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Artikel auf feinschwarz.net

Hier finden Sie den aktuellen Artikel von Dr. Christian Henkel auf feinschwarz.net mit dem Namen "Du baust einen Tisch".

Begrüßungsvideo von Dr. Christian Henkel

Aktuelle Mitteilungen

Von Oktober 2020-Apri 2021 war Dr. Christian Henkel die Professurvertretung. 


Professur für Pastoraltheologie, Religionspädagogik und Kerygmatik

Professurvertretung

Emeritus


Prof. Dr. Thomas Schreijäck

E-Mail: schreijaeck@em.uni-frankfurt.de

Sprechzeit: Di 16:30-17:30 Uhr

Büro: NG 2.719

Telefon: 069 / 798 - 33341


Arbeitsschwerpunkte

  • Christwerden im Kulturwandel. Religionspädagogik interkulturell und Praktische Theologie interkulturell
    • Interdisziplinäres, interuniversitäres und ökumenisches Kooperationsprojekt im gesamten deutschsprachigen Raum.
    • Forschungsinteresse: Aspekte und Bedingungen religiöser Bildung im Horizont gegenwärtiger kultureller Wandlungsprozesse und interkultureller Herausforderungen. Christ/Christin -sein und -werden im Aufeinandertreffen und Wandel der Kulturen heute unter den sich wandelnden lebensweltlichen und gesellschaftlichen Bedingungen.
  • Ansätze zu einer dialogisch-kritischen und schöpfungsgerechten Religionspädagogik und Praktischen Theologie im Kontext der aktuellen Entwicklung Lateinamerikas
    • Forschungsprojekt auf der Grundlage von langjährigen regelmäßigen Forschungsaufenthalten und Kooperationen mit Universitäten und Forschungsinstituten in verschiedenen Ländern Lateinamerikas.
    • Forschungsinteresse: Herausforderungen für religionspädagogisches und praktisch-theologisches Handeln, die sich aus dem Dialog mit befreiungstheologischen, kontextuellen und indigenen Theologien sowie mit indigenen Kosmovisionen, Schöpfungs- und Naturvorstellungen Lateinamerikas ergeben. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, wie interkulturelles Lernen als Lernen für »Eine Welt« heute möglich ist und was dies für die Religionspädagogik und Praktische Theologie im Kontext universitärer Ausbildung, in Schulen, in Gemeinden und in kirchlichen Handlungsfeldern bedeutet.
  • Spiritualität, kulturelle und religiöse Identität und christliche Traditionen und ihre Rolle angesichts kultureller Veränderungsprozesse; Meditation und Kontemplation in Theorie und Praxis
  • Entwicklung habitueller Kompetenz, Kommunikations- und Handlungskompetenz in religiösen Lernprozessen; Modelle ganzheitlicher Verkündigung
  • Allgemeine und religionspädagogische Bildungstheorie
  • Hochschuldidaktik im Bereich der Lehramtsausbildung, Verknüpfung der ReligionslehrerInnenausbildung in Hochschule, Studienseminar und Schule (Kooperationsprojekt ru praktisch)
  • Religionspädagogik und Didaktik sowie Methodik des Religionsunterrichts (Schwerpunkt: Religionsunterricht an Gymnasien)
  • Ästhetische Bildung; Theologie im Dialog mit moderner Literatur, bildender Kunst und Architektur

Aufgaben

Inhalte folgen in Kürze


Mitgliedschaften

  • Deutscher Hochschulverband DHV
  • Theologie interkulturell e.V., Frankfurt a.M. (1. Vorsitzender)
  • Interdisziplinäres Schwerpunktprogramm »Religion im Dialog«, Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • Beirat des Hessischen Landesinstituts für Pädagogik, Wiesbaden
  • Arbeitsgemeinschaft Katholische Religionspädagogik / Katechetik (AKRK)
  • Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen e.V.
  • International Association for Mission Studies (IAMS)
  • Europäische Gesellschaft für Katholische Theologie
  • Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung (ADLAF)
  • Interdisziplinäres Zentrum für Ostasienstudien (IZO) an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • Freunde und Förderer der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • Deutscher Katecheten-Verein e.V. (DKV), München
  • Internationale Janusz Korczak-Gesellschaft
  • Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Göttingen

Publikationen

Schreijäck, Thomas und Spiller, Roland (Hg.):
Colombia: memoria histórica, postconflicto y transmigración.
(In Zusammenarbeit mit Pilar Mendoza, Elisabeth Rohr und Gerhard Strecker)
Berlin//New York/Oxford/Wien: Peter Lang 2018.


Eine Liste mit vorangegangenen Publikationen finden Sie hier:

Publikationen_Thomas Schreijäck.pdf

Fachprofil                                                                                                     Lehrveranstaltungen

Für mich ist die Theologie eine Wissenschaft des immer neuen Aufbruchs. Gerade dann, wenn sie angesichts globaler Entwicklungen besonders angefragt und aufgefordert ist, scheinbar Gegensätzliches zu vereinen: Theologie muss die Wirklichkeit, so wie sie ist, ernstnehmen und zugleich eine Gegenerzählung aufmachen, die wirksam die Welt verändern kann.

Ich möchte während meiner Professurvertretung ein kulturelles Laboratorium betreiben – einen Ort gemeinsamer Praxisbetrachtung, Reflexion und gesellschaftlichen Engagements. Das Labor ist inspiriert von den Aufbrüchen an anderen Orten: in Schulen und Gemeinden hier in Frankfurt ebenso wie auf dem Google Campus in Mountain View und dem Bauhaus in Dessau.

Text von Dr. Christian Henkel

Mit allen Sinnen. Neue Zugänge zur Liturgie finden über Kulinarik und Performancekunst

Das Seminar erarbeitet neue Zugänge zu liturgischen Vollzügen für Schule und Erwachsenenbildung. Zentrales Anliegen ist es, zwei Aspekte aus der gottesdienstlichen Feier am Sonntag herauszugreifen, das Essen und die gemeinsame Bewegung, und diese mit Hilfe der Kulinarik/Gastronomiekritik und der Performancekunst/Theaterkritik in einem neuen Licht zu sehen. 


Podcasting für Theologinnen und Theologen

Das Seminar führt in Theorie und Praxis in Podcasting und Vlogging ein. Es wendet diese Ausdruckform auf das Feld moderner Glaubenskommunikation für junge Erwachsene an. Im Seminar arbeiten wir an einem gemeinsamen Podcast sowie an den eigenen Projekten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus anderen Seminaren und Abschlussarbeiten.


Treibhäuser der Zukunft. Eine Einführung in die Religionspädagogik anhand ausgewählter Reformschulen

Die Vorlesung führt in die grundlegenden Themen religiöser Bildung, nicht nur in der Schule, sondern vor allem auch in der Erwachsenenbildung ein. Sie tut dies, indem sie die Geschichte und die Gebäude ausgewählter Schulen und Bildungshäuser betrachtet, sie mit den Anliegen religiöser Bildung und der Rolle von Kirche in der Gegenwart in Beziehung setzt und auf dieser Basis fragt, wie religiöses Lernen und intellektueller Austausch zeitgemäß gestaltet werden können.