Postanschrift

Johann Wolfgang Goethe-Universität
Fachbereich 7 - Katholische Theologie
Professur für Moraltheologie/Sozialethik
Campus Westend | Gebäude IG, NG
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main

​Aktuelles

Prof. Mandry äußert sich zur Impfpflicht gegen das Coronavirus


In der aktuellen Debatte um eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus melden sich vermehrt auch Akteur*innen aus Theolgie und Kirche zu Wort.

Prof. Mandry hält eine Impfpflicht aufgrund der sich immer weiter zuspitzenden Lage für unvermeidbar und in Bezug auf die Abwägung unterschiedlicher Güter in der Pandemie für ethisch vertretbar.

Den vollständigen Artikel mit weiteren Äußerungen zur Impflicht von Vertreter*innen aus Moraltheologie und Sozialethik finden Sie unter katholisch.de.

Prof. Mandry berät die Deutsche Bischofskonferenz  in Migrationsfragen

Auf der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) wurde Prof. Mandry in den neu zusammengesetzten Beratungsstab der DBK-Kommission XIV „Migration“ berufen. Die Migrationskommission erarbeitet Positionen, Hintergrundpapiere und Diskursbeiträge zu sozialen, politischen und seelsorgerlichen Fragen der Migration für die deutschen Bischöfe. Für die neue Arbeitsperiode 2021-2026 hat sie sich u.a. die Fragen nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, der Integration von Geflüchteten und Migrant:innen sowie das weitere Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und für interkulturelle Verständigung vorgenommen.
Der Kommission gehören acht Bischöfe und Weihbischöfe an, sie wird wissenschaftlich und fachlich von neun Expert:innen beraten.


Start Master "Sozialethik im Gesundheitswesen"

Am vergangenen Mittwoch ist mit einer kleinen Auftaktveranstaltung der neue Masterstudiengang „Sozialethik im Gesundheitswesen“ gestartet.Sein einzigartiges Profil erhält das duale Studium durch die Verbindung von Grundlagenwissen aus dem Bereich der Medizin- und Sozialethik und umfassenden Praxiselementen.
In den ersten beiden Semestern stehen kürzere Hospitationen in unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens auf dem Plan. Im dritten Semester, dem sogenannten Praxissemester, folgt dann ein längeres Praktikum, bei dem die Studierenden eigene Projekte planen und durchführen können.

Weitere Informationen über der Webseite Sozialethik im Gesundheitswesen.

Prof. Dr. Christof Mandry hat gemeinsam mit Alexis Fritz, Ingo Proft und Josef Schuster das Jahrbuch für Moraltheologie (Band 5) mit dem Titel Digitalisierung im Gesundheitswegen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion (Freiburg i.Br. 2021) herausgebracht.

Die Digitalisierung transformiert das Gesundheitswesen und bringt neue Formen der Interaktion zwischen Menschen und Maschinen hervor. Digitale Technologien verändern sowohl das Krankheitserleben als auch die medizinische und pflegerische Praxis. Die Fragestellungen der Beiträge reichen von informationsethischen Aspekten über die Neubestimmung der Verhältnisse zwischen Patient*innen und Fachpersonal bis hin zum Status Künstlicher Intelligenz. Wie verändert sich das Körperverständnis, wenn die Grenzen zwischen Leib und Umwelt technologisch neu definiert werden? Ersetzt in Zukunft gar die Maschine den Menschen in der Gesundheitsversorgung? Verbessern digitale Technologien Mensch und Gesundheit oder stellen sie das Humane in menschlichen Sorgebeziehungen in Frage? Das Buch sucht nach Antworten auf diese Herausforderungen und leistet so einen kritisch-konstruktiven Beitrag zur interdisziplinären Diskussion in theologisch-ethischer Perspektive.

Veröffentlichungen zur Coronakrise


"Freiheit oder Leben? Warum die Warum die Corona-Pandemie nicht nur zur ethischen Abwägung, sondern auch zu grundsätzlichen Fragen nötigt."

Im Unireport 03/2020 vom 04.06.20 thematisiert Prof. Dr. Christof Mandry im obigen Essay die moralisch-ethischen Dilemmata der Corona-Pandemie.


„Lernen aus der Corona-Krise. Triage, Ethik und politische Theologie"

In einem Artikel vom 20.04.20 im theologischen Feuilleton feinschwarz.net fragt Prof. Dr. Christof Mandy, ob das ethische und politische Denken in Deutschland einer Krisensituation, wie sie das Coronavirus entfacht hat, standhalten kann.


„Moralisches Dilemma: Wird der Patientenwille in Corona-Zeiten missachtet?“

Im Interview mit dem Deutschlandfunk spricht Prof. Dr. Christof Mandry am 14.04.20 über die Frage, ob ältere Menschen intensivmedizinisch oder palliativ behandelt werden sollten und wer über die Behandlungsmethoden entscheiden darf.

„Coronavirus und die Altenpflege: Ethische Herausforderungen und dramatische Mängel“

Gwendolin Wanderer beschäftigt sich mit den Folgen der Corona-Pandemie. In einem gemeinschaftlichen Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau vom 15.04.20 hat sie vor allem die Situation in Alten- und Pflegeheimen im Blick.

„Welche Opfer sind hinnehmbar? Eine moralische Abwägung“ 

Im Interview mit der Hessenschau spricht Prof. Dr. Christof Mandry am 27.03.20 über die Güterabwägung bei den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Er könne nachvollziehen, dass viele Menschen die weitreichenden Einschränkungen als belastend empfinden. Man könne Menschenleben und den Gesundheitsschutz aber nicht gegen wirtschaftliche oder freiheitliche Güter aufwiegen. 

Prof. Mandry äußert sich zur Impfpflicht gegen das Coronavirus


In der aktuellen Debatte um eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus melden sich vermehrt auch Akteur*innen aus Theolgie und Kirche zu Wort.

Prof. Mandry hält eine Impfpflicht aufgrund der sich immer weiter zuspitzenden Lage für unvermeidbar und in Bezug auf die Abwägung unterschiedlicher Güter in der Pandemie für ethisch vertretbar.

Den vollständigen Artikel mit weiteren Äußerungen zur Impflicht von Vertreter*innen aus Moraltheologie und Sozialethik finden Sie unter katholisch.de.

Prof. Mandry berät die Deutsche Bischofskonferenz  in Migrationsfragen

Auf der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) wurde Prof. Mandry in den neu zusammengesetzten Beratungsstab der DBK-Kommission XIV „Migration“ berufen. Die Migrationskommission erarbeitet Positionen, Hintergrundpapiere und Diskursbeiträge zu sozialen, politischen und seelsorgerlichen Fragen der Migration für die deutschen Bischöfe. Für die neue Arbeitsperiode 2021-2026 hat sie sich u.a. die Fragen nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, der Integration von Geflüchteten und Migrant:innen sowie das weitere Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und für interkulturelle Verständigung vorgenommen.
Der Kommission gehören acht Bischöfe und Weihbischöfe an, sie wird wissenschaftlich und fachlich von neun Expert:innen beraten.


Start Master "Sozialethik im Gesundheitswesen"

Am vergangenen Mittwoch ist mit einer kleinen Auftaktveranstaltung der neue Masterstudiengang „Sozialethik im Gesundheitswesen“ gestartet.Sein einzigartiges Profil erhält das duale Studium durch die Verbindung von Grundlagenwissen aus dem Bereich der Medizin- und Sozialethik und umfassenden Praxiselementen.
In den ersten beiden Semestern stehen kürzere Hospitationen in unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens auf dem Plan. Im dritten Semester, dem sogenannten Praxissemester, folgt dann ein längeres Praktikum, bei dem die Studierenden eigene Projekte planen und durchführen können.

Weitere Informationen über der Webseite Sozialethik im Gesundheitswesen.

Prof. Dr. Christof Mandry hat gemeinsam mit Alexis Fritz, Ingo Proft und Josef Schuster das Jahrbuch für Moraltheologie (Band 5) mit dem Titel Digitalisierung im Gesundheitswegen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion (Freiburg i.Br. 2021) herausgebracht.

Die Digitalisierung transformiert das Gesundheitswesen und bringt neue Formen der Interaktion zwischen Menschen und Maschinen hervor. Digitale Technologien verändern sowohl das Krankheitserleben als auch die medizinische und pflegerische Praxis. Die Fragestellungen der Beiträge reichen von informationsethischen Aspekten über die Neubestimmung der Verhältnisse zwischen Patient*innen und Fachpersonal bis hin zum Status Künstlicher Intelligenz. Wie verändert sich das Körperverständnis, wenn die Grenzen zwischen Leib und Umwelt technologisch neu definiert werden? Ersetzt in Zukunft gar die Maschine den Menschen in der Gesundheitsversorgung? Verbessern digitale Technologien Mensch und Gesundheit oder stellen sie das Humane in menschlichen Sorgebeziehungen in Frage? Das Buch sucht nach Antworten auf diese Herausforderungen und leistet so einen kritisch-konstruktiven Beitrag zur interdisziplinären Diskussion in theologisch-ethischer Perspektive.

Veröffentlichungen zur Coronakrise


"Freiheit oder Leben? Warum die Warum die Corona-Pandemie nicht nur zur ethischen Abwägung, sondern auch zu grundsätzlichen Fragen nötigt."

Im Unireport 03/2020 vom 04.06.20 thematisiert Prof. Dr. Christof Mandry im obigen Essay die moralisch-ethischen Dilemmata der Corona-Pandemie.


„Lernen aus der Corona-Krise. Triage, Ethik und politische Theologie"

In einem Artikel vom 20.04.20 im theologischen Feuilleton feinschwarz.net fragt Prof. Dr. Christof Mandy, ob das ethische und politische Denken in Deutschland einer Krisensituation, wie sie das Coronavirus entfacht hat, standhalten kann.


„Moralisches Dilemma: Wird der Patientenwille in Corona-Zeiten missachtet?“

Im Interview mit dem Deutschlandfunk spricht Prof. Dr. Christof Mandry am 14.04.20 über die Frage, ob ältere Menschen intensivmedizinisch oder palliativ behandelt werden sollten und wer über die Behandlungsmethoden entscheiden darf.

„Coronavirus und die Altenpflege: Ethische Herausforderungen und dramatische Mängel“

Gwendolin Wanderer beschäftigt sich mit den Folgen der Corona-Pandemie. In einem gemeinschaftlichen Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau vom 15.04.20 hat sie vor allem die Situation in Alten- und Pflegeheimen im Blick.

„Welche Opfer sind hinnehmbar? Eine moralische Abwägung“ 

Im Interview mit der Hessenschau spricht Prof. Dr. Christof Mandry am 27.03.20 über die Güterabwägung bei den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Er könne nachvollziehen, dass viele Menschen die weitreichenden Einschränkungen als belastend empfinden. Man könne Menschenleben und den Gesundheitsschutz aber nicht gegen wirtschaftliche oder freiheitliche Güter aufwiegen. 

Professur

Prof. Dr. Christof Mandry

E-Mail: mandry@em.uni-frankfurt.de

Sprechzeit: Di 12 - 13 Uhr als VK nach Voranmeldung per E-Mail

Büro: NG 2.715 

Telefon: 069 / 798 - 33326

Nach akademischen Stationen in Tübingen, Berlin, Erfurt und Saarbrücken hat Christof Mandry die Professur Moraltheologie/Sozialethik seit 2015 inne. Seine Forschungs- und Interessenschwerpunkte liegen zum einen im Bereich der Lebensführung und der Identität moralischer Personen, auf der anderen Seite in den Bereichen der politischen Ethik (gesellschaftlicher Pluralismus, europäische Union, Migration) sowie der Bio-und Medizinethik (Ethik im Gesundheitswesen, medizinethische Entscheidungsfragen). Er leitet den interreligiösen und internationalen Projektbereich "Medizinethik in der Klinikseelsorge".

Neben der umfangreichen wissenschaftlichen Gutachtertätigkeit liegen Professor Mandry vor allem die Vermittlung ethischer Überlegungen in die Gesellschaft und der Dialog mit zivilgesellschaftlichen Gruppen am Herzen, etwa durch die kontinuierliche Teilnahme am Mercator Science-Policy Programm.

Christof Mandry, geboren 1968 in Stuttgart, verheiratet, zwei Kinder.

Studium der Katholischen Theologie (Dipl.-Theol.) und der Philosophie (M.A.) in Tübingen und am Centre Sèvres in Paris.

Promotion 2001 an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen mit einer Arbeit über das Verhältnis von theologischer und philosophischer Ethik.

1999-2000 Wiss. Angestellter am Lehrstuhl Theologische Ethik der Kath.-Theologischen Fakultät und 2000-2004 Wiss. Angestellter am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen.

2004-2006 Gastprofessor für Christliche Sozialethik an der Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) und dort Mitgründer und Geschäftsführer des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik (ICEP).

2006-2009 Wiss. Angestellter und Postdoc-Kollegiat am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt mit dem Forschungsprojekt „Europa als Wertegemeinschaft?“ im Rahmen des Verbundprojekts „Mobilisierung von Religion in Europa“.

Habilitation 2009 in theologischer Ethik an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt mit der Arbeit „Europa und Wertegemeinschaft. Eine theologisch-ethische Studie zum politischen Selbstverständnis der Europäischen Union“.

2009-2013 Professor für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt.

2013-2014 Vertretungsprofessor für Sozialethik und Praktische Theologie am Institut Kath. Theologie der Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

Im Wintersemester 2014 Vertretungsprofessor für Moraltheologie/Sozialethik am Fachbereich Kath. Theologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Seit Sommersemester 2015 Inhaber der Professur für Moraltheologie/Sozialethik am Fachbereich Kath. Theologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Nach akademischen Stationen in Tübingen, Berlin, Erfurt und Saarbrücken hat Christof Mandry die Professur Moraltheologie/Sozialethik seit 2015 inne. Seine Forschungs- und Interessenschwerpunkte liegen zum einen im Bereich der Lebensführung und der Identität moralischer Personen, auf der anderen Seite in den Bereichen der politischen Ethik (gesellschaftlicher Pluralismus, europäische Union, Migration) sowie der Bio-und Medizinethik (Ethik im Gesundheitswesen, medizinethische Entscheidungsfragen). Er leitet den interreligiösen und internationalen Projektbereich "Medizinethik in der Klinikseelsorge".

Neben der umfangreichen wissenschaftlichen Gutachtertätigkeit liegen Professor Mandry vor allem die Vermittlung ethischer Überlegungen in die Gesellschaft und der Dialog mit zivilgesellschaftlichen Gruppen am Herzen, etwa durch die kontinuierliche Teilnahme am Mercator Science-Policy Programm.

Christof Mandry, geboren 1968 in Stuttgart, verheiratet, zwei Kinder.

Studium der Katholischen Theologie (Dipl.-Theol.) und der Philosophie (M.A.) in Tübingen und am Centre Sèvres in Paris.

Promotion 2001 an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen mit einer Arbeit über das Verhältnis von theologischer und philosophischer Ethik.

1999-2000 Wiss. Angestellter am Lehrstuhl Theologische Ethik der Kath.-Theologischen Fakultät und 2000-2004 Wiss. Angestellter am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen.

2004-2006 Gastprofessor für Christliche Sozialethik an der Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) und dort Mitgründer und Geschäftsführer des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik (ICEP).

2006-2009 Wiss. Angestellter und Postdoc-Kollegiat am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt mit dem Forschungsprojekt „Europa als Wertegemeinschaft?“ im Rahmen des Verbundprojekts „Mobilisierung von Religion in Europa“.

Habilitation 2009 in theologischer Ethik an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt mit der Arbeit „Europa und Wertegemeinschaft. Eine theologisch-ethische Studie zum politischen Selbstverständnis der Europäischen Union“.

2009-2013 Professor für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt.

2013-2014 Vertretungsprofessor für Sozialethik und Praktische Theologie am Institut Kath. Theologie der Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

Im Wintersemester 2014 Vertretungsprofessor für Moraltheologie/Sozialethik am Fachbereich Kath. Theologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Seit Sommersemester 2015 Inhaber der Professur für Moraltheologie/Sozialethik am Fachbereich Kath. Theologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Klinikseelsorgerinnen und Klinikseelsorger als medizinethische Akteure. Profil und Kompetenzen. Ergebnisse einer partizipativen Studie (mit Christian Sperneac-Wolfer und Gwendolin Wanderer), Frankfurt /Main 2019.


Ethische Identität und christlicher Glaube. Theologische Ethik im Spannungsfeld von Theologie und Philosophie, Mainz: Grünewald 2002.

Digitalisierung im Gesundheitswesen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion (mit Alexis Fritz, Ingo Proft und Josef Schuster SJ), (Jahrbuch Moraltheologie, 5), Freiburg i.Br. 2021.


Die Gabe. Zum Stand der interdisziplinären Diskussion (mit Veronika Hoffmann und Ulrike Link-Wieczorek), Freiburg i.Br.: Alber 2016.

Religion und Recht (mit Benedikt Kranemann und Hans-Friedrich Müller), Münster: Aschendorff 2014.

Baustelle Sozialstaat! Sozialethische Sondierungen in unübersichtlichem Gelände (mit Stefan Kurzke-Maasmeier und Christine Oberer), Münster: Aschendorff 2006.

Kultur, Pluralität und Ethik. Perspektiven in Sozialwissenschaften und Ethik, Münster: Lit 2003.

Literatur ohne Moral. Literaturwissenschaften und Ethik im Gespräch, Münster: Lit 2003.


Ethisch-Philosophische Grundlagen im Lehramtsstudium (mit Julia Dietrich), Tübingen: IZEW, 2001.

Technik im Selbst – technisches Selbst? Tiefe Hirnstimulation als Mensch-Maschine-Interaktion, in: Digitalisierung im Gesundheitswesen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion. Hg von Alexis Fritz / Christof Mandry / Ingo Proft / Josef Schuster SJ), (Jahrbuch Moraltheologie, 5), Freiburg i.Br. 2021.179-205.

Vorwort und Hinführung (mit Alexis Fritz, Ingo Proft und Josef Schuster SJ),  in: Digitalisierung im Gesundheitswesen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion. Hg von Alexis Fritz / Christof Mandry / Ingo Proft / Josef Schuster SJ), (Jahrbuch Moraltheologie, 5), Freiburg i.Br. 2021. 7-9.

Summe und Ausblick (mit Alexis Fritz, Ingo Proft und Josef Schuster SJ), in: Digitalisierung im Gesundheitswesen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion. Hg von Alexis Fritz / Christof Mandry / Ingo Proft / Josef Schuster SJ), (Jahrbuch Moraltheologie, 5), Freiburg i.Br. 2021. 231-244.

Theologische Ethik und europäische Identitätsbildung, in: Andreas Lob-Hüdepohl / Rupert M. Scheule / Kerstin Schlögl-Flierl (Hg.); Moraltheologie und Universität. Eine Verhältnisbestimmung (Jahrbuch für Moraltheologie, 4), Freiburg i.Br.: Herder 2020, 236-250.

Wie ist globale Gerechtigkeit zu konzipieren? Katholisches Gemeinwohldenken und David Millers Gerechtigkeitstheorie, in: Marianne Heimbach-Steins / Matthias Möhring-Hesse / Sebastian Kistler/ Walter Lesch (Hg.): Globales Gemeinwohl. Sozialwissenschaftliche und sozialethische Analysen, Paderborn: Brill/Schoeningh 2020, 79-97.

Lernen aus der Corona-Krise. Triage, Ethik und politische Theologie, in: feinschwarz.net - Theologisches Feuilleton (20.04.2020).

Zwischen Innen und Außen. Klinikseelsorge und Ethikberatung
, in: feinschwarz.net - Theologisches Feuilleton (06.11.2019).

Kirche und Europa. I. Systematisch-theologische Perspektive, in: Staatslexikon. Recht – Wirtschaft – Gesellschaft, hg. von der Görres-Gesellschaft und dem Verlag Herder, 8., völlig neu bearb. Auflage 2019, Band 3, Sp. 716-719.

Im Glauben geeint – in der Praxis getrennt? Die Ethik im Spiegel der Konfessionen. Bausteine und Materialien für die Praxis, in: Michael Kappes / Ulrike Link-Wieczorek / Sabine Pemsel-Meier / Oliver Schuegraf (Hg.), Basiswissen Ökumene, Band 2: Arbeitsbuch mit Materialien, Leipzig /Paderborn 2019, 385-420.

Gibt es strukturelle Korruption im deutschen Gesundheitswesen? Eine sozialethische Untersuchung am Beispiel der Einflussnahme von Krankenkassen auf den Risikostrukturausgleich, in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 59 (2018), 293-320.


Das Wertefundament als ethisch-normative Grundlage der Europäischen Union – „empty rhetoric“? Kritik und Verteidigung, in: Alexander Merkl / Bernhard Koch (Hg.), Die EU als ethisches Projekt im Spiegel ihrer Außen- und Sicherheitspolitik (Studien zur Friedensethik, 63), Münster: Aschendorff 2018, 57-72.

Die Europäische Union muss an der Friedensorientierung festhalten, in: Ethik und Militär 2/2018, 16-22. Auch als englische Version verfügbar: The European Union should stick to its peace-orientation, in: Ethics and Armed Forces, 2018, 2, 15-20.

"Gibt es ein Recht auf ein Kind?" in: Ludwigshafener Ethische Rundschau1/2018, S. 14-19.

Religionspolitik in Europa vor den Herausforderungen durch Migration. Die Religionsfreiheit im Brennpunkt, in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 58 (2017), S. 143-165.

Die Zukunft der Europäischen Union. Öffentliche Diskurse in Europa (Kirche undGesellschaft/Grüne Reihe Nr. 444), herausgegeben von der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle, Köln: Bachem 2017. 

Im Glauben geeint – in der Praxis getrennt? Die Ethik im Spiegel der Konfessionen, in: Basiswissen Ökumene. Bd. 1: Ökumenische Entwicklungen – Brennpunkte – Praxis, herausgegeben von Michael Kappes/Ulrike Link- Wieczorek/Sabine Pemsel-Maier/Oliver Schuegraf, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt/Bonifatius 2017, S. 251-273.

Les droits de l'homme, une grande idée, in: Europa, notre histoire. L'héritage européen depuis Homère, hg. von Etienne François und Thomas Serrier, Paris: Les Arènes 2017, S. 219-227.

Europa als populistisches Feindbild - oder: was spricht für die Legitimität der Europäischen Union? In: Walter Lesch (Hg.), Christentum und Populismus - Klare Fronten? Herder: Freiburg i. Br. 2017, S. 72-85

Menschenwürde als Fundament. Eine Würdigung des römisch-katholisch/lutherischen Dialogdokuments „Gott und die Würde des Menschen“, in: Ökumenische Rundschau 66 (2017) 3, S. 380-387.

Menschen und Grenzen. Neuerscheinungen zur Ethik der Migration, in: Theologische Revue 113 (2017),1, Spalte 3-22.

Gesinnung oder Verantwortung. Zu einer irreführenden Alternative in der Migrationsethik, in: Ethik in den Kulturen – Kulturen in der Ethik. Eine Festschrift für Regina Ammicht Quinn, hg. von Cordula Brand, Jessica Heesen, Birgit Kröber, Uta Müller, Thomas Potthast, Tübingen: Narr/ Francke/ Attempto 2017, S. 85-94.

Zur „christlichen Identität“ Europas in Zeiten der Migration, in: Theologie der Gegenwart 59, (2016) Heft 3, 162-172.

Wie viel Pluralismus verträgt die Gesellschaft? Es geht nicht nur um die Vielfalt der Religionen und Kulturen, in: Amos international 10 (2016) Heft 4, S. 3-8.

Die Identität Europas im Zeitalter der Migration, in: Dirk Ansorge (Hg.), Pluralistische Identität. Beobachtungen zur Herkunft und Zukunft Europas, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (2016), S.263- 277.

Einleitung (mit Veronika Hoffmann und Ulrike Link-Wieczorek), in: Die Gabe. Zum Stand der interdisziplinären Diskussion, Veronika Hoffmann, Ulrike Link-Wiezcorek und Christof Mandry (Hg.), Freiburg i. Br.: Alber 2016, S. 9-29.

Zwischen Verantwortung und Versagen. Die Gemeinsame Asyl- und Zuwanderungspolitik der Europäischen Union,in: Begrenzt verantwortlich? Sozialethische Positionen in der Flüchtlingskrise, hg. von Marianne Heimbach-Steins, Freiburg im Breisgau 2016, S. 134-145.

Grenzen der Selbstbestimmung und die Frage nach einem objektiv Guten, in: Badawia, Tarek; Schmid, Hansjörg (Hg.), Zwischen Gewissen und Norm. Autonomie als Leitkategorie religiöser Bildung im Islam und Christentum, Münster: Lit 2016, S. 159-170.

Kennt die Nächstenliebe Grenzen? Wie christliche Ethik über dieaktuelle Migration nachdenkt, in: Forschung Frankfurt 1/2016, S. 38-42.

Trauerfeiern nach Großkatastrophen in Deutschland in theologisch-sozialethischer Perspektive, in: Benedikt Kranemann/ Brigitte Benz (Hg.), Trauerfeiern nach Großkatastrophen. Theologische und sozialwissenschaftliche Zugänge, Würzburg: Echter 2016, 124-139.

Die Angewandte Ethik angesichts der Herausforderungen, der sie ihren Erfolg zu verdanken hat, in: Regina Ammicht Quinn/Thomas Potthast (Hg.): Ethik in den Wissenschaften. 1 Konzept, 25 Jahre, 50 Perspektiven, Tübingen: IZEW 2015, S. 93-100.

Parteilichkeit und Gerechtigkeit in der theologischen Ethik, in: Monika Bobbert (Hg.), Zwischen Parteilichkeit und Gerechtigkeit: Schnittstellen von Klinikseelsorge und Medizinethik, Münster: Lit 2015, S. 227-243.

Die Migrationspolitik der Europäischen Union. Kritischer Blick auf ein transnationales Politikfeld,in: Amos international 9 (2015) 1, S. 20-26.

Weltanschaulicher Pluralismus und Wertekonsens im gesellschaftlichen Zusammenleben von Christen, Muslimen und Angehörigen anderer Religionen oder Weltanschauungen in christlicher Perspektive, in: Handbuch Christentum und Islam in Deutschland. Grundlagen, Erfahrungen und Perspektiven des Zusammenlebens, im Auftrag der Eugen Biser-Stiftung hg. von Mathias Rohe, Evva Engin, Mouhanad Khorchide, Ömer Özsoy, Hansjörg Schmid, Freiburg i.Br. 2014, Band 1, 558-578.

Das moralische Recht auf Bildung in christlich-ethischer Sicht, in: Theologica. Acta Universitatis Carolinae 3 (2013) 2, 67-80.

Das Denken der "Gabe" in der Ethik. Themen und Zugänge, in: Theologie der Gegenwart 55 (2012) 1, 12-28.

Auf der Suche nach Europas Werten. Der Beitrag von Religionsgemeinschaften zum europäischen Wertediskurs, in: Politische Bildung 45 (2012) 2, 62-82.

Pluralismus als „Wert“ – Chancen und Hindernisse aus theologisch-ethischer Sicht, in: Konrad Hilpert (Hg.), Theologische Ethik im Pluralismus, Freiburg i.Br. / Freiburg i.Ue. 2012 (Studien zur theologischen Ethik, 133) 223-231.

Christliche Lebensführung als Aufgabenstellung der theologischen Ethik, in: Den österlichen Mehrwert im Blick. Theologische Beiträge zu einer Kirche im Umbruch, hg. von Benedikt Kranemann und Maria Widl (Erfurter Theologische Schriften 42), Würzburg: Echter 2012, 151-159.

Pluralismus als Problem und Pluralismus als Wert. Überlegungen aus theologisch-ethischer Sicht, in: Christoph Bultmann/ Jörg Rüpke / Sabine Schmolinsky (Hg.), Religionen in Nachbarschaft. Pluralismus als Markenzeichen europäischer Religionsgeschichte? (Vorlesungen des IFR 8), Münster: Aschendorff 2012, 29-45.

Gerechtigkeit und Solidarität in der Pflege – ein sozialethischer Blick auf die Pflegesicherung in Deutschland, in: Gerechte Finanzierung der Pflegeversicherung, hg. vom Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland und vom ICEP, Freiburg i.Br.: Lambertus 2011, 19-35.

Christliche Lebensführung im Kontext des Pluralismus, in: Theologie der Gegenwart 54 (2011), 4, 253-264.

Europa und die Werte, in: Regina Polak (Hg.), Zukunft. Werte. Europa. Die Europäische Wertestudie 1990-2010: Österreich im Vergleich, Wien: Böhlau 2011, 63-78.

Bildungsverantwortung auf europäischer Ebene. Sozialethische Perspektiven und Probleme der Modellierung kooperativer Bildungsverantwortung in der europäischen Mehrebenenpolitik, in: Marianne Heimbach-Steins, Gerhard Kruip (Hg.), Kooperative Bildungsverantwortung: Sozialethische und pädagogische Perspektiven auf „Educational Governance“, Bielefeld: W. Bertelsmann 2011, 243-259.

Die Werte der Union – ein Weg zur Identifikation der Bürger mit der EU, in: Bernhard Kempen/ Kolja Naumann (Hg.), Das religiöse Erbe Europas. Beiträge einer Fachkonferenz der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofs­konferenz, Bonn: Sekretariat der DBK 2011, 85-114.

Was ist eine gerechte Rente? Sozialethische Analysen zu aktuellen Herausforderungen in der Alterssicherung (mit Axel Bohmeyer und Andreas Lob-Hüdepohl), ICEP Arbeitspapier 1/2011, Berlin 2011, 1-24.

Die Logik der Gegenseitigkeit und das Mehr der Liebe. Die Goldene Regel und ihre Grenzen, in: rhs 4/2011, 161-165.

Bildung und Erziehung, in: Handbuch angewandte Ethik, Rolf Stoecker, Christian Neuhäuser und Marie-Luise Raters, Metzler(Hg.): Stuttgart 2011, 248-251.

Sozialer Zusammenhalt in Europa. Sozialethische Grundlagen und Kriterien einer Kohärenzpolitik, in: Martin Dabrowski/ Judith Wolf/ Karlies Abmeier (Hg.), Die EU-Erweiterung gerecht gestalten, Paderborn: Schöningh 2010, 9-31.

Zwischen Mobilisierungsinstrument und Verständigungsbrücke – Religion und Werte im Reformprozess der Europäischen Union, in: Jamal Malik (Hg.), Mobilisierung von Religion in Europa, Frankfurt/Main: Lang 2010, 35-53.

Moralische Identität, Gabe und Anerkennung. Die Philosophie von Paul Ricoeur und ihre Bedeutung für die theologische Ethik, in: Josef Schuster (Hg.), Die Bedeutung der Philosophie für die Theologische Ethik, Freiburg i.Ue./Freiburg i.Br. 2010, 281-294.

Ricoeurs Beitrag zur theologischen Ethik. Bausteine einer Rezeptionsgeschichte und systematische Überlegungen, in: Stefan Orth/ Peter Reifenberg (Hg.), Poetik des Glaubens. Paul Ricoeur und die Theologie, Freiburg i.Br./München: Alber 2009, 117-140.

Die soziale Dimension der europäischen Integration.Geschichtlicher Überblick und sozialethische Eckpunkte, in: Amos international 3 (2009), Nr. 1, 8-14.

Instrument of mobilization or a bridge towardsunderstanding? Religion and values in the reform process of the European Union, in: Journal of Religion in Europe 2 (2009), 257-284.

Nachhall der Tagung. Fünf bildungsethische Akkorde, in: Marianne Heimbach-Steins / Gerhard Kruip/Axel Bernd Kunze (Hg.), Bildung, Politik und Menschenrecht. Ein ethischer Diskurs, Bielefeld: W. Bertelsmann 2009, 185-189.

Die Frage nach der Identität der Europäischen Union unddie Religion(en), in: Jamal Malik/ Jürgen Manemann (Hg.), Religionsproduktivität in Europa. Markierungen im religiösen Feld, Münster: Aschendorff 2009, 11-28.

Gerechte Bildungschancen. Ethische Anforderungen an das deutsche Bildungssystem, in: Dietmar Mieth (Hg.), Solidarität und Gerechtigkeit: Die Gesellschaft von morgen gestalten, Kath. Bibelwerk: Stuttgart 2009, 237-247.

Bildung als Menschenrecht und als soziales Grundrecht. Einige Schlaglichter auf die ethische Diskussion in: Hans J. Münk/ Michael Durst (Hg.), Kirche, Theologie und Bildung (Theologische Berichte 32), Fribourg: Paulus-Verlag 2009, 102-148.

Vom Wert der Bildung und dem moralischen Recht auf Bildung. Zu Aufgabe und Schwerpunkten der theologischen Sozialethik der Bildung, in: Hans J. Münk (Hg.): Wann ist Bildung gerecht? Ethische und theologische Beiträge im interdisziplinären Kontext, Gütersloh: W. Bertelsmann 2008, 73-89.

Chancen- oder Beteiligungsgerechtigkeit? Zum fairen Wettbewerb zwischen Gerechtigkeits­konzeptionen, in: Martin Dabrowski / Judith Wolf (Hg.), Bildungspolitik und Bildungs­gerechtigkeit, Paderborn: Schöningh 2008, 31-38.

Logik der Ethik – Logik der Gabe. Theologisch-ethische Überlegungen, in: Michael Gabel / Hans Joas (Hg.), Die Ursprünglichkeit der Gabe. Jean-Luc Marions Phänomenologie in der Diskussion, Freiburg i.Br.: Alber 2007, 234-251.

Bildung und Gerechtigkeit, in: Jochen Berendes (Hg.), Autonomie durch Verantwortung. Impulse für die Ethik in den Wissenschaften, Paderborn: Mentis 2007, 215-251.

Zwischen Zugehörigkeitsbewusstsein und Bürgerrechten.Solidarität als normatives Orientierungs­prinzip der Europäischen Union, in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 48 (2007) 249-270.

Recht auf Bildung und soziale Beteiligung. Korrespondiertdem Recht auf Bildung eine Pflicht zur Bildung? In: Christiane Eckstein, Alexander Filipovic, Klaus Oostenryck (Hg.) Beteiligung, Inklusion, Integration. Sozialethische Konzepte für die moderne Gesellschaft, Münster: Aschendorff 2007, 141-155.

Einleitung (mit Stefan Kurzke-Maasmeier und Christine Oberer), in: dies. (Hg.), Baustelle Sozialstaat! Sozialethische Sondierungen in unübersichtlichem Gelände, Münster: Aschendorff 2006, 7-11.

Normative Sozialstaatsbegründungen, (mit Stefan Kurzke-Maasmeier und Christine Oberer, in: dies. (Hg.), Baustelle Sozialstaat! Sozialethische Sondierungen in unübersichtlichem Gelände, Münster: Aschendorff 2006, 15-35.

Menschenwürdige Pflege gerecht finanzieren. Ausgangspunkte für eine ethische Bewertung der Pflegeversicherung und ihres Reformbedarfs, in: Stefan Kurzke-Maasmeier/ C.M.; Christine Oberer (Hg.), Baustelle Sozialstaat! Sozialethische Sondierungen in unübersichtlichem Gelände, Münster: Aschendorff 2006, 181-200.

Gerechte Bildungschancen sicherstellen – ethische Anforderungen an das deutsche Bildungssystem, in: ICEP argumente 2 (2006) Nr. 1, 1-2.

Die Europäische Union als ‚Wertegemeinschaft' in der Spannung zwischen politischer und kultureller Identität, in: Helmut Heit (Hg.), Die Werte Europas. Verfassungspatriotismus und Wertegemeinschaft in der EU? Münster: Lit 2006, 284-294.

Recht auf Gesundheitsvorsorge und Befähigungsansatz. Korreferat, in: Michael Schramm/ Hermann-Josef Große Kracht/ Ulrike Kostka (Hg.), Der fraglich gewordene Sozialstaat. Aktuelle Streitfelder – ethische Grundlagenprobleme, Paderborn: Schöningh 2006, 127-131.

Aristotelismus/Neoaristotelismus, in: Jean-Pierre Wils/ Christoph Hübenthal (Hg.), Lexikon der Ethik, Paderborn: Schöningh 2006, 17-23.

Gesetz, in: Jean-Pierre Wils; Christoph Hübenthal (Hg.), Lexikon der Ethik, Paderborn: Schöningh (2006), 121-125.

Schuld, in: Jean-Pierre Wils; Christoph Hübenthal (Hg.), Lexikon der Ethik, Paderborn: Schöningh (2006), 335-338.

Macht und Ohnmacht – Freiheit und Ethik. Phänomenologische und ethische Sondierungen, in: Christoph Hübenthal/Werner Veith (Hg.), Macht und Ohnmacht. Konzeptionelle und kontextuelle Erkundungen, Münster: Aschendorff 2005, 51-66.

Europa als Werte- und Kulturgemeinschaft (mit Hans Joas), in: Gunnar Folke Schuppert/ Ingolf Pernice/ Ulrich Haltern (Hg.), Europawissenschaft, Baden-Baden: Nomos (2005), 541-572.

Christliche Sozialethik zwischen Theologie und Philosophie – ein Spagat? in: Axel Bohmeyer/ Johannes J. Frühbauer (Hg.), Profile. Christliche Sozialethik zwischen Theologie und Philosophie, Münster: Lit 2005, 87-98.

Anthropologie und Ethik Sozialer Arbeit angesichts einer „Ökonomisierung des Sozialen“ – die Perspektive der Ausbildung (mit Stefan Kurzke-Maasmeier), in: Sozialpsychiatrische Informationen 35 (2005) Heft 4, 32-36.

Humangenom, Gesellschaft und Moral – ambivalente Eindrücke, in: Erwägen-Wissen-Ethik 16 (2005) Heft 2, 195-196.

Theologische Ethik, in: Matthias Maring (Hg.): Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium 2. Ein Projektbuch, Münster: Lit 2005, 30-41.

Europa als Wertegemeinschaft (mit Dietmar Mieth), in: Walter Fürst/Joachim Drumm/Wolfgang M. Schröder (Hg.), Ideen für Europa. Christliche Perspektiven der Europapolitik, Münster: Lit 2004, 121-145.

Ausbildung ethischer Kompetenz oder Moralerziehung? Unterschiedliche Erwartungen an das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium (EPG) in der baden-württembergischen Lehrer(innen)bildung, in: Andreas Lob-Hüdepohl (Hg.), Ethik im Konflikt der Überzeugungen (Studien zur theologischen Ethik 105), Freiburg i.Ue. / Freiburg i.Br.: Academic Press Fribourg / Herder 2004, 165-180.

The Relationship between Philosophy and Theology in the Recent Work of Paul Ricoeur, in: Memory, Narrativity, Self and the Challenge to Think God. The Reception within Theology of the Recent Work of Paul Ricoeur, ed. Maureen-Junker-Kenny/ Peter Kenny, Münster: Lit 2004, 63-77.

Jenseits von Jemand? Innere und äußere Grenzen von Identität, in: Jens Badura/Sarah Schmidt (Hg.), Niemandsland – topographische Ausflüge zwischen Wissenschaft und Kunst, Stuttgart: IZKT 2004, 14-17.

Das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium, in: Matthias Maring (Hg.), Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium. Ein Studienbuch, Münster: Lit 2004, 3-14.

Zwischen Streben und Sollen. Grundfragen einer christlichen Sozialethik der Bildung. Kommentar zum Beitrag von Marianne Heimbach-Steins, in: Marianne Heimbach-Steins/ Gerhard Kruip (Hg.), Bildung und Beteiligungsgerechtigkeit – Sozialethische Perspektiven, Bielefeld: W. Bertelsmann 2003, 45-54.

Art. Autonome Moral und christlicher Glaube (Alfons Auer), in: Michael Eckert u.a. (Hg.), Lexikon der theologischen Werke, Stuttgart: Kröner 2003, 51.

Art. Fundamentalmoral (Franz Böckle), in: Michael Eckert u.a. (Hg.), Lexikon der theologischen Werke, Stuttgart: Kröner 2003, 320f.

Literatur ohne Moral – zur Einleitung, in: C.M. (Hg.), Literatur ohne Moral. Literatur­wissenschaften und Ethik im Gespräch, Münster: Lit 2003, 9-14.

Kultur, Pluralität und Ethik – zur Einleitung, in: C.M. (Hg.): Kultur, Pluralität und Ethik. Perspektiven in Sozialwissenschaften und Ethik. Münster: Lit 2003, 9-16.

Theologie und Ethik – katholische Sicht, in: Handbuch Ethik, hg. von Marcus Düwell/ Christoph Hübenthal/ Micha H. Werner, Stuttgart: Metzler 2002, 504-508 (²2006, 520-525; ³2011).

Ethische Identität und christlicher Glaube. Zum Verhältnis von Theologie und Philosophie in bezug auf die Ethik, in: 100 Jahre AV Cheruskia zu Tübingen im CV 1902-2002, hg. von Theo Götz, Bad Buchau: Federsee-Verlag 2002, 348-351.

Das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium in Baden-Württemberg, in: Information Philosophie 30 (2002), Heft 1, 56-60.

Von Liebesgebot und Goldener Regel zur Verhältnisbestimmung zwischen theologischer und philosophischer Ethik? in: Adrian Holderegger/ Jean-Pierre Wils (Hg.), Interdisziplinäre Ethik. Grundlagen – Methoden – Bereiche (Studien zur theologischen Ethik 89), Freiburg i.Ue.: Universitätsverlag/Freiburg i.Br.: Herder 2001, 124-147.

Wissenschaftliches Begleitprogramm zum EPG, in: C.M./Julia Dietrich (Hg.), Ethisch-Philosophische Grundlagen im Lehramtsstudium, Tübingen: IZEW, 2001, 57-88.

Ricoeur und Rawls. Zugleich ein Querschnitt durch Ricoeurs „kleine Ethik“, in: Andris Breitling/ Stefan Orth/ Birgit Schaaf (Hg.), Das herausgeforderte Selbst. Perspektiven auf Paul Ricoeurs Ethik, Würzburg: Königshausen und Neumann 1999, 37-58.

Technik im Selbst – technisches Selbst? Tiefe Hirnstimulation als Mensch-Maschine-Interaktion, in: Digitalisierung im Gesundheitswesen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion. Hg von Alexis Fritz / Christof Mandry / Ingo Proft / Josef Schuster SJ), (Jahrbuch Moraltheologie, 5), Freiburg i.Br. 2021.179-205.

Vorwort und Hinführung (mit Alexis Fritz, Ingo Proft und Josef Schuster SJ),  in: Digitalisierung im Gesundheitswesen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion. Hg von Alexis Fritz / Christof Mandry / Ingo Proft / Josef Schuster SJ), (Jahrbuch Moraltheologie, 5), Freiburg i.Br. 2021. 7-9.

Summe und Ausblick (mit Alexis Fritz, Ingo Proft und Josef Schuster SJ), in: Digitalisierung im Gesundheitswesen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion. Hg von Alexis Fritz / Christof Mandry / Ingo Proft / Josef Schuster SJ), (Jahrbuch Moraltheologie, 5), Freiburg i.Br. 2021. 231-244.

Theologische Ethik und europäische Identitätsbildung, in: Andreas Lob-Hüdepohl / Rupert M. Scheule / Kerstin Schlögl-Flierl (Hg.); Moraltheologie und Universität. Eine Verhältnisbestimmung (Jahrbuch für Moraltheologie, 4), Freiburg i.Br.: Herder 2020, 236-250.

Wie ist globale Gerechtigkeit zu konzipieren? Katholisches Gemeinwohldenken und David Millers Gerechtigkeitstheorie, in: Marianne Heimbach-Steins / Matthias Möhring-Hesse / Sebastian Kistler/ Walter Lesch (Hg.): Globales Gemeinwohl. Sozialwissenschaftliche und sozialethische Analysen, Paderborn: Brill/Schoeningh 2020, 79-97.

Lernen aus der Corona-Krise. Triage, Ethik und politische Theologie, in: feinschwarz.net - Theologisches Feuilleton (20.04.2020).

Zwischen Innen und Außen. Klinikseelsorge und Ethikberatung
, in: feinschwarz.net - Theologisches Feuilleton (06.11.2019).

Kirche und Europa. I. Systematisch-theologische Perspektive, in: Staatslexikon. Recht – Wirtschaft – Gesellschaft, hg. von der Görres-Gesellschaft und dem Verlag Herder, 8., völlig neu bearb. Auflage 2019, Band 3, Sp. 716-719.

Im Glauben geeint – in der Praxis getrennt? Die Ethik im Spiegel der Konfessionen. Bausteine und Materialien für die Praxis, in: Michael Kappes / Ulrike Link-Wieczorek / Sabine Pemsel-Meier / Oliver Schuegraf (Hg.), Basiswissen Ökumene, Band 2: Arbeitsbuch mit Materialien, Leipzig /Paderborn 2019, 385-420.

Gibt es strukturelle Korruption im deutschen Gesundheitswesen? Eine sozialethische Untersuchung am Beispiel der Einflussnahme von Krankenkassen auf den Risikostrukturausgleich, in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 59 (2018), 293-320.


Das Wertefundament als ethisch-normative Grundlage der Europäischen Union – „empty rhetoric“? Kritik und Verteidigung, in: Alexander Merkl / Bernhard Koch (Hg.), Die EU als ethisches Projekt im Spiegel ihrer Außen- und Sicherheitspolitik (Studien zur Friedensethik, 63), Münster: Aschendorff 2018, 57-72.

Die Europäische Union muss an der Friedensorientierung festhalten, in: Ethik und Militär 2/2018, 16-22. Auch als englische Version verfügbar: The European Union should stick to its peace-orientation, in: Ethics and Armed Forces, 2018, 2, 15-20.

"Gibt es ein Recht auf ein Kind?" in: Ludwigshafener Ethische Rundschau1/2018, S. 14-19.

Religionspolitik in Europa vor den Herausforderungen durch Migration. Die Religionsfreiheit im Brennpunkt, in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 58 (2017), S. 143-165.

Die Zukunft der Europäischen Union. Öffentliche Diskurse in Europa (Kirche undGesellschaft/Grüne Reihe Nr. 444), herausgegeben von der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle, Köln: Bachem 2017. 

Im Glauben geeint – in der Praxis getrennt? Die Ethik im Spiegel der Konfessionen, in: Basiswissen Ökumene. Bd. 1: Ökumenische Entwicklungen – Brennpunkte – Praxis, herausgegeben von Michael Kappes/Ulrike Link- Wieczorek/Sabine Pemsel-Maier/Oliver Schuegraf, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt/Bonifatius 2017, S. 251-273.

Les droits de l'homme, une grande idée, in: Europa, notre histoire. L'héritage européen depuis Homère, hg. von Etienne François und Thomas Serrier, Paris: Les Arènes 2017, S. 219-227.

Europa als populistisches Feindbild - oder: was spricht für die Legitimität der Europäischen Union? In: Walter Lesch (Hg.), Christentum und Populismus - Klare Fronten? Herder: Freiburg i. Br. 2017, S. 72-85

Menschenwürde als Fundament. Eine Würdigung des römisch-katholisch/lutherischen Dialogdokuments „Gott und die Würde des Menschen“, in: Ökumenische Rundschau 66 (2017) 3, S. 380-387.

Menschen und Grenzen. Neuerscheinungen zur Ethik der Migration, in: Theologische Revue 113 (2017),1, Spalte 3-22.

Gesinnung oder Verantwortung. Zu einer irreführenden Alternative in der Migrationsethik, in: Ethik in den Kulturen – Kulturen in der Ethik. Eine Festschrift für Regina Ammicht Quinn, hg. von Cordula Brand, Jessica Heesen, Birgit Kröber, Uta Müller, Thomas Potthast, Tübingen: Narr/ Francke/ Attempto 2017, S. 85-94.

Zur „christlichen Identität“ Europas in Zeiten der Migration, in: Theologie der Gegenwart 59, (2016) Heft 3, 162-172.

Wie viel Pluralismus verträgt die Gesellschaft? Es geht nicht nur um die Vielfalt der Religionen und Kulturen, in: Amos international 10 (2016) Heft 4, S. 3-8.

Die Identität Europas im Zeitalter der Migration, in: Dirk Ansorge (Hg.), Pluralistische Identität. Beobachtungen zur Herkunft und Zukunft Europas, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (2016), S.263- 277.

Einleitung (mit Veronika Hoffmann und Ulrike Link-Wieczorek), in: Die Gabe. Zum Stand der interdisziplinären Diskussion, Veronika Hoffmann, Ulrike Link-Wiezcorek und Christof Mandry (Hg.), Freiburg i. Br.: Alber 2016, S. 9-29.

Zwischen Verantwortung und Versagen. Die Gemeinsame Asyl- und Zuwanderungspolitik der Europäischen Union,in: Begrenzt verantwortlich? Sozialethische Positionen in der Flüchtlingskrise, hg. von Marianne Heimbach-Steins, Freiburg im Breisgau 2016, S. 134-145.

Grenzen der Selbstbestimmung und die Frage nach einem objektiv Guten, in: Badawia, Tarek; Schmid, Hansjörg (Hg.), Zwischen Gewissen und Norm. Autonomie als Leitkategorie religiöser Bildung im Islam und Christentum, Münster: Lit 2016, S. 159-170.

Kennt die Nächstenliebe Grenzen? Wie christliche Ethik über dieaktuelle Migration nachdenkt, in: Forschung Frankfurt 1/2016, S. 38-42.

Trauerfeiern nach Großkatastrophen in Deutschland in theologisch-sozialethischer Perspektive, in: Benedikt Kranemann/ Brigitte Benz (Hg.), Trauerfeiern nach Großkatastrophen. Theologische und sozialwissenschaftliche Zugänge, Würzburg: Echter 2016, 124-139.

Die Angewandte Ethik angesichts der Herausforderungen, der sie ihren Erfolg zu verdanken hat, in: Regina Ammicht Quinn/Thomas Potthast (Hg.): Ethik in den Wissenschaften. 1 Konzept, 25 Jahre, 50 Perspektiven, Tübingen: IZEW 2015, S. 93-100.

Parteilichkeit und Gerechtigkeit in der theologischen Ethik, in: Monika Bobbert (Hg.), Zwischen Parteilichkeit und Gerechtigkeit: Schnittstellen von Klinikseelsorge und Medizinethik, Münster: Lit 2015, S. 227-243.

Die Migrationspolitik der Europäischen Union. Kritischer Blick auf ein transnationales Politikfeld,in: Amos international 9 (2015) 1, S. 20-26.

Weltanschaulicher Pluralismus und Wertekonsens im gesellschaftlichen Zusammenleben von Christen, Muslimen und Angehörigen anderer Religionen oder Weltanschauungen in christlicher Perspektive, in: Handbuch Christentum und Islam in Deutschland. Grundlagen, Erfahrungen und Perspektiven des Zusammenlebens, im Auftrag der Eugen Biser-Stiftung hg. von Mathias Rohe, Evva Engin, Mouhanad Khorchide, Ömer Özsoy, Hansjörg Schmid, Freiburg i.Br. 2014, Band 1, 558-578.

Das moralische Recht auf Bildung in christlich-ethischer Sicht, in: Theologica. Acta Universitatis Carolinae 3 (2013) 2, 67-80.

Das Denken der "Gabe" in der Ethik. Themen und Zugänge, in: Theologie der Gegenwart 55 (2012) 1, 12-28.

Auf der Suche nach Europas Werten. Der Beitrag von Religionsgemeinschaften zum europäischen Wertediskurs, in: Politische Bildung 45 (2012) 2, 62-82.

Pluralismus als „Wert“ – Chancen und Hindernisse aus theologisch-ethischer Sicht, in: Konrad Hilpert (Hg.), Theologische Ethik im Pluralismus, Freiburg i.Br. / Freiburg i.Ue. 2012 (Studien zur theologischen Ethik, 133) 223-231.

Christliche Lebensführung als Aufgabenstellung der theologischen Ethik, in: Den österlichen Mehrwert im Blick. Theologische Beiträge zu einer Kirche im Umbruch, hg. von Benedikt Kranemann und Maria Widl (Erfurter Theologische Schriften 42), Würzburg: Echter 2012, 151-159.

Pluralismus als Problem und Pluralismus als Wert. Überlegungen aus theologisch-ethischer Sicht, in: Christoph Bultmann/ Jörg Rüpke / Sabine Schmolinsky (Hg.), Religionen in Nachbarschaft. Pluralismus als Markenzeichen europäischer Religionsgeschichte? (Vorlesungen des IFR 8), Münster: Aschendorff 2012, 29-45.

Gerechtigkeit und Solidarität in der Pflege – ein sozialethischer Blick auf die Pflegesicherung in Deutschland, in: Gerechte Finanzierung der Pflegeversicherung, hg. vom Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland und vom ICEP, Freiburg i.Br.: Lambertus 2011, 19-35.

Christliche Lebensführung im Kontext des Pluralismus, in: Theologie der Gegenwart 54 (2011), 4, 253-264.

Europa und die Werte, in: Regina Polak (Hg.), Zukunft. Werte. Europa. Die Europäische Wertestudie 1990-2010: Österreich im Vergleich, Wien: Böhlau 2011, 63-78.

Bildungsverantwortung auf europäischer Ebene. Sozialethische Perspektiven und Probleme der Modellierung kooperativer Bildungsverantwortung in der europäischen Mehrebenenpolitik, in: Marianne Heimbach-Steins, Gerhard Kruip (Hg.), Kooperative Bildungsverantwortung: Sozialethische und pädagogische Perspektiven auf „Educational Governance“, Bielefeld: W. Bertelsmann 2011, 243-259.

Die Werte der Union – ein Weg zur Identifikation der Bürger mit der EU, in: Bernhard Kempen/ Kolja Naumann (Hg.), Das religiöse Erbe Europas. Beiträge einer Fachkonferenz der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofs­konferenz, Bonn: Sekretariat der DBK 2011, 85-114.

Was ist eine gerechte Rente? Sozialethische Analysen zu aktuellen Herausforderungen in der Alterssicherung (mit Axel Bohmeyer und Andreas Lob-Hüdepohl), ICEP Arbeitspapier 1/2011, Berlin 2011, 1-24.

Die Logik der Gegenseitigkeit und das Mehr der Liebe. Die Goldene Regel und ihre Grenzen, in: rhs 4/2011, 161-165.

Bildung und Erziehung, in: Handbuch angewandte Ethik, Rolf Stoecker, Christian Neuhäuser und Marie-Luise Raters, Metzler(Hg.): Stuttgart 2011, 248-251.

Sozialer Zusammenhalt in Europa. Sozialethische Grundlagen und Kriterien einer Kohärenzpolitik, in: Martin Dabrowski/ Judith Wolf/ Karlies Abmeier (Hg.), Die EU-Erweiterung gerecht gestalten, Paderborn: Schöningh 2010, 9-31.

Zwischen Mobilisierungsinstrument und Verständigungsbrücke – Religion und Werte im Reformprozess der Europäischen Union, in: Jamal Malik (Hg.), Mobilisierung von Religion in Europa, Frankfurt/Main: Lang 2010, 35-53.

Moralische Identität, Gabe und Anerkennung. Die Philosophie von Paul Ricoeur und ihre Bedeutung für die theologische Ethik, in: Josef Schuster (Hg.), Die Bedeutung der Philosophie für die Theologische Ethik, Freiburg i.Ue./Freiburg i.Br. 2010, 281-294.

Ricoeurs Beitrag zur theologischen Ethik. Bausteine einer Rezeptionsgeschichte und systematische Überlegungen, in: Stefan Orth/ Peter Reifenberg (Hg.), Poetik des Glaubens. Paul Ricoeur und die Theologie, Freiburg i.Br./München: Alber 2009, 117-140.

Die soziale Dimension der europäischen Integration.Geschichtlicher Überblick und sozialethische Eckpunkte, in: Amos international 3 (2009), Nr. 1, 8-14.

Instrument of mobilization or a bridge towardsunderstanding? Religion and values in the reform process of the European Union, in: Journal of Religion in Europe 2 (2009), 257-284.

Nachhall der Tagung. Fünf bildungsethische Akkorde, in: Marianne Heimbach-Steins / Gerhard Kruip/Axel Bernd Kunze (Hg.), Bildung, Politik und Menschenrecht. Ein ethischer Diskurs, Bielefeld: W. Bertelsmann 2009, 185-189.

Die Frage nach der Identität der Europäischen Union unddie Religion(en), in: Jamal Malik/ Jürgen Manemann (Hg.), Religionsproduktivität in Europa. Markierungen im religiösen Feld, Münster: Aschendorff 2009, 11-28.

Gerechte Bildungschancen. Ethische Anforderungen an das deutsche Bildungssystem, in: Dietmar Mieth (Hg.), Solidarität und Gerechtigkeit: Die Gesellschaft von morgen gestalten, Kath. Bibelwerk: Stuttgart 2009, 237-247.

Bildung als Menschenrecht und als soziales Grundrecht. Einige Schlaglichter auf die ethische Diskussion in: Hans J. Münk/ Michael Durst (Hg.), Kirche, Theologie und Bildung (Theologische Berichte 32), Fribourg: Paulus-Verlag 2009, 102-148.

Vom Wert der Bildung und dem moralischen Recht auf Bildung. Zu Aufgabe und Schwerpunkten der theologischen Sozialethik der Bildung, in: Hans J. Münk (Hg.): Wann ist Bildung gerecht? Ethische und theologische Beiträge im interdisziplinären Kontext, Gütersloh: W. Bertelsmann 2008, 73-89.

Chancen- oder Beteiligungsgerechtigkeit? Zum fairen Wettbewerb zwischen Gerechtigkeits­konzeptionen, in: Martin Dabrowski / Judith Wolf (Hg.), Bildungspolitik und Bildungs­gerechtigkeit, Paderborn: Schöningh 2008, 31-38.

Logik der Ethik – Logik der Gabe. Theologisch-ethische Überlegungen, in: Michael Gabel / Hans Joas (Hg.), Die Ursprünglichkeit der Gabe. Jean-Luc Marions Phänomenologie in der Diskussion, Freiburg i.Br.: Alber 2007, 234-251.

Bildung und Gerechtigkeit, in: Jochen Berendes (Hg.), Autonomie durch Verantwortung. Impulse für die Ethik in den Wissenschaften, Paderborn: Mentis 2007, 215-251.

Zwischen Zugehörigkeitsbewusstsein und Bürgerrechten.Solidarität als normatives Orientierungs­prinzip der Europäischen Union, in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften 48 (2007) 249-270.

Recht auf Bildung und soziale Beteiligung. Korrespondiertdem Recht auf Bildung eine Pflicht zur Bildung? In: Christiane Eckstein, Alexander Filipovic, Klaus Oostenryck (Hg.) Beteiligung, Inklusion, Integration. Sozialethische Konzepte für die moderne Gesellschaft, Münster: Aschendorff 2007, 141-155.

Einleitung (mit Stefan Kurzke-Maasmeier und Christine Oberer), in: dies. (Hg.), Baustelle Sozialstaat! Sozialethische Sondierungen in unübersichtlichem Gelände, Münster: Aschendorff 2006, 7-11.

Normative Sozialstaatsbegründungen, (mit Stefan Kurzke-Maasmeier und Christine Oberer, in: dies. (Hg.), Baustelle Sozialstaat! Sozialethische Sondierungen in unübersichtlichem Gelände, Münster: Aschendorff 2006, 15-35.

Menschenwürdige Pflege gerecht finanzieren. Ausgangspunkte für eine ethische Bewertung der Pflegeversicherung und ihres Reformbedarfs, in: Stefan Kurzke-Maasmeier/ C.M.; Christine Oberer (Hg.), Baustelle Sozialstaat! Sozialethische Sondierungen in unübersichtlichem Gelände, Münster: Aschendorff 2006, 181-200.

Gerechte Bildungschancen sicherstellen – ethische Anforderungen an das deutsche Bildungssystem, in: ICEP argumente 2 (2006) Nr. 1, 1-2.

Die Europäische Union als ‚Wertegemeinschaft' in der Spannung zwischen politischer und kultureller Identität, in: Helmut Heit (Hg.), Die Werte Europas. Verfassungspatriotismus und Wertegemeinschaft in der EU? Münster: Lit 2006, 284-294.

Recht auf Gesundheitsvorsorge und Befähigungsansatz. Korreferat, in: Michael Schramm/ Hermann-Josef Große Kracht/ Ulrike Kostka (Hg.), Der fraglich gewordene Sozialstaat. Aktuelle Streitfelder – ethische Grundlagenprobleme, Paderborn: Schöningh 2006, 127-131.

Aristotelismus/Neoaristotelismus, in: Jean-Pierre Wils/ Christoph Hübenthal (Hg.), Lexikon der Ethik, Paderborn: Schöningh 2006, 17-23.

Gesetz, in: Jean-Pierre Wils; Christoph Hübenthal (Hg.), Lexikon der Ethik, Paderborn: Schöningh (2006), 121-125.

Schuld, in: Jean-Pierre Wils; Christoph Hübenthal (Hg.), Lexikon der Ethik, Paderborn: Schöningh (2006), 335-338.

Macht und Ohnmacht – Freiheit und Ethik. Phänomenologische und ethische Sondierungen, in: Christoph Hübenthal/Werner Veith (Hg.), Macht und Ohnmacht. Konzeptionelle und kontextuelle Erkundungen, Münster: Aschendorff 2005, 51-66.

Europa als Werte- und Kulturgemeinschaft (mit Hans Joas), in: Gunnar Folke Schuppert/ Ingolf Pernice/ Ulrich Haltern (Hg.), Europawissenschaft, Baden-Baden: Nomos (2005), 541-572.

Christliche Sozialethik zwischen Theologie und Philosophie – ein Spagat? in: Axel Bohmeyer/ Johannes J. Frühbauer (Hg.), Profile. Christliche Sozialethik zwischen Theologie und Philosophie, Münster: Lit 2005, 87-98.

Anthropologie und Ethik Sozialer Arbeit angesichts einer „Ökonomisierung des Sozialen“ – die Perspektive der Ausbildung (mit Stefan Kurzke-Maasmeier), in: Sozialpsychiatrische Informationen 35 (2005) Heft 4, 32-36.

Humangenom, Gesellschaft und Moral – ambivalente Eindrücke, in: Erwägen-Wissen-Ethik 16 (2005) Heft 2, 195-196.

Theologische Ethik, in: Matthias Maring (Hg.): Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium 2. Ein Projektbuch, Münster: Lit 2005, 30-41.

Europa als Wertegemeinschaft (mit Dietmar Mieth), in: Walter Fürst/Joachim Drumm/Wolfgang M. Schröder (Hg.), Ideen für Europa. Christliche Perspektiven der Europapolitik, Münster: Lit 2004, 121-145.

Ausbildung ethischer Kompetenz oder Moralerziehung? Unterschiedliche Erwartungen an das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium (EPG) in der baden-württembergischen Lehrer(innen)bildung, in: Andreas Lob-Hüdepohl (Hg.), Ethik im Konflikt der Überzeugungen (Studien zur theologischen Ethik 105), Freiburg i.Ue. / Freiburg i.Br.: Academic Press Fribourg / Herder 2004, 165-180.

The Relationship between Philosophy and Theology in the Recent Work of Paul Ricoeur, in: Memory, Narrativity, Self and the Challenge to Think God. The Reception within Theology of the Recent Work of Paul Ricoeur, ed. Maureen-Junker-Kenny/ Peter Kenny, Münster: Lit 2004, 63-77.

Jenseits von Jemand? Innere und äußere Grenzen von Identität, in: Jens Badura/Sarah Schmidt (Hg.), Niemandsland – topographische Ausflüge zwischen Wissenschaft und Kunst, Stuttgart: IZKT 2004, 14-17.

Das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium, in: Matthias Maring (Hg.), Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium. Ein Studienbuch, Münster: Lit 2004, 3-14.

Zwischen Streben und Sollen. Grundfragen einer christlichen Sozialethik der Bildung. Kommentar zum Beitrag von Marianne Heimbach-Steins, in: Marianne Heimbach-Steins/ Gerhard Kruip (Hg.), Bildung und Beteiligungsgerechtigkeit – Sozialethische Perspektiven, Bielefeld: W. Bertelsmann 2003, 45-54.

Art. Autonome Moral und christlicher Glaube (Alfons Auer), in: Michael Eckert u.a. (Hg.), Lexikon der theologischen Werke, Stuttgart: Kröner 2003, 51.

Art. Fundamentalmoral (Franz Böckle), in: Michael Eckert u.a. (Hg.), Lexikon der theologischen Werke, Stuttgart: Kröner 2003, 320f.

Literatur ohne Moral – zur Einleitung, in: C.M. (Hg.), Literatur ohne Moral. Literatur­wissenschaften und Ethik im Gespräch, Münster: Lit 2003, 9-14.

Kultur, Pluralität und Ethik – zur Einleitung, in: C.M. (Hg.): Kultur, Pluralität und Ethik. Perspektiven in Sozialwissenschaften und Ethik. Münster: Lit 2003, 9-16.

Theologie und Ethik – katholische Sicht, in: Handbuch Ethik, hg. von Marcus Düwell/ Christoph Hübenthal/ Micha H. Werner, Stuttgart: Metzler 2002, 504-508 (²2006, 520-525; ³2011).

Ethische Identität und christlicher Glaube. Zum Verhältnis von Theologie und Philosophie in bezug auf die Ethik, in: 100 Jahre AV Cheruskia zu Tübingen im CV 1902-2002, hg. von Theo Götz, Bad Buchau: Federsee-Verlag 2002, 348-351.

Das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium in Baden-Württemberg, in: Information Philosophie 30 (2002), Heft 1, 56-60.

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Klinikseelsorgerinnen und Klinikseelsorger als medizinethische Akteure. Profil und Kompetenzen. Ergebnisse einer partizipativen Studie (mit Christian Sperneac-Wolfer und Gwendolin Wanderer), Frankfurt /Main 2019.


Ethische Identität und christlicher Glaube. Theologische Ethik im Spannungsfeld von Theologie und Philosophie, Mainz: Grünewald 2002.