Studentische Selbstverwaltung

Politische Hochschulgruppen 

Gruppen, die in Hochschulwahlen beispielsweise für Senat oder Studierendenparlament kandidieren, können nicht nach den genannten Vorschriften als studentische Hochschulgruppe oder studentische Initiative anerkannt werden. Die Anerkennung politischer Hochschulgruppen erfolgt durch die Geschäftsstelle des Studentischen Wahlausschusses der Goethe-Universität im Allgemeinen Studierenden Ausschuss (AStA) auf Basis der Unterlagen der vorangegangenen Wahl. Eine Auflistung dieser Gruppen findet sich auf den Seiten des AStA der Goethe-Universität.


Politische Hochschulgruppen die einen Sitz im Studierendenparlament innehaben und eine Selbstdarstellung formuliert haben, sind im Folgenden aufgelistet.

JUSO Politische Hochschulgruppe Frankfurt

VORSTELLUNG

Wer sind wir? Wir sind die JUSO-Hochschulgruppe! Studierende, die sich für eine gerechte und solidarische Universität einsetzen. Eine buntgemischte Truppe, die sich aus erfahrenen Leuten, Neumitgliedern und Erstsemestern zusammensetzt. Die Mitarbeit bei uns steht allen offen und ist nicht an SPD- oder Juso-Mitgliedschaft gebunden. Wir betrachten uns als unabhängige Gruppe und unser Verhältnis - insbesondere zur SPD - als konstruktiv kritisch.

Was tun wir? Als politische Hochschulgruppe treten wir bei StuPa-, Senats- und Fachschaftswahlen an, um unsere Vorstellungen von einer besseren Universität umzusetzen. Inhaltlich stehen wir dabei insbesondere für eine sozialistische, feministische, antifaschistische und emanzipatorische Hochschulpolitik. Geleitet von den Idealen Freiheit, Gleichheit und Solidarität stehen wir für selbstbestimmte Bildung, die Chancengleichheit sämtlicher Menschen und eine demokratische Universität. So setzen wir uns beispielsweise für bessere Studienbedingungen und eine stärkere Förderung von Frauen im akademischen Bereich ein.

Wir Jusos sitzen in allen Gremien, in denen Studierende mitarbeiten können und engagieren uns dort kontinuierlich für die Belange der Studierenden. Angefangen von Senat und Studierendenparlament bis hin zu verschiedenen Fachschafts- sowie Fachbereichsräten und dem Verwaltungsrat des Studentenwerks. Durch dieses Engagement haben wir in den letzten Jahren schon einiges erwirken können: Wir schafften es beispielsweise, dass verschiedene Masterstudiengänge zulassungsfrei wurden und haben dazu beigetragen, dass Anwesenheitslisten in Vorlesungen abgeschafft und in Seminaren freiwillig ausgerufen wurden. Darüber hinaus waren wir daran beteiligt, dass die Attest-Regelung verändert wurde: So müssen Studierende bei einer Krankschreibung Symptome der Universität gegenüber nicht länger offenlegen.

Was wollen wir? Auch in Zukunft wollen wir mehr Freiräume und bessere Studienbedingungen für Studierende erreichen. Starre Prüfungsordnungen müssen entzerrt werden, um Studierenden Raum für ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium zu bieten. Unsere Ziele sind u.a.: mehr Studiwohnheime/bezahlbaren Wohnraum, die Einrichtung einer Abendmensa sowie einer 24-Stunden-Bibliothek/längere Bib-Öffnungszeiten, den Erhalt des Kulturtickets, keine unbezahlten Praktika mehr, Ausweitung des Semestertickets..

Du hast Lust mitzumachen? Unsere Gruppesitzung findet jeden Dienstag um 18:30 Uhr im Fachschaftscafé Jura (RuW Raum 1.127) im RUW-Gebäude am Campus Westend statt. Dort besprechen wir aktuelle hochschulpolitische Themen und versuchen Lösungen für Probleme an der Universität zu finden. Die interne Strukturierung in verschiedene Arbeitskreise (z.B. AK Riedberg, AK Veranstaltungen, AK Layout und Materialien, AK Social Media) und ein Frauenplenum unterstützen eine gezielte inhaltliche Arbeit. Darüber hinaus gehen wir aber auch gerne mal gemeinsam etwas Trinken oder starten eine Party in unserem Gruppenraum. Wir freuen uns auf dich und deine Ideen, die Uni und Gesellschaft solidarischer zu gestalten!

Einige unserer Mitglieder kommen gelegentlich, andere sind fast immer da. Manche engagieren sich stark in ihren jeweiligen Fachbereichen, andere interessieren sich mehr für das Studierendenparlament und den AStA. Genauso gibt es Leute, die sich im Senat einbringen oder welche, die sich um eine lebendige Gruppe kümmern, weil es bei uns nicht immer nur um Politisches, sondern auch um Gemeinschaft, Freude und Tanzen geht. Jeder tut so viel, wie es seine individuelle Situation zulässt und keiner braucht ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie*er sich weniger einbringt als andere. Wir führen kein formales Mitgliederverzeichnis, du musst bei uns nichts unterschreiben oder gar bezahlen, wenn du dich einbringen möchtest. Natürlich tragen wir dich gerne in unseren E-Mail-Verteiler ein, damit du Einladungen und Informationen erhältst.

KONTAKT 

Wenn du uns und unsere politische Arbeit kennenlernen möchtest, kannst Du gerne mal bei unserer Gruppensitzung vorbeischauen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Du kannst uns aber auch über unsere Facebook-Seite (Juso Hochschulgruppe Frankfurt) erreichen. Dort informieren wir über Hochschulpolitik, Proteste und unsere Arbeit. Außerdem erreichst du uns über das Kontaktformular auf unserer Homepage oder via Mail: info@jusos-uni-frankfurt.de

Liberale Hochschulgruppe

VORSTELLUNG

Unsere Gruppe setzt sich aus Studierenden der unterschiedlichen Fachbereiche, Semester und Studiengänge zusammen. Wir wollen die Studienbedingungen verbessern und eine Universität, die in die Fähigkeiten ihrer Studierenden vertraut und ein Studium in Freiheit und Eigenverantwortung zulässt.

Bereits seit Jahren engagieren wir uns und informieren euch regelmäßig auf Facebook und unserer Homepage über unsere Arbeit und Neuigkeiten an der Universität. Wir stehen für eine zuverlässige Informationsquelle und Interessenvertretung, denn wir legen unsere komplette Arbeit offen und versuchen auf eure Anregungen einzugehen.

PROGRAMM
Semesterbeitrag durch Modulkonzept optimieren
Wir stehen für die sinnvolle Verwendung deines Semesterbeitrags! Wir zahlen jedes Semester für viele Komponenten, die viele von uns sehr selten bis gar nicht benutzen. Trotzdem müssen alle Studierenden nach dem Solidaritätsprinzip für alles bezahlen. Daher fordern wir ein modulares System bei dem man seine Semesterbeitragskomponenten nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen kann.

24 Stunden-Bibliotheken
Jedes Lernverhalten ist individuell. Wenn du lieber nachts lernst, solltest du das auch tun dürfen. Die Bibliotheken sind ein essentieller Teil der Campusinfrastruktur und deines Studiums. Entsprechend müssen sie priorisiert werden, aber auch die Verantwortlichen müssen sich dieser Aufgabe bewusster werden. Wir setzen uns für 24 Stunden-Bibliotheken in den Prüfungszeiten ein.

Mehr Parkplätze
Durch das Semesterticket können BahnfahrerInnen mit der Bahn billiger fahren und die FahrradfahrerInnen das „Call a Bike“-Angebot benutzen, was wir sehr begrüßen. Jedoch müssen sich die AutofahrerInnen unter uns immer noch mit der mangelhaften Parkplatzsituation auseinandersetzen. Studierende, die mit dem Auto zur Uni fahren müssen, wohnen meistens an Orten, die schlecht am ÖPNV angebunden sind. Auch für diese Studierenden muss die Anreise zur Uni erleichtert werden. Wir fordern eine Verbesserung der Parkplatzsituation an den Campi unserer Universität.

Anbietervielfalt
Die Alleinversorgung durch das Studentenwerk sorgte im vergangenen Jahr ausschließlich für Preissteigerungen und Qualitätsverfall in den Mensen und Cafés. Wir stellen uns dagegen, sind für Drittmittelakquise und wollen die Campusse für private AnbieterInnen öffnen. Das Studentenwerksmonopol muss man abschaffen.

Keine Anwesenheitspflicht
Wer in Freiheit und Verantwortung studiert kann selbst entscheiden, wann man zu Vorlesungen und Seminaren geht. In Zeiten überfüllter Räume lässt es sich in der Bibliothek oder zu Hause deutlich besser lernen. Am Ende muss dein erworbenes Wissen, nicht deine körperliche Anwesenheit ausschlaggebend sein.

Transparente Politik
Wir informieren dich nicht nur im Wahlkampf, sondern das ganze Jahr mit Flugblättern, auf unserer Homepage, sowie auf Facebook und Twitter. Wir kämpfen für einen Hochschul-Wahl-o-Mat und die Offenlegung der geförderten Projekte durch den AStA. Mit uns weißt du immer, was an der Uni passiert.

KONTAKT

Um mehr über uns, unsere Arbeit und unsere Themen zu erfahren, besuch uns auf unserer Website oder auf Facebook (Name „LHG FFM“). Wenn du Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit hast: mitmachen@lhg-ffm.de

Niederrad Jetzt

VORSTELLUNG

Niederrad Jetzt. Eine Campus-Liste. Die Wahlbeteiligung in Niederrad war in diesem Jahr überragend. Deshalb sitzen wir nun mit ganzen drei Sitzen im Studierendenparlament. Und es kommt noch besser: Niederrad Jetzt ist im AStA. Dort stellen wir momentan nicht nur einen Vorsitzenden und eine Stellvertretung, sondern auch noch einige motivierte Referent*innen und Projektstellen. Außerdem haben wir ein eigenes Referat etabliert: Das Niederrad-Referat. Über uns. Derzeit setzen sich 16 engagierte Mitglieder für die Belange der Student*innen in Niederrad ein. Die Anzahl der Mitglieder entscheidet sich jährlich beim Antritt zur StuPa-Wahl, was aber auf keinen Fall heißen soll, dass sich nur Listenmitglieder engagieren können. Ganz im Gegenteil, wir legen beispielsweise großen Wert auf einen engen Kontakt zur Fachschaft und dem Fachschaftsrat. Auch unsere Referent*innen im AStA sind nicht ausschließlich Listenmitglieder. Außerdem ist ein großer Teil unserer Arbeit nur durch unsere gute Vernetzung mit verschiedenen Projekten am Campus möglich. Grundsätze, Forderungen. Niederrad Jetzt stellt sich entschieden gegen jegliche Formen der Diskriminierung. Für Sexismus, Rassismus und Antisemitismus ist an unserem Campus kein Platz. Wir setzen uns für ein emanzipiertes Campusleben ein, dazu gehören selbstverwaltete Projekte wie MSV und die StuPoli oder Räumlichkeiten wie das KOMM und das Lernstudio. Eines unserer Ziele ist es daher, die von uns errungene Finanzierung für das KOMM Café weiterhin zu gewährleisten und Projekte wie die StuPoli zu unterstützen. Für uns steht die freie Selbstentfaltung aller Student*innen im Vordergrund. Dazu gehören allerdings auch gute Studienbedingungen, die mit einer angemessenen Bibliothek und guter Essensversorgung einhergehen. Wir fordern daher ganz klar vernünftige Preise und zufriedenstellendes Essen in der Betriebskantine. Außerdem: Eine Modernisierung (Technische Ausstattung und Toiletten) sowie eine Ausweitung der Öffnungszeiten der Bibliothek.

KONTAKT

Interesse geweckt? Schreib uns doch einfach auf unserer Facebook-Seite. Dort findest du außerdem weitere Details zu unserem Programm und unseren Tätigkeiten. Für gewöhnlich treffen wir uns im KOMM, sind aber durch unsere AStA-Arbeit auch häufig im Studierendenhaus in Bockenheim und im Westend anzutreffen. Gerne benachrichtigen wir dich, wann unser nächstes Treffen stattfindet. Vielleicht erkennst du ja auch schon jemanden von uns auf der Facebook-Seite wieder und meldest dich einfach persönlich. Wir freuen uns immer über engagierte neue Mitglieder!

Piraten Hochschulgruppe Frankfurt

VORSTELLUNG

Piraten Hochschulgruppe – Eine Gute Idee™

Wir sind eine Gruppe Freibeuter, die sich für eure Interessen einsetzt.

In den vergangenen Jahren haben wir uns zum Beispiel stark gemacht für eine Senkung der Mensapreise, die Beibehaltung der Softskillworkshopvielfalt®, für (Mit-) Finanzierungen von studentischen Projekten wie der Night of Science durch den AStA und für eine Stärkung der Fachschaften.

Wir versuchen, Probleme zu lokalisieren und zu lösen, insbesondere an den „vergessenen Orten“ der Uni (Bockenheim, Niederrad und was wir sonst noch so vergessen haben). Dabei setzen wir auf konstruktive Diskussionen und Lösungsansätze. Das Wort ist mächtiger als das Schwert! Doch für den Notfall haben wir auch Schwerter. AARRRRRH!

Betreffend unserer Parteianbindung ist zu sagen, dass wir die Piratenpartei mit öffentlichen Verkehrsmittel in unter einer Stunde erreichen können und wir diese Möglichkeit auch nutzen. Ähnlichkeiten zu anderen Parteien sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Wir sind in unserem Handeln unabhängig und stellen die Bekämpfung von studentischen Problemen vor Parteienideologie.

Unsere Ziele:
- Transparenz und Kommunikation in der Hochschulpolitik und Gelderverwendung
- Eine bessere und günstigere Essensversorgung an allen Campi
- Unterstützung studentischer Kultur an allen Campi
- eine bessere Kommunikation zwischen den Fachschaften und dem AStA
- Eine bessere Infrastruktur (sowohl digital als auch analog)
- Datenschutzlücken kommunizieren
- Alles was euch unter den Nägeln brennt.

KONTAKT

Wenn ihr Kontakt mit uns aufnehmen wollt: - Kommt einfach zu unseren Gruppentreffen: mittwochs 18h c.t. in der Studi-Lounge Informatik (Robert Mayer-Straße 11-15). - Schreibt uns eine Mail: piraten@stud.uni-frankfurt.de

Ihr könnt aber auch auf unserer Homepage mal vorbeischauen oder uns auf Facebook oder Twitter besuchen.

Ring Christlich-Demokratischer Studenten

VORSTELLUNG

Liebe Studierende, wir als Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) stehen Euch als politischer Ansprechpartner an der Goethe-Universität zur Verfügung. Seit unserer Gründung im Jahr 1951 vertreten wir bundesweit die Interessen der Studierenden.

Zu unserem Selbstverständnis gehören unter anderem die Wahrung von gesellschaftskonservativen und wirtschaftsliberalen Werten. Dazu zählen etwa die Aufrechterhaltung der individuellen Freiheit aller Studierenden und aber auch die Beibehaltung der sozialen Marktwirtschaft, fundiert auf unserer solidarischen Gesellschaft.

Als größter und einflussreichster politischer Studierendenverband in unserer Bundesrepublik haben wir vielfältige Forderungen zum Wohle aller Studierenden.
Wir möchten verlängerte Öffnungszeiten aller Bibliotheken der Goethe-Uni sowie eine längere Zeitspanne zur Bücherausleihe. Dies soll vor allem eine effizientere Lernatmosphäre ermöglichen. 

Des Weiteren fokussieren wir eine verantwortungsvolle Verwendung der studentischen Beiträge. Wer finanziell eine hohe Summe in seine Bildung investiert sollte unserer Meinung nach dafür auch entsprechende Dienste erwarten dürfen.

Ein günstiges Semesterticket, der Ausbau von familienfreundlichen Einrichtungen und eine stärkere Beleuchtung der universitären Anlagen sollen hier für Euch drin sein.

Wir fordern und fördern Veranstaltungen wie zum Beispiel Diskussionsforen, Bildungsevents oder Workshops. Ganz nach unserer Prämisse „Pragmatismus statt Ideologie“ möchten wir, dass alle Studierenden in unsere Studiengemeinschaft integriert werden. Die Glorifizierung von historisch gescheiterten Ideologien ist uns, anders als anderen Hochschulgruppen, absolut fremd.

Schließlich möchten wir, dass es allen Studierenden der Goethe-Uni durch längere Öffnungszeiten der Mensen, eine flexible Raumzuweisung und mehr Parkplätzen an nichts fehlt.

Wir vom RCDS setzen nicht unsere politische Überzeugung, sondern die gesamte Studiengemeinschaft ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Durch eine Teilnahme beim RCDS kann sich jede/r Studierende nur verbessern.
Die Mitgestaltung unseres Social-Media Bereichs, die Integration von Studierenden, die aktive Teilnahme an Wahlkämpfen und vieles mehr erwartet Euch bei uns. ;-)
Falls Ihr weitere Fragen habt, stehen Euch u.a. unser Vorsitzender Axel Schulz oder seine Stellvertreter Alexander Valentin und Lukas Kugler gerne zur Verfügung.

KONTAKT

Online sind wir per Mail an info@rcds-frankfurt.de über unsere Website und natürlich via Facebook erreichbar. Mit besten Grüßen Euer RCDS

Sozialistischer Studentenbund

VORSTELLUNG

Die Linke.SDS wurde 2007 in Frankfurt am Main als Studierendenverband der Partei Die Linke gegründet. Er ist an etwa 50 Universitäten bundesweit aktiv und setzt sich für eine Demokratisierung der Hochschule, Raum für kritische Wissenschaft, selbstbestimmtes und kostenfreies Studium sowie Bildungsgerechtigkeit ein. Ziele Ein wichtiges Ziel des Studierendenverbandes Die Linke.SDS ist es, marxistische Bildung und Theorie wieder an die Uni zu bringen. Zu diesem Zweck veranstalten wir Lesekreise, Diskussionsrunden und Podien, um fehlende Angebote auf dem Campus anzubieten. Außerhalb der Uni beteiligen wir uns gemeinsam an Demonstrationen, Kundgebungen, Blockaden und anderen Formen zivilen Ungehorsams. Unsere Schwerpunkte sind dabei Antikapitalismus, Friedenspolitik und Antifaschismus. Kontakt Unsere offenen Plena finden jeden Mittwoch um 19 Uhr im Raum IG 457 auf dem Campus Westend statt. Politische Auftaktdiskussionen zu aktuellen Themen sind dabei ebenso selbstverständlich wie eine anschließende gemeinsame Abendgestaltung bei einem kühlen Bier.

KONTAKT

Kontaktiert uns über unsere Mailadresse oder unsere Facebookseite: sds-ffm@hotmail.com
Kommt gerne vorbei!