Feedback- und Beschwerdestelle für Studierende

Sie haben eine Anregung, Idee oder einen Vorschlag, der die Studienbedingungen an der Goethe-Universität verbessert? Sie haben sich über etwas besonders gefreut oder sich über etwas sehr geärgert? Sie haben etwas entdeckt, was dringenden Handlungsbedarf erfordert? Sie haben ein Anliegen und wissen nicht, an wen Sie sich wenden sollen?

Die Goethe-Universität bietet eine Vielzahl an Beratungsangeboten.
Wir helfen Ihnen sich darin zurecht zu finden!

Die Feedback- und Beschwerdestelle (FeBe) erfüllt für Sie eine Lotsenfunktion und unterstützt Sie dabei, die richtige Anlaufstelle zu finden.

Generell gilt:

  • Ihre erste Anlaufstelle bei Themen rund um Prüfungen, Lehrveranstaltungen etc. ist immer der zuständige Fachbereich. Hier finden Sie die notwendige Kompetenz Ihr Anliegen zu klären.
  • Wenn Sie Unterstützung bei einem eventuellen Konflikt, wie z. B. mit Kommilitonen, Lehrpersonen oder dem Prüfungsamt benötigen, sind Sie bei der Ombudsperson für Studierende an der richtigen Stelle.
  • Wenn Sie sich diskriminiert fühlen, sind Sie am besten im Gleichstellungsbüro aufgehoben.
  • Weitere Anlaufstellen finden Sie im Beratungswegweiser und unter "Ohne Konflikte durch das Studium" (in Bearbeitung)

Falls Sie unsicher sind oder nicht wissen wer für Ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner ist, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.

Ihre Feedback- und Beschwerdestelle


Kontaktmöglichkeiten

  • Per E-Mail an febe@uni-frankfurt.de
  • Terminvereinbarungen erfolgen bitte über die oben genannte E-Mail Adresse

Datenschutzhinweis

Die von Ihnen angegebenen Daten werden von der Feedback- und Beschwerdestelle der Goethe-Universität gespeichert und verarbeitet. Der Bearbeitungsprozess wird vertraulich durchgeführt. Personenbezogene Daten werden nur bei Bedarf und nur mit Ihrer Zustimmung weitergegeben. Geäußerte Anliegen werden anonymisiert ausgewertet und nur für Vergleiche zum Zweck des Qualitätsmanagements gespeichert. Die sachgerechte Löschung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt nach der Zweckerfüllung, spätestens jedoch zwei Jahre nach Eingang des Anliegens.