Wissenschaftliche Gesellschaft an der Universität Frankfurt

Die "Wissenschaftliche Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main" ist hervorgegangen aus der im Jahre 1906 gegründeten "Straßburger Wissenschaftliche Gesellschaft".  In ihrer heutigen Rechtsform wurde sie in Frankfurt im Jahre 1931 eingerichtet.

Sie ist eine gemeinnützige rechtsfähige Vereinigung von Gelehrten, die der Pflege der Wissenschaften dient. Sie umfasst alle Bereiche der Wissenschaft und ist nicht in Klassen unterteilt. Zu ihren Aufgaben gehören:

  • die regelmäßige Veranstaltung von Sitzungen mit wissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionen,

  • die Herausgabe von Sitzungsberichten und anderen Schriften,

  • die Förderung wissenschaftlicher Unternehmungen.


Vorstand

Präsident Herbert Zimmermann
Stellvertretender Präsident Guido Pfeifer
Weitere Vorstandsmitglieder Susanne Sievers
Annette Warner
Joachim Weidmann

Aktuelles

ZOOM-Link zur Vortragreihe Künstliche Intelligenz:

Künstliche Intelligenz in den Wissenschaften


Sitzungen Wintersemester 2022/23

 21. Oktober 2023
Mitgliederversammlung, Zuwahlen

4. November 2023: 496. Sitzung
Vortrag Meike Piepenbring "Pilzdiversität in den Tropen: Entdeckungen in Panama (Mittelamerika) und Benin (Westafrika)"

9. Dezember 2023: 497. Sitzung
Vortrag Alexander Gottschalk "Neues aus der neurobiologischen Grundlagenforschung: Synaptische Reizübertragung
und optogenetische Werkzeuge, um sie zu studieren"

13. Januar 2024: 498. Sitzung
Vortrag Frederike Middelhoff "Exil um 1800: Die Romantik und das Zeitalter der Flucht"

3. Februar 2024: 499. Sitzung
Vortrag Vinzenz Brinkmann: Titel wird bekanntgegeben


Förderpreis der Wissenschaftlichen Gesellschaft 2023 geht an Prof. Frederike Middelhoff

Foto preisverleihung 1

Der mit 5.000 Euro dotierte Förderpreis 2023 der Wissenschaftlichen Gesellschaft geht an Prof. Frederike Middelhoff vom Institut für Neuere Deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität für ihre exzellenten interdisziplinären Beiträge zur literatur- und kulturwissenschaftlichen Romantikforschung. Ihr aktuelles Forschungsprojekt umfasst eine begriffs- und ästhetikgeschichtliche Rekonstruktion des Migrationswissens um 1800.

Der Präsident der Wissenschaftlichen Gesellschaft Prof. Herbert Zimmermann und der Schirmherr des Förderpreises, Universitätspräsident Prof. Enrico Schleiff überreichten die Urkunde bei der Festsitzung der Wissenschaftlichen Gesellschaft.