Köln

  • Herbst 2017                 
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturpolitik, Kulturpolitische Gesellschaft Bonn

  • Februar 2017–März 2018         
    Redakteurin und Mitherausgeberin der Zeitschrift "interjuli - Internationale Kinder- und Jugendliteraturforschung"

  • WS 2016/2017             
    Lehrbeauftragte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

  • Januar 2017                 
    Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit einer Arbeit über die Mehrfachadressierung von Crossover-Literatur

  • 2014-2016                   
    Presse- und Öffentlichkeitsassistentin beim Böhlau Verlag Köln

  • 2013-2017                   
    Redakteurin und Mitherausgeberin der Open Access-Zeitschrift "Textpraxis. Digitales Journal für Philologie"

  • 2013-2017                   
    Promotionsstipendiatin am DFG-Graduiertenkolleg "Literarische Form. Geschichte und Kultur ästhetischer Modellbildung" an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

  • Juli 2012-Juli 2013       
    Volontariat beim Böhlau Verlag Köln und Wien

  • WS 2006/07-SS 2012   
    Magisterstudium der Deutschen Philologie, Englischen Philologie und Theater-, Film und Fernsehwissenschaft an der Universität zu Köln


Publikationen

 

  • Monographie

    Crossover. Mehrfachadressierung in Text, Markt und Diskurs. Populäre Literaturen und Medien, Band 12. Zürich: Chronos 2018.Ausgezeichnet mit dem Book Award der International Research Society for Childrens Literature (IRSCL) 2019.

    Rezensiert in:
    - Fakt, Fake und Fiktion. Jahrbuch der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung 2019. (Heidi Lexe)
    - 1001 Buch. Kunst. Heft 2/19. (Barbara Burkhardt)

  • Herausgeberschaft

    Formen des Wissens. Epistemische Funktionen literarischer Verfahren. Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Band 360. Heidelberg: Winter 2017. (Mitherausgeberin)

    Textpraxis. Digitales Journal für Philologiehttp://www.uni-muenster.de/Textpraxis/ (Ausgaben 8 bis 14)

  • Beiträge

    "Zum mnemotechnischen Potenzial des Bilderbuchs: Celebrities erinnern an sich selbst." In: Gabriele von Glasenapp, Andre Kagelmann und Ingrid Tomkowiak (Hgg.): (Re)Inszenierungen von Erinnerung in Kinder- und Jugendmedien. Stuttgart: J. B. Metzler 2021 (eingereicht).

    "Figurenanalyse im Bilderbuch am Beispiel von personifizierten Darstellungen des Todes." In: Ben Dammers, Anne Krichel und Michael Staiger (Hgg.): Das Bilderbuch. Theoretische Grundlagen und analytische Zugänge. Stuttgart: J. B. Metzler 2021.

    "Crossover? Mehrfachadressiert! Eine Klärung der Begriffe und Erörterung am Beispiel von Markus Zusaks The Book Thief." In: 1001 Buch. fast.ERWACHSENe. 3/2020.

    "Depression und Wahn in Texten von Wolfgang Herrndorf." In: Till Huber und Immanuel Nover (Hgg.): Ästhetik des Depressiven. Berlin: DeGruyter 2020 (eingereicht).

    "'Dass es höchstwahrscheinlich ein Klassiker werden wird, hat sich ja herumgesprochen.' Erfolgsstrategien von Herrndorfs Tschick." In: Anke Christensen/Olaf Koch (Hgg.): Neue Lesarten ausgesuchter Texte der Kinder- und Jugendliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts. Literaturwissenschaftliche Erkundungen von der Biene Maja bis hin zu Tschick. Frankfurt: Peter Lang 2021, S. 209-229.

    "Peter Rabbit, Dougal und Mary Poppins. Die Erzählwelten von Beatrix Potter und Emma Thompson." In: Brigitte Frizzoni/Christine Lötscher (Hgg.): "Bring me that horizon!" Neue Perspektiven auf Ästhetik und Praxis populärer Literaturen und Medien. Zürich: Chronos 2020, S. 43-52.

    "Von idealisierten Kinderfiguren zu jugendlicher Handlungsmacht. Kinder- und jugendliterarische Robinsonaden des 20. und 21. Jahrhunderts." In: Der Deutschunterricht. Robinsonaden. 1/2020, S. 32-41.

    "Dann googelst du einfach. Mehrfachadressierung, Intermedialität und Popularität von Herrndorfs Tschick." In: Ute Dettmar/Ingrid Tomkowiak (Hgg.): Spielarten der Populärkultur. Kinder- und Jugendliteratur und -medien im Feld des Populären. Frankfurt: Peter Lang 2019, S. 455-472.

    "Crossover. Mehrfachadressierung als Sprache intermedialer Popularität." In: Jahrbuch der Gesesllschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung 2018, S. 137-150.

    "Here is a small fact, you are going to die. Das Phantastische im Historischen in Markus Zusaks The Book Thief im Kontext der Mehrfachadressierung." In: Libri Liberorum 49. Wien: Praesens 2018.

    "Bestseller hier und da: Warum Populärer Realismus und Crossover unterschiedlich bewertet werden". In: kids+media. Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedienforschung, 8. Jahrgang, Heft 1 (2018). https://www.kids-media.uzh.ch/de/1-2018.html

    "Das also ist Cornelia! Die Selbstinszenierung von AutorInnen auf ihren Webseiten am Beispiel von Cornelia Funke und Christopher Paolini". In: kjl & m - Kinder- und Jugendliteratur und Medien in Forschung, Schule und Bibliothek, 69. Jahrgang, 3. Vj. 2017. Kopaed 2017.

  • Rezensionen

    Rezension zu: Gittinger, Kerstin/Sonja Loidl (Hgg.): Unter Wölfen. Käthe Recheis - Literatur und Politik. In: Jahrbuch der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung 2020.

    Rezension zu: Flegel, Monica/Christopher Parkes (Hgg.): Cruel Children in Popular Texts and Cultures. In: Jahrbuch der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung 2019.

    Rezension zu: Kriegleder, Wynfried/Heidi Lexe/Sonja Loidl/Ernst Seibert (Hgg.): Jugendliteratur im Kontext von Jugendkultur." In: Jahrbuch der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung 2018.

    Rezension zu: Stefan Born: Allgemeinliterarische Adoleszenzromane. Untersuchungen zu Herrndorf, Regener, Strunk, Kehlmann und anderen." In: Jahrbuch der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung 2017.


Vorträge

 

  • "Picture books as archives - Life Writing by celebrities for a young audience." Vortrag im Rahmen der Tagung "Beyond Boundaries. Authorship and Readership in Life Writing", 24. bis 25. Oktober 2019 an der Universität Tilburg, Niederlande.

    "Bilderbücher als Archiv - Celebrities erinnern an sich selbst." Vortrag im Rahmen der Tagung "Kulturelles Gedächtnis Reloaded? (Re-)Inszenierungen von Erinnerung in Kinder- und Jugendmedien, 32. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung", 30. Mai bis 1. Juni 2019 im Arbeitnehmerzentrum Königswinter.

    "Between financial success and discursive disregard - the history of writing literature for children and adolescents as history of disadvantages." Vortrag im Rahmen der Tagung "Sociocultural Dimensions of Childhood", 26. bis 28. Oktober 2018 im Institute of Ethnology and Folklore Studies, Sofia, Bulgarien.

    "Digitales Erzählen als lektürelenkende Strategie. Interferenzen von Wolfgang Herrndorfs Weblog Arbeit und Struktur und dem Erfolgsroman Tschick." Vortrag im Rahmen des Workshops "Literarische Praktiken der Gegenwart. Autorschaft und autofiktionales Schreiben im digitalen Raum" am 13. und 14. September 2018 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

    "Wolfgang Herrndorfs Tschick." Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts" am 14. November 2017 an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

    "Die Schrift als Grenze. Zur typographischen Gestaltung von Jugendromanen am Beispiel der Unendlichen Geschichte und The Book Thief." Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, 6.-9. Juni 2017 an der Ruhr-Universität Bochum.

    "Crossover und Populärer Realismus. Wie zaubert man einen Bestseller?" Vortrag im Rahmen der Vorlesung "Populärer Realismus als International Style der Erzählliteratur", 27. Juni 2016 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

    "Dann googelst du einfach. Herrndorfs Tschick als intermedialer Crossover-Text." Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung, 26.-28. Mai 2016, Königswinter.

    "Das Modell Crossover". Präsentation im Rahmen der Internationalen Konferenz "Literarische Form. Geschichte und Kultur ästhetischer Modellbildung", 5.-7. Oktober 2015 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.


Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2021/22:

  • Poetologien der Kinder- und Jugendliteratur
  • Das medial Phänomen "Harry Potter"
  • Dert Tod höchstpersönlich. Figurenanalyse im Bilderbuch am Beispiel von Todesfiguren - 2 Kurse
  • "Wir sind nur Figuren in einem Buch" - Formen von Metaisierung und Selbstreferenzialität in Kinder- und Jugendmedien - 2 Kurse

Sommersemester 2021:

  • Im Kampf gegen die Zivilisationswüste: Michael Ende / Kurs A
  • Im Kampf gegen die Zivilisationswüste: Michael Ende / Kurs B
  • Paratext und Kinder- und Jugendliteratur
  • Populäre Kinder- und Jugenditeratur am Beispiel Cornelia Funke
  • Die Repräsentation von Wissen in fiktionaler Kinder- und Jugendliteratur
  • Branchenwechsel? Autor*innen von Allgemeinliteratur schreiben für Kinder und Jugendliche

Wintersemester 2020/21:

  • Das mediale Phänomen „Harry Potter“
  • Gattungen der Kindermedien am Beispiel von Enid Blyton
  • Autorschaft und Kinder- und Jugendliteratur
  • Crossover. Mehrfachadressierung in populären Medien (A)
  • Crossover. Mehrfachadressierung in populären Medien (B)
  • Celebrity Studies und Kinder- und Jugendliteratur