Theorie und Praxis einer Antisemitismusprävention


TRAININGSINHALTE

Antisemitismus ist ein äußerst komplexes Phänomen. Er stellt ein umfassendes identitätsstiftendes sowie antimodernes Denk- und Deutungskonzept dar, das unterschiedlichen Individuen und Gruppen im Kontext einer Auseinandersetzung mit identitätsbezogenen sowie politischen und sozialen Fragestellungen zur Verfügung steht. Und so sind antisemitische Denk- und Deutungsmuster auch in allen Teilen und Milieus der deutschen Gesellschaft anzutreffen. Die Motive und Erscheinungsformen sind dabei vielfältig. Antisemitismus taucht im Rahmen des Umgangs mit der NS-Vergangenheit auf, die als moralische Last empfunden werden kann. Zudem tritt der Antisemitismus gegenwärtig wieder verstärkt in Form von Verschwörungstheorien sowie im Kontext des politisch und emotional aufgeladenen Nahostkonflikts auf.

Im Rahmen der Veranstaltung werden Antisemitismusbegriffe vorgestellt, unterschiedliche Trägergruppen und Motive in den Blick genommen und konkrete Voraussetzungen und Möglichkeiten der Kritik und Prävention des Antisemitismus aufgezeigt.


TERMINE UND ORT

Termin Achtung:

Aufgrund der zu geringen TeilnehmerInnenanzahl wird der Workshop leider ausfallen!
Uhrzeit  
Ort  

 

 


WEITERE INFORMATIONEN

Seminarleitung

Mirko Niehoff (Mitarbeiter der KIgA  - Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus)


Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenz.



Anmeldung

Eine Anmeldung ist nur noch über die folgende Anmeldemaske möglich: