Das Projekt


Abschlussveranstaltung der zweiten Phase von "Start ins Deutsche" am 27.10.2016

„Start ins Deutsche – Studierende unterrichten Flüchtlinge“!

Die Goethe-Universität sieht Sprache als zentrale Voraussetzung für Integration und möchte aufgrund ihres Selbstverständnisses als Bürgeruniversität gemeinsam mit ihren Studierenden hier einen aktiven Beitrag zur Sprachorientierung leisten. Im Projekt helfen Studierende Geflüchteten die sprachlichen Hürden zu überwinden, indem sie Deutschkurse an unterschiedlichen Standorten und in verschiedenen Kursformaten anbieten.

Von Januar bis April 2016 fand eine erfolgreiche Pilotphase statt. Inzwischen befinden wir uns in der 6. Phase, welche März 2018 startete. 

Vor Beginn jeder Phase findet eine verpflichtende zweitägige Schulung statt, die Lehrende der Goethe-Universität ehrenamtlich durchführen.

Auch wird das Projekt seit der Pilotphase durch eine professionelle Supervision in Kooperation mit dem Frankfurter Psychoanalytischen Institut e. V. begleitet. Diese wird für Kleingruppen regelmäßig angeboten.

Aktuell kooperieren wir mit sechs Trägern, darunter das Academic Welcome Program der Goethe-Universität, die Johanniter Unfallhilfe e.V., der Arbeiter Samariter Bund, das Deutsche Rote Kreuz, das Mädchenbüro Frankfurt und der Arbeiterwohlfahrt. Der Unterricht findet an neun verschiedenen Standorten statt.

Finanziert wird das Projekt durch Spenden.

Falls Sie noch Fragen haben oder sich auf andere Weise für Flüchtlinge engagieren möchten, finden Sie hier weitere Informationen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Ihr Team „Start ins Deutsche“