Kurzportrait

 

Ich arbeite seit Mai 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Humangeographie. Zuvor habe ich allgemeine Geographie an der Georg-August-Universität in Göttingen (Bachelor) und Humangeographie mit dem Schwerpunkt Stadt- und urbane Mobilitätsforschung (Master) an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. studiert.

2018 habe ich am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität promoviert. Die Promotion erfolgte im Rahmen eines Drittmittelprojektes mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und der Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft (rms) zum Fahren ohne (gültigen) Fahrschein. Innerhalb des Projektes habe ich die Motive des Fahrens ohne (gültigen) Fahrschein explorativ erforscht sowie Best-Practices und alternative Finanzierungsinstrumente für den öffentlichen Personennahverkehr untersucht.

 

Aktuell leite und koordiniere ich zusammen mit Martin Lanzendorf verschiedene vom BMBF geförderte Drittmittelprojekte im Förderschwerpunkt sozial-ökologische Forschung. Zudem biete ich im Bachelor- und Masterstudiengang des Institutes verschiedene Seminare mit einem Fokus auf qualitative Methoden und sozial-ökologische Mobilitätsforschung an.

Meine Forschungsinteressen:

  • sozial-ökologische Transformation urbaner Mobilität
  • soziale Aspekte der Mobilität (Mobilitätsarmut, soziale Exklusion, Gerechtigkeitskonzeptionen, etc.)
  • qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung im Kontext urbaner Mobilität
  • transdiziplinäre und transformative Methoden im Rahmen sozial-ökologischer Forschung (insbesondere: Reallabore in der Mobilitäts- und Verkehrsforschung)