Testimonials

Stimmen der Fellows

“I was deeply impressed by the quality and organisation of the Mercator programme. It gave me the unique opportunity to meet a large number of high-quality researchers who offered very interesting perspectives on the policy questions the European Commission deals with in the field of financial regulation. I am looking forward to staying in touch with the academics I met during the Mercator programme and benefit from their input for policy development in the EU.”

Sven Gentner, Deputy Director General, Financial Stability, DG Financial Services and Capital Markets Union, European Commission


"Very grateful to the Mercator Science Policy Fellowship Programme for allowing me to think and talk about Sustainable Finance with philosophers, economists, financial scientists and law-yers outside of the usual boxes.”

Maya Hennerkes, Team Lead, Environment & Sustainability Department, European Bank for Reconstruction and Development


“The Mercator Science Policy Fellowship programme offers a great opportunity for learning and professional development. The intensive programme of academic exchanges provides me with new insights and fresh perspectives relevant to my work. The organisation is excellent.”

Marcel Rommerts, Head of Unit, Horizon2020 Transport Research, Innovation and Networks Executive Agency, European Commission


„Das MERCATOR-Programm hat den großen Reiz exzellente Wissenschaftler und hochrangige Praktiker zu aktuellen gesellschafts-, wirtschafts- und sozialpolitischen Fragestellungen zusammenzubringen, so dass sich die innerhalb der jeweiligen „Community“ geführten Diskussionen gegenseitig befruchten können. Dies bereichert nicht nur den Horizont der Beteiligten, sondern kann zu neuen Ideen führen, da generell die Themen und die Realitäten immer vernetzter werden und deshalb ohne „vernetztes Denken“ keine „grenzübergreifenden“ Lösungen mehr gefunden werden können.“

Dr. Annegret Groebel, Abteilungsleiterin Internationales/ Regulierung Post der Bundesnetzagentur


„Mich hat die Idee des Programms von Anfang an überzeugt: Als Fellows formulieren wir die für uns und unsere Institution jeweils wichtigsten Grundsatzfragen – und diskutieren diese mit ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Neben dem sehr konkreten Austausch zu unseren „Wunschthemen“ bietet der Kontakt und die Gespräche mit den anderen Fellows dann noch eine zusätzliche Horizonterweiterung.“

Dr. Sibylle Kalmbach, stellvertretende Generalsekretärin der Studienstiftung des deutschen Volkes


„Die Begegnungen im Rahmen des Mercator Science-Policy Fellowship-Programms bringen uns voran. Sie ermöglichen es der Wissenschaft, die Perspektive der Politik zu verstehen und umgekehrt. Ich wünsche mir, dass das Programm fortgesetzt wird und sich noch viele unterschiedliche Teilnehmer gegenseitig bereichern können.“

Eveline Lemke, ehemals Präsidentin der Karlshochschule und ehemals Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung und Abgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtags


„Aus den Gesprächen mit Wissenschaftlern und Fellows nehme ich jede Menge Anregungen und Ideen mit: für meine Arbeit als Journalist und als Führungskraft. In Zeiten des politischen, gesellschaftlichen und digitalen Umbruchs erweitert das Mercator-Programm meinen Horizont und bietet mir den Luxus, mit klugen Köpfen ausführlich nachdenken und diskutieren zu können.“

Volker Schaeffer, Leiung der Programmgruppe Kulur und Musik des Westdeutschen Rundfunks Köln


Stimmen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

„Ob Finanzmarktregulierung, Rentenfinanzierung oder die Digitalisierung der Finanzbranche: die Forschung an unserem Fachbereich hat traditionell hohe politische und gesellschaftliche Relevanz. Das Mercator Science-Policy Fellowship-Programm schafft hervorragende Rahmenbedingungen, um mit interessierten Entscheidungsträgern aus der Praxis eigene Forschungsergebnisse und auch neue Projektideen zu besprechen.“

Prof. Dr. Andreas Hackethal, Professor für Finanzen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main 


„Die Erkenntnisse der Cognitive Science haben nicht nur Auswirkungen auf unser Selbstverständnis als Menschen, sondern auch auf die Gestaltung intelligenter technischer Systeme, die durch die Digitalisierung zunehmend unseren Alltag formen werden. Das Mercator-Programm ist ein erfrischend informelles Format, das die Chance bietet, durch den Dialog mit Entscheidungsträgern einerseits unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse und Fragestellungen für gesellschaftliche Entscheidungsprozesse erklären und anbieten zu können. Andererseits ermöglicht uns der Austausch ein besseres Verständnis und eine größere Wertschätzung eben dieses Entscheidungsprozesses.“

Prof. Dr. Constantin Rothkopf, Professur für Psychologie der Informationsverarbeitung der Technischen Universität Darmstadt


Stimmen des Lenkungsausschusses

„Unsere Wissenschaftsförderung betreiben wir ausdrücklich nicht allein um der wissenschaftlichen Erkenntnis willen. Wir wollen auf dieser Grundlage immer auch gesellschaftliche Veränderungen anstoßen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der unmittelbare Austausch zwischen Wissenschaftlern und politischen sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren zu einer ganz neuen Qualität in der Kommunikation zwischen den Sektoren beiträgt, zu besseren Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen führt und von allen Seiten als gewinnbringend wahrgenommen wird.“

Dr. Wolfgang Rohe, Geschäftsführer der Stiftung Mercator


„Neben Forschung und Lehre habe ich leider viel zu selten die Möglichkeit, mich direkt mit Vertretern politischer Institutionen auszutauschen. Diese Lücke füllt das Fellowship-Programm, in dessen Kontext regelmäßig hochrangige Praxisvertreter auf unseren Campus kommen und sich mit meinen Kollegen und mir in verschiedenen Formaten austauschen. Die Gespräche mit den Fellows ermöglichen es mir, sowohl meine Forschung als auch meine Lehre mit frischen neuen Perspektiven zu bereichern.“

Prof. Dr. Daniel Schunk, Professor für Public and Behavioral Economics an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz


„Im Tagesgeschäft der Wissenschaft und der Politik gibt es selten systematischen Austausch zwischen beiden Seiten. Hier betritt das Fellowship-Programm Neuland und schafft einen programmatischen und ganz praktischen Brückenschlag zwischen allen Beteiligten.“

Professorin Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Ministerin a.D.