Laufende Forschungsprojekte

Lebenslauf

  • Studium Politikwissenschaften/ Soziologie (B.A.) Universität Mainz
  • Studium empirische Demokratieforschung (M.A.) Universität Mainz

Titel der Masterarbeit: Das nationale Meinungsklima gegenüber Migranten und die politische Partizipation von Migranten – Eine Analyse anhand des European Social Surveys

 

Publikationen

  • Weißmann, Sarah (2017): Das nationale Meinungsklima gegenüber Migranten und die politische Partizipation von Migranten – Eine Analyse anhand des European Social Surveys, Mainz: Gutenberg Qualify.
  • Dittman, Eva/ Weißmann, Sarah (2017): Integrationshilfen gemäß §35a SGB VIII in Rheinland-Pfalz, in: ism kompakt, Ausgabe 2/2017, Mainz: Institut für sozialpädagogische Forschung gGmbH.

 

Dissertation

„Integration und kulturelle Diversität im Sport: subjektive Sichtweisen auf Integration und deren Ausgänge in Sportorganisationen“ (Arbeitstitel)

 

Ursprünglich steht Integration für “die Vervollständigung eines Ganzen, die Wiederherstellung einer Gesamtheit durch das Einfügen ihrer notwendigen Bestandteile in ein Ganzes“ (Soeffner/Zifonun 2005: S 404). Dennoch herrscht wenig Konsens darüber, was unter dem Begriff der Integration zu verstehen ist und je nach Fragestellung und Perspektive sind spezifische Beiträge oder Theorieansätze von Bedeutung (Burrmann 2014: 23). Im Rahmen der Dissertation soll ein Beitrag zum subjektiven Verständnis von Integration geleistet werden. Welche subjektiven Sichtweisen auf den Integrationsbegriff und Erwartungen an Ausgänge der Integration haben Akteure in Sportorganisationen und inwieweit stimmen diese mit den theoretischen Konzepten überein? So soll zum einen eine Passung der theoretischen Konzepte in der Praxis überprüft werden, sowie Elemente aufgezeigt werden, die eventuell im theoretischen Diskurs bisher außer Acht gelassen wurden. Auf der anderen Seite sollen die subjektiven Sichtweisen und Erwartungen der unterschiedlichen Akteure auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht werden. Ein besonderer Fokus der Akteursperspektive liegt dabei auf Personen mit Migrationshintergrund, deren Perspektive in der bisherigen Forschung eher außer Acht gelassen wurde.