Herzlich  Willkommen auf der Seite der Professur für Kichengeschichte

Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg

Aktuelles

Herzlich willkommen, Herr Prof. Dr. Christoph Nebgen!

Ab dem 1. April ist Herr Prof. Dr. Nebgen Professor für Kirchengeschichte am Fachbereich und hat damit auch die Leitung der Forschungsstelle der Geschichte des Bistums Limburg inne.

Wir freuen uns sehr, Herrn Prof. Dr. Nebgen bei uns begrüßen zu dürfen und wünschen ihm eine schöne und erfolgreiche Zeit an der Goethe-Universität Frankfurt!

Von links: Benjamin Emmrich, Mainz; Dr. Lisa Herrmann-Fertig, Nürnberg; Dr. Maximiliano von Thüngen, Köln/Berlin; Dr. Corinna Gramatke, Düsseldorf; Dr. Fabian Fechner, Hagen; PD Dr. Christiane Birr, Frankfurt a.M.; P. Dr. Niccolo Steiner SJ, Frankfurt a.M.; Dr. Esther Schmid Heer, Zürich; Prof. Dr. Christoph Nebgen, Frankfurt a.M.; Dr. Irina Saladin, Tübingen; Prof. Dr. Birgit Emich, Frankfurt a.M:; Dr. Philip Knäble, Göttingen; Severin Parzinger, Osnabrück; P. Prof. em. Dr. Klaus Schatz SJ, Frankfurt a.M.; Prof. em. Dr. Johannes Meier, Mainz

Erstes Netzwerktreffen "Grenzgänger im Paraquarischen Blumengarten" am 8. und 9. April 2022

Am 8. und 9. April fand das erste Treffen in Präsenz des von der DFG geförderten wissenschaftlichen Netzwerks "Grenzgänger im „Paraquarischen Blumengarten“. Jesuiten zentraleuropäischer Provenienz und die Reduktionen Paraguays im 17. und 18. Jahrhundert" an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt statt. Das von Johannes Meier (Mainz), Niccolo Steiner SJ (PTH St. Georgen) und Christoph Nebgen (Goethe-Universität) organisierte Netzwerk vereinigt insgesamt 20 Wissenschaftler verschiedenster kulturwissenschaftlicher Disziplinen aus Deutschland, Italien und der Schweiz, die aktuell zur Thematik arbeiten. Zur Gruppe gehören etwa auch Prof. Dr. Birgit Emich (FB 08) und PD DR. Christiane Birr vom Frankfurter MPI für Rechtsgeschichte. Ziele des Netzwerks sind die Stärkung des interdisziplinären Austauschs, Reaktivierung bestehender Forschungsinfrastruktur, Konzeption und Erarbeitung zweier Monographien  und die Organisation einer internationalen Tagung für den Herbst 2024. Schwerpunkt der ersten Sitzung war die Quellenproblematik, die durch einen medizinhistorischen Abendvortrag am Freitag von Dr. Michael M. Schulte (Merck/Darmstadt) zum Thema "Pulvis Jesuiticus - Ein Wundermittel gegen die Malaria-Pandemie des 17.Jahrhunderts" beispielhaft vertieft werden konnte. Auf einer eigenen Homepage wird das Projekt mit seinen aktuellen Forschungen bald vorgestellt werden.


Im Rahmen des DFG-Forschungsprojekt "Grenzgänger im 'Paraquarischen Blumengarten'. Jesuiten zentraleuropäischer Provenienz und die Reduktionen Paraguays im 17. und 18. Jahrhundert" fand das erste Netzwerktreffen am 8. und 9. April 2022 in der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main statt.



Feriensprechstunde

30.08.2022  15-16 Uhr

06.09.2022  14-16 Uhr


Sprechstunde bei Professor Nebgen

Dienstag 14-15 Uhr oder nach Absprache



Herzlich willkommen, Herr Prof. Dr. Christoph Nebgen!

Ab dem 1. April ist Herr Prof. Dr. Nebgen Professor für Kirchengeschichte am Fachbereich und hat damit auch die Leitung der Forschungsstelle der Geschichte des Bistums Limburg inne.

Wir freuen uns sehr, Herrn Prof. Dr. Nebgen bei uns begrüßen zu dürfen und wünschen ihm eine schöne und erfolgreiche Zeit an der Goethe-Universität Frankfurt!

Von links: Benjamin Emmrich, Mainz; Dr. Lisa Herrmann-Fertig, Nürnberg; Dr. Maximiliano von Thüngen, Köln/Berlin; Dr. Corinna Gramatke, Düsseldorf; Dr. Fabian Fechner, Hagen; PD Dr. Christiane Birr, Frankfurt a.M.; P. Dr. Niccolo Steiner SJ, Frankfurt a.M.; Dr. Esther Schmid Heer, Zürich; Prof. Dr. Christoph Nebgen, Frankfurt a.M.; Dr. Irina Saladin, Tübingen; Prof. Dr. Birgit Emich, Frankfurt a.M:; Dr. Philip Knäble, Göttingen; Severin Parzinger, Osnabrück; P. Prof. em. Dr. Klaus Schatz SJ, Frankfurt a.M.; Prof. em. Dr. Johannes Meier, Mainz

Erstes Netzwerktreffen "Grenzgänger im Paraquarischen Blumengarten" am 8. und 9. April 2022

Am 8. und 9. April fand das erste Treffen in Präsenz des von der DFG geförderten wissenschaftlichen Netzwerks "Grenzgänger im „Paraquarischen Blumengarten“. Jesuiten zentraleuropäischer Provenienz und die Reduktionen Paraguays im 17. und 18. Jahrhundert" an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt statt. Das von Johannes Meier (Mainz), Niccolo Steiner SJ (PTH St. Georgen) und Christoph Nebgen (Goethe-Universität) organisierte Netzwerk vereinigt insgesamt 20 Wissenschaftler verschiedenster kulturwissenschaftlicher Disziplinen aus Deutschland, Italien und der Schweiz, die aktuell zur Thematik arbeiten. Zur Gruppe gehören etwa auch Prof. Dr. Birgit Emich (FB 08) und PD DR. Christiane Birr vom Frankfurter MPI für Rechtsgeschichte. Ziele des Netzwerks sind die Stärkung des interdisziplinären Austauschs, Reaktivierung bestehender Forschungsinfrastruktur, Konzeption und Erarbeitung zweier Monographien  und die Organisation einer internationalen Tagung für den Herbst 2024. Schwerpunkt der ersten Sitzung war die Quellenproblematik, die durch einen medizinhistorischen Abendvortrag am Freitag von Dr. Michael M. Schulte (Merck/Darmstadt) zum Thema "Pulvis Jesuiticus - Ein Wundermittel gegen die Malaria-Pandemie des 17.Jahrhunderts" beispielhaft vertieft werden konnte. Auf einer eigenen Homepage wird das Projekt mit seinen aktuellen Forschungen bald vorgestellt werden.


Im Rahmen des DFG-Forschungsprojekt "Grenzgänger im 'Paraquarischen Blumengarten'. Jesuiten zentraleuropäischer Provenienz und die Reduktionen Paraguays im 17. und 18. Jahrhundert" fand das erste Netzwerktreffen am 8. und 9. April 2022 in der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main statt.



Feriensprechstunde

30.08.2022  15-16 Uhr

06.09.2022  14-16 Uhr


Sprechstunde bei Professor Nebgen

Dienstag 14-15 Uhr oder nach Absprache



Prof. Dr. Christoph Nebgen

Profilbild Nebgen

Prof. Dr. Christoph Nebgen

E-Mail: nebgen@em.uni-frankfurt.de

Sprechzeit: Dienstag 14-15 Uhr und nach Vereinbarung

Büro: NG 2.713

Telefon: 069 / 798 - 33324

Prof. Dr. theol. Christoph Nebgen lehrt und forscht seit April 2022 am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe Universität. Im Jahr 2018 hatte er den Lehrstuhl für Kirchen- und Theologiegeschichte am Institut für Katholische Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken übernommen. Nach seiner Habilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2013 war er ab 2014 am Institut für Mainzer Kirchengeschichte angestellt. Das Studium der Katholischen Theologie, Geschichte und Pädagogik absolvierte er in Mainz und Rom. Promoviert wurde er ebenfalls in Mainz im Jahr 2007.

Missionarsberufungen nach Übersee in drei Provinzen der Gesellschaft Jesu im 17. und 18. Jahrhundert. Regensburg 2007 (= Jesuitica, Bd. 14). [= Diss. theol]



Jesuiten aus Zentraleuropa in Portugiesisch- und Spanisch-Amerika. Ein biobiblio-graphisches Handbuch mit einem Überblick über das außereuropäische Wirken der Gesellschaft Jesu in der frühen Neuzeit. Band 3: Neugranada (1618–1771). Herausgegeben von Johannes Meier. Münster 2008.


Konfessionelle Differenzerfahrungen. Berichte Rheinreisender (1648–1815). München 2014 (= Ancien Régime, Aufklärung und Revolution 40). [= Habil. Theol.]


Eine vollständige Liste finden sie hier.

Christentumsgeschichte weltweit

Ordensgeschichte

Kirchengeschichte des Mittelrheingebiet

Geschichte der frühen Neuzeit

Prof. Dr. theol. Christoph Nebgen lehrt und forscht seit April 2022 am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe Universität. Im Jahr 2018 hatte er den Lehrstuhl für Kirchen- und Theologiegeschichte am Institut für Katholische Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken übernommen. Nach seiner Habilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2013 war er ab 2014 am Institut für Mainzer Kirchengeschichte angestellt. Das Studium der Katholischen Theologie, Geschichte und Pädagogik absolvierte er in Mainz und Rom. Promoviert wurde er ebenfalls in Mainz im Jahr 2007.

Missionarsberufungen nach Übersee in drei Provinzen der Gesellschaft Jesu im 17. und 18. Jahrhundert. Regensburg 2007 (= Jesuitica, Bd. 14). [= Diss. theol]



Jesuiten aus Zentraleuropa in Portugiesisch- und Spanisch-Amerika. Ein biobiblio-graphisches Handbuch mit einem Überblick über das außereuropäische Wirken der Gesellschaft Jesu in der frühen Neuzeit. Band 3: Neugranada (1618–1771). Herausgegeben von Johannes Meier. Münster 2008.


Konfessionelle Differenzerfahrungen. Berichte Rheinreisender (1648–1815). München 2014 (= Ancien Régime, Aufklärung und Revolution 40). [= Habil. Theol.]


Eine vollständige Liste finden sie hier.

Christentumsgeschichte weltweit

Ordensgeschichte

Kirchengeschichte des Mittelrheingebiet

Geschichte der frühen Neuzeit

Prof. Dr. Matthias Kloft

Kloft_Topmeldung_72dpi_1080x660px
Telefon
069 / 798 - 32934

Fax
069 / 798 - 33354

E-Mail

m.kloft@bistumlimburg.de

Büro

Juridicum Raum 106, Campus Bockenheim

Sprechzeiten
nach Vereinbarung
  • 1995-2014 Pfarrer der Herz Jesu-Gemeinde in Frankfurt-Eckenheim
  • 1992-1995 Domkaplan an St. Bartholomäus in Frankfurt am Main im Bistumsauftrag an der Vorbereitung des Frankfurter Konzils- und Stadtjubiläums 1994 beteiligt
  • 1992 Promotion mit der Dissertation „Oratores vestri monent (Eure Beter mahnen) – Das Bischofsamt des karolingischen Reiches im Spiegel juristischer und theologischer Texte“
  • 1988-1992 Promotionsstudium in katholischer Theologie und mittlerer und neuerer Geschichte an der Universität in Münster
  • 1978-1983 Studium der Katholischen Theologie und Orientalistik in Bonn und Frankfurt am Main
  • Pastorale Ausbildung und Priesterweihe für das Bistum Limburg
  • 1959 in Bonn geboren
  • seit 1994 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte
  • seit 2004 Berufenes Mitglied der Nassauischen Historischen Kommission Wiesbaden
  • seit 2009 Berufenes Mitglied der Hessischen Historischen Kommission Darmstadt
  • seit 1995 Berufenes Mitglied der Gesellschaft zur Erforschung der jüdischen Geschichte
  • 2004-2008 Mitglied des Landesdenkmalrates Hessen

Wird in Kürze veröffentlicht

Dr. Barbara Wieland

Dr. Barbara Wieland

b.wieland@em.uni-frankfurt.de

Telefon
069 / 798 - 32934

Fax
069 / 798 - 33354


Büro
Juridicum Raum 105, Campus Bockenheim

Sprechzeiten
nach Vereinbarung

  • seit 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Kirchengeschichte bei Prof. Dr. Günther Wassilowskyim Projekt "Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg"
  • 2017-2019 DV-Koordinatorin, LAN-Administratorin und IT-Sicherheitsbeauftragte des Fachbereichs Katholische Theologie
  • 2017-2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik (Vertretung für Dr. Jürgen Pelzer)

    Werdegang (vollständig)

Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte
  • Görres-Gesellschaft

Ehrenamtliche Mandate und Beauftragungen

  • Zentralkomitee der Deutschen Katholiken: Mitglied als Delegierte des Bistums Limburg seit 2004
  • Mitglied des Rechtsträgers des Katholikentags 2012 in Mannheim
  • Teilnehmerin des Gesprächsprozesses "Im Heute glauben" der Deutschen Bischofskonferenz in Mannheim (2011), Hannover (2012), Stuttgart (2013), Magdeburg (2014) und Würzburg (2015).
  • Mitglied des Trägervereins des Ökumenischen Kirchentags 2021 in Frankfurt
  • ZdK-Mitglied in der Synodalversammlung des Synodalen Wegs für das Bistum Limburg (ab 2. Dezember 2019)

    Alle Mitgliedschaften und Mandate

Wissenschaftliches Projekt des Bistums Limburg unter Mitarbeit von Dr. Barbara Wieland
Der Weg der Katholischen Kirche in Deutschland zu Entschädigung und Versöhnung

Die Katholische Kirche im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz hat sich erst spät mit der Frage der Zwangsarbeit in ihren eigenen kirchlichen Einrichtungen beschäftigt. Noch im Frühsommer 2000, als die Diskussion um Zwangsarbeit in deutschen Industriebetrieben ihrem Höhepunkt entgegenstrebte, sahen die Bischöfe keine Veranlassung, die Thematik aus kirchlichem Blickwinkel aufzugreifen. Auch für das Bistum Limburg lagen zu dieser Zeit keinerlei Informationen zu dieser historischen Tatsache vor.  

Vollständiger Bericht


        Ehemaliger Professurinhaber

Prof. Dr. Günther Wassilowsky

Adresse

Hannoversche Straße 6
10115 Berlin

E-Mail

wassilowsky@hu-berlin.de

Büro

Raum 2.13c (Ostflügel) Humboldt Universität Berlin

Wichtiger Hinweis

Der Lehrstuhlinhaber der Professur für Kirchengeschichte und Leiter der Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg Prof. Dr. Günther Wassilowky hat zum 1. März 2020 einen Ruf auf den neu gegründeten Lehrstuhl für Historische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin angenommen.


​Prof. Dr. Claus Arnold

   Adresse

   Wallstraße 7 - 7a, 55122 Mainz
   (direkt hinter dem Hauptbahnhof Mainz)
   Taubertsberg III, 2. OG
   Raum 02 212
   Haupteingang Nord: Wallstraße 7a

   Email

   claus.arnold@uni-mainz.de


   Prof. Dr. Dr. H. C. Hubert Wolf

   Adresse

   Domplatz 23
   Zimmer 417 (4. Etage)
   D-48143 Münster

   Email

   hubert.wolf@uni-muenster.de

Studentische Hilfskräfte

Tobias Müller

E-Mail: tobimuel@rz.uni-frankfurt.de

 Tobias Müller studiert Katholische Theologie und Geschichte für L2 (Haupt- und Realschule). Seit WiSe 21/22 ist er als Studentische Hilfskraft in der Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg tätig. Bei Fragen oder Unterstützungs- Wunsch können Sie sich gerne jederzeit bei der oben aufgeführten E-Mail melden.

P. S.: Präsentische Anwesenheit im Büro ist meist montags, (z.B. zum Unterschreiben lassen von Scheinen).

Elisa Schum

E-Mail: elisa.schum@stud.uni-frankfurt.de

Elisa Schum studiert nach ihrem BA HF Katholische Theologie NF Erziehungswissenschaften den MA Religiöse Kommunikation am FB07 Katholische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt. Seit dem WiSe 2019/2020 ist sie an der Professur für "Kirchengeschichte" als studentische Hilfskraft tätig und unterstützt damit zugleich die Forschungsstelle für die Geschichte des Bistums Limburg. Seit dem Sommersemester 2022 arbeitet Frau Schum auch an der Professur für "Theologie in globalisierter Gegenwart“ mit. Sie ist als Kursorganisatorin und Ansprechpartnerin für Studierende tätig. Für Sprechstunden oder mit Fragen und Unterstützungswünschen können Sie sich jederzeit per Mail melden.


Clara Berndt

E-Mail: clara.berndt@stud.uni-frankfurt.de

 Clara Berndt studiert Katholische Theologie und Geschichte auf L3 am FB07 Katholische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt. Seit dem SoSe 2022 ist sie an der Professur für „Kirchengeschichte“ als studentische Hilfskraft tätig. Sie ist für die Website des Lehrstuhls verantwortlich. Mit Anliegen bezüglich der Website können Sie sich jederzeit per Mail melden.


Dr. Elisa Frei

Sprechzeit: nach Vereinbarung

Büro: NG 2.716

Telefon: 069 / 798 - 33328

Elisa Frei ist seit Mai 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin (post-doc) am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe-Universität. Sie arbeitet in Teilzeit auch als project assistant in der Digital Indipetae Database, entwickelt vom Institute for Advanced Jesuit Studies (Boston College, USA), wo sie ein Jahr als junior fellow verbrachte.

Sie promovierte im November 2017 in Geschichte an der Universität Triest (Italien); während ihres Promotionsstudiums verbrachte sie ein Semester (2015) als associate research student an der University of York (UK). Sie erhielt ihren Bachelor-Abschluss in Archivwissenschaft und Bibliothekswesen (Universität Trient, 2006) und den Master-Abschluss in Philologie und literarischer Hermeneutik (Universität Verona, 2014). Sie besuchte die Schule für Archivierung, Paläographie und Diplomatik im Staatsarchiv Bozen und ist diplomierte Archivarin.

2022   

-“Le risposte dei Generali,” in Pierre-Antoine Fabre, Girolamo Imbruglia, and Guido Mongini (eds.), Cinque secoli di Litterae Indipetae. Il desiderio delle missioni nella Compagnia di Gesù, Rome: Institutum Historicum Societatis Iesu: 323-336.

 

-“Zin zin e altre cortesie: Matteo Ricci e i gesti cinesi di civiltà,” Intorcettiana IV/7: 46-51.

 

-“Through Daniello Bartoli’s Eyes: Francis Xavier in Asia (1653),” Journal of Jesuit Studies 9: 398-414.

 

2021   

-“La gioventù cinese nelle Istorie della Compagnia di Gesù di Daniello Bartoli (XVII secolo),” in Giulia Falato and Renata Vinci, eds., Giovani virtuosi e dove trovarli: Percorsi formatici e rappresentazioni dell’età giovanile nella tradizione pedagogica e letteraria cinese, monographic issue of Sulla via del Catai 25: 31-42.

 

-“Alla ricerca di missionari per l’Impero Qing. I procuratori della Compagnia di Gesù e i loro viaggi italiani (XVII-XVIII secolo),” Ricerche di storia sociale e religiosa 93: 102-122.

           

-“The Devils Sang Matins So Properly: Francis Xavier’s Close Encounters with Demons in Daniello Bartoli’s Asia (1653),” co-author with Laura Madella, Quaderni d’Italianistica Official Journal of the Canadian Association for Italian Studies 42/2: 15-41.

 

-“Dimostrare autorità e usare cortesia. L’etichetta giapponese nel Cerimoniale di Alessandro Valignano (1583),” co-author with Laura Madella, Bruniana & Campanelliana 2021/2: 307-324.

 

-“Le Filippine: campo di battaglia spirituale tra ordini religiosi attraverso le Istorie di Daniello Bartoli e le Litterae Indipetae (XVI-XVIII secolo),” Studi Francescani 118/3-4: 289-303.

 

-“You only torment and upset yourself: Replies to a Restless Writer at the Turn of the Eighteenth Century,” in Cristiano Casalini, Emanuele Colombo, and Seth Meehan (eds.), Engaging Sources: The Tradition and Future of Collecting History in the Society of Jesus, Boston: Institute of Jesuit Sources, 2021: 1-14.

 

-“Muzio Vitelleschi Replies to Litterae Indipetae: Two Case Studies from the Austrian Province in the Seventeenth Century,” Archivum Historicum Societatis Iesu 140/179 (2021/I): 63–87.

 

2020                          

-“The ardent desire to spread all my sweat and blood. Italian Litterae indipetae between 1690 and 1730,” in Leonardo Cohen (ed.), Narratives of Suffering, Persecution and Disappointment in the Early Modern Period. Giving Birth to New Martyrs, Lisbon: Universidade Católica Portuguesa-Centro de Estudos de História Religiosa, 2020: 101–126.

 

2019                          

-“Signed in Blood. Negotiating with the Superior General about the Overseas Mission (18th century),” Studies in the Spirituality of Jesuits 51/4 (Winter 2019): 1–34.

 

-“The Indipetae,Boston College Magazine (Summer 2019): 42–45.

 

-Daniello Bartoli, Dell’Istoria della Compagnia di Giesù. L’Asia (2 volumes), Torino: Einaudi, 2019: co-editor with Umberto Grassi (supervisors: Adriano Prosperi and Mauro Bersani).

 

2018                          

-“To go to China or Japan… not to stay in these colleges. Jesuit Procurators of China and Petitioners for the Indies (1640s and 1690s),” Orientis Aura. Macau Perspectives in Religious Studies 3 (2018): 81–102.

 

-“In nomine patris. The Struggle Between an Indipeta, his Father, and the Superior Generals of the Society of Jesus (1701–1724 ca.),” Chronica Mundi 13/I (2018): 107–123.

 

2016                          

-“The Many Faces of Ignazio Maria Romeo, SJ (1676–1724?), Petitioner for the Indies: A Jesuit Seen through his Litterae Indipetae and the Epistulae Generalium,” Archivum Historicum Societatis Iesu 85/170 (2016/II): 365–404.

 

Online Publikationen

·       https://migrantknowledge.org/2022/09/02/missionary-faqs/ (2022)

·       https://www.jesuit-libraries.com/single-post/books-on-asia-as-sources-for-jesuit-missionary-vocation-guest-post-by-elisa-frei (2022)

·       https://reires.eu/4363/how-elisa-frei-experienced-the-reires-scholarship-in-times-of-corona/28/ (2020)

 

Geschichte der Gefühle

Ego-Dokumente der Frühen Neuzeit

Übersee-Missionen der Gesellschaft Jesu

Migration und Wissenstransfer

Außereuropäische Kirchengeschichte 

Globale Geschichte

Digitale Geisteswissenschaften

Dr. Elisa Frei

Sprechzeit: nach Vereinbarung

Büro: NG 2.716

Telefon: 069 / 798 - 33328

Elisa Frei ist seit Mai 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin (post-doc) am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe-Universität. Sie arbeitet in Teilzeit auch als project assistant in der Digital Indipetae Database, entwickelt vom Institute for Advanced Jesuit Studies (Boston College, USA), wo sie ein Jahr als junior fellow verbrachte.

Sie promovierte im November 2017 in Geschichte an der Universität Triest (Italien); während ihres Promotionsstudiums verbrachte sie ein Semester (2015) als associate research student an der University of York (UK). Sie erhielt ihren Bachelor-Abschluss in Archivwissenschaft und Bibliothekswesen (Universität Trient, 2006) und den Master-Abschluss in Philologie und literarischer Hermeneutik (Universität Verona, 2014). Sie besuchte die Schule für Archivierung, Paläographie und Diplomatik im Staatsarchiv Bozen und ist diplomierte Archivarin.

2022   

-“Le risposte dei Generali,” in Pierre-Antoine Fabre, Girolamo Imbruglia, and Guido Mongini (eds.), Cinque secoli di Litterae Indipetae. Il desiderio delle missioni nella Compagnia di Gesù, Rome: Institutum Historicum Societatis Iesu: 323-336.

 

-“Zin zin e altre cortesie: Matteo Ricci e i gesti cinesi di civiltà,” Intorcettiana IV/7: 46-51.

 

-“Through Daniello Bartoli’s Eyes: Francis Xavier in Asia (1653),” Journal of Jesuit Studies 9: 398-414.

 

2021   

-“La gioventù cinese nelle Istorie della Compagnia di Gesù di Daniello Bartoli (XVII secolo),” in Giulia Falato and Renata Vinci, eds., Giovani virtuosi e dove trovarli: Percorsi formatici e rappresentazioni dell’età giovanile nella tradizione pedagogica e letteraria cinese, monographic issue of Sulla via del Catai 25: 31-42.

 

-“Alla ricerca di missionari per l’Impero Qing. I procuratori della Compagnia di Gesù e i loro viaggi italiani (XVII-XVIII secolo),” Ricerche di storia sociale e religiosa 93: 102-122.

           

-“The Devils Sang Matins So Properly: Francis Xavier’s Close Encounters with Demons in Daniello Bartoli’s Asia (1653),” co-author with Laura Madella, Quaderni d’Italianistica Official Journal of the Canadian Association for Italian Studies 42/2: 15-41.

 

-“Dimostrare autorità e usare cortesia. L’etichetta giapponese nel Cerimoniale di Alessandro Valignano (1583),” co-author with Laura Madella, Bruniana & Campanelliana 2021/2: 307-324.

 

-“Le Filippine: campo di battaglia spirituale tra ordini religiosi attraverso le Istorie di Daniello Bartoli e le Litterae Indipetae (XVI-XVIII secolo),” Studi Francescani 118/3-4: 289-303.

 

-“You only torment and upset yourself: Replies to a Restless Writer at the Turn of the Eighteenth Century,” in Cristiano Casalini, Emanuele Colombo, and Seth Meehan (eds.), Engaging Sources: The Tradition and Future of Collecting History in the Society of Jesus, Boston: Institute of Jesuit Sources, 2021: 1-14.

 

-“Muzio Vitelleschi Replies to Litterae Indipetae: Two Case Studies from the Austrian Province in the Seventeenth Century,” Archivum Historicum Societatis Iesu 140/179 (2021/I): 63–87.

 

2020                          

-“The ardent desire to spread all my sweat and blood. Italian Litterae indipetae between 1690 and 1730,” in Leonardo Cohen (ed.), Narratives of Suffering, Persecution and Disappointment in the Early Modern Period. Giving Birth to New Martyrs, Lisbon: Universidade Católica Portuguesa-Centro de Estudos de História Religiosa, 2020: 101–126.

 

2019                          

-“Signed in Blood. Negotiating with the Superior General about the Overseas Mission (18th century),” Studies in the Spirituality of Jesuits 51/4 (Winter 2019): 1–34.

 

-“The Indipetae,Boston College Magazine (Summer 2019): 42–45.

 

-Daniello Bartoli, Dell’Istoria della Compagnia di Giesù. L’Asia (2 volumes), Torino: Einaudi, 2019: co-editor with Umberto Grassi (supervisors: Adriano Prosperi and Mauro Bersani).

 

2018                          

-“To go to China or Japan… not to stay in these colleges. Jesuit Procurators of China and Petitioners for the Indies (1640s and 1690s),” Orientis Aura. Macau Perspectives in Religious Studies 3 (2018): 81–102.

 

-“In nomine patris. The Struggle Between an Indipeta, his Father, and the Superior Generals of the Society of Jesus (1701–1724 ca.),” Chronica Mundi 13/I (2018): 107–123.

 

2016                          

-“The Many Faces of Ignazio Maria Romeo, SJ (1676–1724?), Petitioner for the Indies: A Jesuit Seen through his Litterae Indipetae and the Epistulae Generalium,” Archivum Historicum Societatis Iesu 85/170 (2016/II): 365–404.

 

Online Publikationen

·       https://migrantknowledge.org/2022/09/02/missionary-faqs/ (2022)

·       https://www.jesuit-libraries.com/single-post/books-on-asia-as-sources-for-jesuit-missionary-vocation-guest-post-by-elisa-frei (2022)

·       https://reires.eu/4363/how-elisa-frei-experienced-the-reires-scholarship-in-times-of-corona/28/ (2020)

 

Geschichte der Gefühle

Ego-Dokumente der Frühen Neuzeit

Übersee-Missionen der Gesellschaft Jesu

Migration und Wissenstransfer

Außereuropäische Kirchengeschichte 

Globale Geschichte

Digitale Geisteswissenschaften

Kirchengeschichte im Dialog von Orts- und Weltkirche – Mit diesem Konzept kann man die maßgeblichen Forschungsinteressen wie auch den methodischen Ansatz im Bereich der Kirchengeschichte treffend umschreiben, der am Frankfurter Lehrstuhl für Kirchengeschichte Anwendung findet. Zugleich bietet diese Formulierung eine gute Anschlussmöglichkeit an das Konzept einer „entangled history“, wie es in der aktuellen historiographischen Debatte für die Beschreibung (post-)kolonialer Prozesse benutzt wird. Historische Transfer- und Begegnungsprozesse laufen nie nur in eine Richtung ab, sondern haben Aus- und Rückwirkungen auf alle Akteure, selbst auf den scheinbar unbeteiligten Betrachter. Dieses Modell einer miteinander „verwobenen Geschichte“ besitzt in ganz unterschiedlichen historischen Kontexten und Epochen eine starke Erklärungskraft. Aus theologischer Perspektive kann man diese Lesart der Kirchengeschichte ergänzen, indem man die gesamte Christentumsgeschichte als Inkulturationsgeschichte begreift. So wie ein kulturloses Christentum nicht vorstellbar und es somit abhängig ist von einem „kulturellen Träger“, prägt umgekehrt der christliche Glaube die Kulturen, mit denen er in Kontakt tritt, in unterschiedlichster Art und Weise. Diese Sichtweise hat auch Konsequenzen für das hieraus abgeleitete Kirchenbild, denn eine einzige allgemeingültige kulturelle Norm des Christseins kann so nicht mehr weiter begründet werden. Die lange Zeit vorherrschende europäische – oder gar römische – Prägung des Christentums mit ihrem Alleinvertretungsanspruch muss unter der Prämisse der Inkulturationsthese immer wieder neu ausgehandelt und angepasst werden. Dies gilt nicht nur auf Ebene der Weltkirche, sondern durchaus auch für manche Phänomene im binnenkulturellen Kontext postmoderner Gesellschaften. Dieses Verständnis einer globalen Christentumsgeschichte, die im Dialog der Erfahrungen der unterschiedlichen Ortskirchen entsteht steht im Zentrum der Aktivitäten des Lehrstuhls.




2019

Matthias Theodor Kloft/ Dominik Müller/ Oliver Teufer (Hg.)
Alles Pallotti - Gut gebrüllt Löwe
Die Pallottiner und Pallottinerinnen in Limburg und die Kamerunmission
Katalog zur Ausstellung
Limburg 2019

 

Beiträge:

Pallottiner von der Gründung in Rom bis zum Eintreffen in Limburg (Barbara Wieland)
Faszination Afrika (Matthias Theodor Kloft)
Die Entstehung des deutschen Kolonialreiches (Oliver Teufer)
Der Beginn der katholischen Mission in den deutschen Überseegebieten (Oliver Teufer)
Kamerun - Afrika im Kleinen. Land und Leute damals und heute (Dominik Müller)
Pallottinerinnen und Pallottiner in Limburg. Aufgaben und Tätigkeiten (Barbara Wieland)
Heinrich Vieter (1853-1914). Gründer der Kirche Kameruns (Oliver Teufer)
Richard Henkes. Leben - Sterben - Seligsprechung (Barbara Wieland)

 


Eva Knöllinger-Acker/ Barbara Wieland
Heilige Maria Katharina Kasper

Katalog zur Ausstellung

Frankfurt 2019

ISBN 978 30006 29242














Wintersemester 2022

folgt




Zu zuäzlichen ehemaligen Lehrveranstaltungen informieren sie sich bitte über Moodle und LSF.

Folgt in Kürze.




Kontakt

Keine aktuellen Einträge gefunden

Dienstgebäude

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Fachbereich Katholische Theologie
Professur für Kirchengeschichte
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main