Hate Crime

Laufzeit:
2011 - 2013

Projektleitung:

Prof. Dr. Michael Fingerle

Projektmitarbeit:

Caroline Bonnes

Förderung:

EU-Förderung durch Daphne III Programm

Kooperation:
Mark Cutter (University of Lancashire, UK), Christian Munthe, University of Gothenburg, Sweden

Projektbeschreibung: Das von der EU (Daphne) geförderte Hate Crime Projekt untersucht aus einer interdisziplinären Perspektive verschiedene Aspekte von vorurteilsmotivierter Gewalt. Das Projekt wird zusammen mit der Law School der University of Central Lancashire (Michael Salter, Professor of law) und dem Department of Philosophy  der Universität Göteborg (Christian Munthe, Professor for practical philosophy) durchgeführt.  Der Projektbereich, der an der Goethe Universität angegliedert ist, setzt sich insbesondere mit den psychologischen Hintergründen von vorurteilsmotivierter Gewalt auseinander – sowohl in Bezug auf die Opfer als auch auf die Täter. Besonderer Fokus sind Präventionsmöglichkeiten und der Einbezug von Empowerment-Ansätzen, um besonders gefährdete Gruppen von innen heraus zu unterstützen.  Das übergeordnete Ziel des Projektes ist eine Empfehlung an die Europäische Kommission zur europaweiten Gestaltung von Hate Crime Policy zu geben.