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Korrespondenzen. Das dialogische Prinzip im Briefwechsel Martin Bubers (MBK)

Call for letters

Das Digitalisierungsprojekt Korrespondenzen. Das dialogische Prinzip im Briefwechsel Martin Bubers (MBK), beabsichtigt die Erstellung einer digitalen kommentierten Edition der gesamten Korrespondenz Martin Bubers als historisch-kritische Open Source Edition. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Goethe-Universität Frankfurt am Main unter Leitung von Prof. Martin Leiner (Jena) und Prof. Christian Wiese (Frankfurt). Dr. Heike Breitenbach (Frankfurt/Jerusalem) und Dr. Francesco Ferrari (Jena) übernehmen die Koordination und sind für die wissenschaftliche Kommentierung verantwortlich. Zurzeit befindet sich das Projekt in der Planungs- und Vorbereitungsphase. Nähere Informationen zur Konzeption und geplanten Durchführung des Projekts finden Sie auf der vorläufigen Projekt-Website.

Das Digitalisierungsprojekt MBK wird alle Briefe von und an Buber, die sich im Martin Buber Archiv der National Library of Israel in Jerusalem befinden, als Faksimile-Reproduktionen veröffentlichen, denen jeweils eine Transkription der Briefe und ein wissenschaftlicher Kommentar beigefügt wird. Darüber hinaus sollen auch Korrespondenzen aus anderen öffentlichen oder privaten Archiven und Sammlungen im Rahmen der MBK der Forschung in der gleichen Weise zugänglich gemacht werden.

Um die gesamte Korrespondenz Bubers nach den Original-Handschriften edieren zu können, sind wir auf der Suche nach Briefen, die sich nicht im Martin Buber Archiv befinden (oder dort nur als Kopien vorhanden sind), aber möglicherweise in privaten oder anderen öffentlichen Archiven oder Sammlungen aufbewahrt werden:

Sollten Sie im Besitz von Originalbriefen, geschrieben von oder an Martin Buber sein, und möchten diese der Forschung im Rahmen des Digitalisierungsprojekts MBK zur Verfügung stellen, würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit uns per Email in Verbindung setzen:

korrespondenzen.martinbuber@gmail.com

oder:

Dr. Heike Breitenbach: h.breitenbach@em.uni-frankfurt.de

oder:

Dr. Francesco Ferrari: francesco.ferrari@uni-jena.de