Dr. des. Lydia Merten

Biographisches

seit April 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Franziska Wenzel an der Goethe-Universität Frankfurt

2018-2019:

Mutterschutz und Elternzeit

August 2018:

Promotion an der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Titel: „Narrentheiding. Rechtliche Verhandlungen zwischen Schimpf und Ernst“.

2015-2019:

wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Udo Friedrich an der Universität zu Köln

2012-2015:

Stipendiatin/wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg „Expertenkulturen des
12. bis 18. Jahrhunderts“ in Göttingen

2011-2012:

wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Hartmut Bleumer an der Georg-August-Universität Göttingen

2010-2011:

wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Editionsprojekt ‚Der Erec des Ambraser Heldenbuchs. Textausgabe und Kommentar‘ bei Dr. Andreas Hammer, Prof. Dr. Victor Millet und Prof. Dr. Timo Reuvekamp-Felber

2005-2011:

Bachelor-Studium und Master-Studium der Fächer Germanistik, Latein und Kunstgeschichte
an der Georg-August-Universität Göttingen

Forschungsschwerpunkte

  • Historische Narratologie
  • Literatur und Recht
  • Mittelalterliche Kurzerzählungen
  • Intertextualität

Publikationen

Monographie:

  • Narrentheiding. Rechtliche Verhandlungen zwischen Schimpf und Ernst. Diss. (in Überarbeitung).

Artikel:

  • Alludierte Konventionen. Der fünffache Mord zu Wien. Erscheint in: ZfdPh 2020.
  • Zusammen mit Marcel Bubert: Medialität und Performativität. Kulturwissenschaftliche Kategorien zur Analyse von historischen und literarischen Inszenierungsformen in Expertenkulturen. In: Experten, Wissen, Symbole. Performanz und Medialität vormoderner Wissenskulturen. Hrsg. von Frank Rexroth/ Teresa Schröder-Stapper. Berlin/ Boston 2018 (Beihefte zur historischen Zeitschrift), S. 29-67.
  • Ein Diabolisches Gemunkel. Die Darstellung des Teufels in den Schilderungen zu Schiltach. In: Turpiloquium. Kommunikation mit Teufeln und Dämonen in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hrsg. von Jörn Bockmann / Julia Gold. Würzburg 2017 (Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie 41), S. 211-229.
  • Ein Plädoyer für den Dieb? Rechtliche Verhandlungen zwischen Hans Folz und Hans Sachs. In: Rechtsnovellen. Rhetorik, narrative Strukturen und kulturelle Semantiken des Rechts in Kurzerzählungen des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Hrsg. von Pia Döring / Caroline Emmelius. Berlin 2017 (PSQ 263), S. 133-157.

Rezension:

  • zu: Coralie Rippl: Erzählen als Argumentationsspiel. Heinrich Kaufringers Fallkonstruktionen zwischen Rhetorik, Recht und literarischer Stofftradition. In: Arbitrium 35/1 (2017), S. 28-30.

Mitarbeit:

  • Hartmann von Aue: Ereck. Textgeschichtliche Ausgabe mit Abdruck sämtlicher Fragmente und der Bruchstücke des mittelhochdeutschen ‚Erek‘. Hrsg. von Andreas Hammer / Victor Millet / Timo Reuvekamp-Felber. Berlin / Boston 2017.