Jan Habermehl, M.A.

Kontakt

IG-Farben-Haus, Raum 2.214,
Norbert-Wollheim-Platz 1
60629 Frankfurt am Main

habermehl@em.uni-frankfurt.de

seit 02/2018                      Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Christina Lechtermann im DFG-Projekt
‚Geometria Deutsch. Druckwerke der praktischen Geometrie bis gegen Ende
des 16. Jahrhunderts‘
am Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik
10/2012 – 01/2018 Hilfskrafttätigkeiten bei Michael Waltenberger am Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität Frankfurt am Main und ab 05/2016 am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
2010 –  2017   Studium der Germanistik sowie der Philosophie in Frankfurt am Main und München

Publikationen

Prinzessin Gräcula. Zum Affen als Figur pädagogischer Reflexion bei Friederike Helene Unger.
In: Studia Germanica Gedanensia 40 [bei den Herausgebern].

Hier van daan ging ik na een Boekverkoopers winkel. Buchmarktkenntnis und poetologische Selbstreferenzialität in einem niederländischen Szeneroman des späten 17. Jahrhunderts.
In: Daphnis [bei den Herausgebern].

Artikel ‚Johann Faulhaber‘. In: Frühe Neuzeit in Deutschland 1620–1720. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon (VL 17) [bei den Herausgebern].

Der ‚Schwanritter’ Konrads von Würzburg. Aus der Frankfurter Handschrift neu ediert und mit einem Kommentar versehen. Frankfurt am Main 2015 [urn:nbn:de:hebis:30:3-386271].

Tagung

Mitorganisation und Durchführung einer Nachwuchstagung an der Goethe-Universität: Wo die Epigonen wohnen. Epigonalität in Wissenschaftsgeschichte, Theorie und literarischer Praxis. (02/2016)

Vortrag: Man sicht zu allen stunden / Das sie sind uber wunden. Überlegungen zu Hans Folz