Maximilian Wick (Dr. des.)

 

Kontakt: 
IG-Farben-Haus, Raum 2.156
Norbert-Wollheim-Platz 1
60629 Frankfurt am Main

wick@em.uni-frankfurt.de

 Zur Person:

  • geb. 1989 in Frankfurt am Main

  • 2009–2014: Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft und der Germanistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

  • 10/2015–09/2019: Lehrbeauftragter am Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

  • 04/2016–09/2019: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU München im Rahmen der DFG Forschergruppe 1986, Teilprojekt 4: "Politische Anthropologie der Tierepik"

  • Seit 10/2019: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Projekt Starker Start ins Studium)

  • 02/2020: Promotion im Fach Germanistik (Titel der Dissertation: Kosmogenetisch erzählen.
    Poetische Mikrokosmen in philosophischer und höfischer Epik des Hochmittelalters)

Publikationen:

  • (in Vorbereitung) ‚Der Hahn schweigt‘. Überlegungen zum Verhältnis von Natura, Fortuna und ars im Speculum stultorum. In: Kathrin Lukaschek, Michael Waltenberger und Maximilian Wick (Hg.): Zeitlose Ordnungen? Episodische Varianz und historischer Wandel (in) der Tierepik.

  • (im Druck) Gemeinsam mit Anna Chalupa-Albrecht: Einleitung. In: dies. (Hg.): »Wo die Epigonen wohnen«: Epigonalität in mediävistischer Perspektive. Berlin 2020 (Mikrokosmos 86), S. 9–39.

  • (im Druck) daz niemen kunde ze ende komen. Überlegungen zur gattungsgeschichtlichen Eigenverortung des Gauriel von Muntabel Konrads von Stoffeln. In: ebd., S. 99–122.

  • Gemeinsam mit Marie Vorländer: Bad. In: Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg (Hg.): Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch. Berlin / Boston 2018, S. 64–74.

  • Car molt a entre faire et dire. Reflexionen von Sprache und (Ur-)Schuld im Roman de Renart und im Reinhart Fuchs. In: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch 59 (2018), S. 27–51.

  • Gemeinsam mit Anna Chalupa-Albrecht: Mittelalterliche materia filmisch umfassen. Ein mediävistisches Lehrkonzept zu moderner Mittelalterrezeption. In: Martin Fischer und Michaela Pölzl (Hg.): Blockbuster Mittelalter. Akten der Nachwuchstagung Bamberg, 11.–13.06.2015. Bamberg 2018, S. 455–465.

  • Wahnsinn lesen. Parzival sieht rot. In: Helene von Bogen, Theresa Mayer, Shirin Meyer zu Schwabe-dissen, Daniel Schierke und Simon Schnorr (Hg.): Literatur und Wahnsinn. Berlin 2015, S. 145–152.

  • Rezension zu: Andreas Büttner (u.a.) (Hg.): Nachahmen im Mittelalter. Dimensionen – Mechanismen – Funktionen. Köln / Weimar / Wien 2018. In: Das Mittelalter 24.1 (2019), S. 3–4.

  • Rezension zu: Steffen Patzold und Klaus Ridder (Hg.): Die Aktualität der Vormoderne. Epochenentwürfe zwischen Alterität und Kontinuität. Berlin 2013. In: Arbitrium 34.2 (2016), S. 158–161.