Reakkreditierungsbeschluss

Die Akkreditierungskommission beschließt über die Reakkreditierung nach Maßgabe ihrer Geschäftsordnung und leitet die Ergebnisse an das Präsidium weiter. Die Reakkreditierung kann (unter Auflagen) ausgesprochen oder verweigert werden. Bei Letzterem muss der Studiengang entweder eingestellt oder völlig neu konzipiert werden. Bei der Beschlussfassung wird der Fachbereich in der Regel vorab angehört.

Die Frist für die Erfüllung der Auflagen regelt die Akkreditierungskommission. In der Regel müssen die Auflagen bis zum Ende des darauffolgenden Semesters erfüllt werden; kurzfristige Auflagen müssen hingegen innerhalb weniger Wochen erfüllt sein. Empfehlungen sind vom Fachbereich zu kommentieren.

Die Reakkreditierung gilt für eine Laufzeit von sechs Jahren.

Dokumente:

Akteur:

  • Akkreditierungskommission

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