Lebenslauf

seit Januar 2021 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Polizei, Politik, Polis - Zum Umgang mit Geflüchteten in der Stadt", Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
seit März 2020 Mitglied POL.STOPS ‘Stop&Search‘ in Europe, COST Action Network (European Cooperation in Science and Technology). Finanziert durch das Rahmenprogramm "Horizont 2020" der Europäischen Union. https://polstops.eu/
2018-2020 Promotionsstipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung
2018 „Preis für den kriminologischen Nachwuchs“ der Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie für akademische Abschlussarbeiten
Seit Juni 2017 Doktorandin am Institut für Humangeographie
2016-2018 Fraktionsassistentin bei der Fraktion DIE LINKE. in der Stadtverordnetenversammlung Offenbach/Main
2014-2015 Studentische Hilfskraft für Prof. Dr. Nadine Marquardt und Prof. Dr. Robert Pütz am Institut für Humangeographie, Bereich Stadtgeographie, Goethe-Universität Frankfurt/M.
2014 Studentische Hilfskraft für Prof. Dr. Nadine Marquardt und Jun.-Prof. Dr. Verena Schreiber im Forschungsprojekt „Die Intersektionalität von Geschlecht, Klasse und Ethnizität in der quartiersbezogenen Sozialpolitik. Das ‚Stadtteilmütter‘-Projekt in Berlin-Neukölln“, Goethe-Universität Frankfurt/M.
2012-2015

Master of Arts „Geographien der Globalisierung – Märkte und Metropolen“, Schwerpunkt „Geographische Stadtforschung“ an der Goethe-Universität, Frankfurt/Main

Masterarbeit: Kontrollierter Alltag. Erfahrungen von Jugendlichen mit der Polizei im Gefahrengebiet St. Pauli
2012                Praktikum beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) im Projekt Bürgerbeteiligung an Großprojekten der Stadtentwicklung, Berlin
2011-2012 Erasmus-Auslandssemester School of Geography, Archaeology and Palaeoecology, Queen’s University Belfast, Nordirland
2008-2012

Bachelor of Science „Geographie“, Schwerpunkt Humangeographie, Nebenfächer: Gender Studies und Soziologie, Georg-August-Universität Göttingen

Bachelorarbeit: Neues städtisches Regieren? Eine Untersuchung am Beispiel des ‚Zukunftsvertrages’ in Göttingen