Lehrveranstaltungen

Auch das anstehende Sommersemester 2021 wird wieder im Hybridformat, also mit Angeboten sowohl von virtuellen, wie auch Präsenzlehrveranstaltungen stattfinden müssen. Die Präsenzveranstaltungen werden weiterhin nur unter den bereits bekannten pandemiebedingten Einschränkungen, mit reduzierter Platzkapazität in den Hörsälen und Seminarräumen, unter Einhaltung von AHA-Regeln und mit Hygienekonzepten, durchzuführen sein.
Die zentral verwalteten Veranstaltungsräume können direkt über LSF und die Hörsaalverwaltung gebucht werden (Schreiben Raumplanung SoSe 21 vom 03.11.2020). Um die Auswahl der passenden Räume für die Veranstaltungen zu erleichtern ist die max. Personenzahlen pro Raum gemäß RKI-Standards bereits im LSF eingepflegt.
Lehrende berücksichtigen bitte bei den Raumbuchungen und Planungen, dass alle Veranstaltungen s.t. beginnen und 15 min vor Ende des Buchungszeitraumes beendet werden müssen, um die Personenanströme und den Begegnungsverkehr in den Gebäuden zu reduzieren.
Sowohl für Lehrveranstaltungen in zentral verwalteten Räumen, als auch in dezentral durch die Fachbereiche verwalteten Räumen müssen zur Durchführung der Lehrveranstaltungen, gemäß der Corona-Verordnung, Hygienekonzepte vorliegen.
Immer aktuelle Vorlagen für Hygienekonzepte sind in der Corona-Toolbox zu finden.
Für Veranstaltungen in zentral verwalteten Räumen sind die Vorlagen in der Corona-Toolbox, Abschnitt ‚Vorbereitete Hygienekonzepte ohne weiteres Genehmigungsverfahren (keine Prüfung und Freigabe erforderlich)‘ zu verwenden.
Weiteren Informationen über die Räume, max. Personenzahlen gemäß RKI-Standard und Lüftung, sind auf der Seite der Hörsaalverwaltung zu finden.
Für dezentral durch die Fachbereiche verwaltete und buchbare Räume sind die Vorlagen in der Corona-Toolbox, Abschnitt ‚Vorlagen zur Erstellung von Hygienekonzepten für genehmigungspflichtige Präsenzveranstaltungen‘ zu verwenden. Diese sind prüfungs- und genehmigungspflichtig durch krisenstab@uni-frankfurt.de.
Für weitere Informationen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an: krisenstab@uni-frankfurt.de  oder Tel. 069/798-23688.
Praxisveranstaltungen wie Labortätigkeiten, Praktika, praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte, eintägige Exkursionen, sportpraktische Übungen und im engeren Sinne vergleichbare Veranstaltungen sowie Klausuren und Prüfungen können weiterhin in Präsenz stattfinden. Informationen zu Prüfungen/Klausuren finden Sie auch unter Prüfungen.
Wissenschaftliche Tagungen und Kongresse dürfen ebenfalls derzeit ausschließlichen in digitaler Form stattfinden, da diese ansonsten aufgrund des zu erwartenden Zuspruchs aus dem In- und Ausland und damit verbundenen Reisen zur Erhöhung der Kontaktzahlen und damit zur Verschärfung des Infektionsgeschehens beitragen könnten.

Orientierungsveranstaltungen für Erstsemester im SoSe 2021: Auch Präsenzveranstaltungen für Erstsemester (Orientierungsveranstaltungen) im Sommersemester 2021, die von den Fachbereichen und Fachschaften organisiert werden, sind nur unter den bereits bekannten pandemiebedingten Einschränkungen möglich. Das bedeutet, dass die Platzkapazität ist reduziert ist, die AHA-Regeln eingehalten werden müssen und Hygienekonzepte zu erstellen sind. Vorlagen für die notwendigen genehmigungspflichtigen Hygienekonzepte sind in der Corona- Toolbox,https://www.uni-frankfurt.de/91182040/ContentPage_91182040, zu finden. Veranstaltungsteile wie z.B. Führungen über den Campus oder durch die Gebäude müssen in den Hygienekonzepten gesondert beschrieben werden. Hierbei ist zu beachten, dass nur Gruppengrößen von max. 10 Personen zugelassen sind, um die AHA-Regelungen einhalten zu können.
Für weiterführende Informationen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an: krisenstab@uni-frankfurt.de oder Tel. 069/798-23688.

Das Land Hessen schreibt in seiner 21. Verordnung zu Corona, die seit 2. November gilt, innerhalb von Gebäuden der Goethe-Universität und bei Vorlesungen, Seminaren und schriftlichen Prüfungen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) vor. Diese gilt auch für Dozent*innen/Vortragende, sofern kein dauerhafter Abstand von mindestens 4 m zur ersten Reihe des Auditoriums eingehalten werden kann. Ebenso muss dauerhaft eine MNB bei der Einnahme von Lernplätzen (z.B. Bibliotheken und PC-Pool-Räumen) getragen werden und es besteht nun auch beim Sitzen auf einem gebuchten Platz in der Universitätsbibliothek Maskenpflicht.

Mit der Änderung der Corona-Verordnung zum 09. Januar 2021 muss auch bei praktischen Übungen und bei Laborpraktika eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Ausnahmen von der Pflicht MNBs zu tragen gelten nur für sportpraktische Veranstaltungen (aktiver Ausführung der sportpraktischen Übung) und mündlichen Prüfungen.

Aufgrund der veränderten Pandemielage hat die Stadt Frankfurt am 27.10.2020 per Änderung der Allgemeinverfügung angeordnet, dass ab sofort die Pflicht besteht, eine Mund-Nasen-Bedeckung auch außerhalb von Gebäuden im öffentlichen Raum zu tragen. Dies betrifft nun auch die Freiflächen des Campus Westend der Goethe-Universität. Auch hier ist ab sofort das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle Personen, die sich auf dem Gelände aufhalten, verpflichtend.

Taschensender/ Headsets können während der Pandemie nicht mehr ausgeliehen und genutzt werden. Ein Desinfizieren der Mikrofone ist nicht möglich. Es können aktuell nur Handmikrofone genutzt werden. Wenn Sie eine Anschaffung aus eigenen Mitteln planen, müssen Sie sich zwingend mit der HRZ Medientechnik in Verbindung setzen, da die Sender mit der Infrastruktur des Raumes kompatibel sein müssen. mt-support@uni-frankfurt.de

Livestream (inkl. Aufzeichnung)
Die HRZ-Medientechnik kann nach vorheriger Anmeldung aus vielen Räumen am Campus Westend und Riedberg Livestreams anbieten. Mit einem solchen Livestream können Lehrende eine passive Teilnahme anbieten, ohne dass für Nutzende eine Präsenz am Campus erforderlich ist. In der Regel werden Ton, Präsentation (PPT, Dokumentenkamera, etc.) und Videobild (Dozierende, Tafelanschrieb, Bench, etc.) übertragen. Dieses Verfahren bietet jedoch keinen audiovisuellen Rückkanal z.B. für einen begleitenden Video-Chat. Rückfragen der Online-Teilnehmenden können aber z.B. per Mail erfolgen. Die Kapazitäten sind begrenzt, eine bestätigte Buchung mit Vorlauf von mindestens drei Wochen ist zwingend erforderlich. Am Campus Niederrad bestehen abweichende Regelungen, da dort die Medienbetreuung in eigener Regie stattfindet.

Webkonferenzen
Sollten Lehrende Zoom als Webkonferenzdienste einsetzen wollen, müssten sie das z.B. über einen eigenen, mitgebrachten Laptop o.ä. tun. Diese Dienste sind nicht mit der Infrastruktur in den Gebäuden kompatibel! Die in einigen Räumen verbauten Dozenten-PC sind derzeit nicht geeignet, dort Webcams oder Mikrofone anzuschließen. Die in den Räumen verbauten Kameras sind nicht mit diesen PCs verbunden und können auch nicht mit Ihrem Laptop o.ä. verbunden werden. Sie stehen ausschließlich für Aufzeichnung bzw. Livestream zur Verfügung. Aufgrund bestehender technischer Begrenzungen sind weitergehende Anwendungen nicht möglich. An einzelnen Gebäude-Pforten sind in einem begrenzten Umfang Kameras und Mikrofone zum Ausleihen hinterlegt.

Vorlesungsverzeichnis 
Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2021 enthält Informationen zu den Lehrveranstaltungen sowie zu deren Durchführung. Die Fachbereiche wurden gebeten, bei der Ermittlung der Bedarfe für Präsenzveranstaltungen vor allem (Orientierungs-)Veranstaltungen der Studienangangsphase, Studienabschlussphase und nicht digitalisierbaren bzw. zwingend in Präsenz durchzuführenden Lehrangeboten prioritär zu behandeln.

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Anmeldefristen für Lehrveranstaltungen
Es gibt Fristen zur Anmeldung zu Lehrveranstaltungen, die von einigen Erstsemestern nicht gehalten werden können, da die Ausgabe der Goethe-Card mit dem HRZ-Account aufgrund der Verfahrensabfolge (z.B. Losverfahen) erst spät erfolgen kann. Die Fachbereiche sind gebeten, großzügig zu verfahren.
Es gelten die individuell von den Fachbereichen getroffenen Regelungen zur Anmeldung für Lehrveranstaltungen.

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Voraussetzungsprüfung bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen
Es wird den Lehrenden empfohlen, Teilnahmevoraussetzungen für Module wo möglich aufzuheben bzw. zu flexibilisieren. Lehrende setzen sich bitte hinsichtlich vorgenommener Änderungen mit Hochschulrechenzentrum (HRZ) und Prüfungsamt in Verbindung.

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Lehrveranstaltungen in Präsenz
Auch das anstehende Sommersemester 2021 wird wieder im Hybridformat, also mit Angeboten sowohl von virtuellen, wie auch Präsenzlehrveranstaltungen stattfinden müssen. Die Präsenzveranstaltungen werden weiterhin nur unter den bereits bekannten pandemiebedingten Einschränkungen, mit reduzierter Platzkapazität in den Hörsälen und Seminarräumen, unter Einhaltung von AHA-Regeln und mit Hygienekonzepten, durchzuführen sein.

Die zentral verwalteten Veranstaltungsräume können direkt über LSF und die Hörsaalverwaltung gebucht werden (Schreiben Raumplanung SoSe 21 vom 03.11.2020). Um die Auswahl der passenden Räume für die Veranstaltungen zu erleichtern ist die max. Personenzahlen pro Raum gemäß RKI-Standards bereits im LSF eingepflegt.

Lehrende berücksichtigen bitte bei den Raumbuchungen und Planungen, dass alle Veranstaltungen s.t. beginnen und 15 min vor Ende des Buchungszeitraumes beendet werden müssen, um die Personenanströme und den Begegnungsverkehr in den Gebäuden zu reduzieren.
Sowohl für Lehrveranstaltungen in zentral verwalteten Räumen, als auch in dezentral durch die Fachbereiche verwalteten Räumen müssen zur Durchführung der Lehrveranstaltungen, gemäß der Corona-Verordnung, Hygienekonzepte vorliegen.
Immer aktuelle Vorlagen für Hygienekonzepte sind in der Corona-Toolbox zu finden.

Für Veranstaltungen in zentral verwalteten Räumen sind die Vorlagen in der Corona-Toolbox, Abschnitt ‚Vorbereitete Hygienekonzepte ohne weiteres Genehmigungsverfahren (keine Prüfung und Freigabe erforderlich)‘ zu verwenden.
Weiteren Informationen über die Räume, max. Personenzahlen gemäß RKI-Standard und Lüftung, sind auf der Seite der Hörsaalverwaltung zu finden.

Für dezentral durch die Fachbereiche verwaltete und buchbare Räume sind die Vorlagen in der Corona-Toolbox, Abschnitt ‚Vorlagen zur Erstellung von Hygienekonzepten für genehmigungspflichtige Präsenzveranstaltungen‘ zu verwenden. Diese sind prüfungs- und genehmigungspflichtig durch krisenstab@uni-frankfurt.de.

Für weitere Informationen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an: krisenstab@uni-frankfurt.de  oder Tel. 069/798-23688.
Praxisveranstaltungen wie Labortätigkeiten, Praktika, praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte, eintägige Exkursionen, sportpraktische Übungen und im engeren Sinne vergleichbare Veranstaltungen sowie Klausuren und Prüfungen können weiterhin in Präsenz stattfinden. Informationen zu Prüfungen/Klausuren finden Sie auch unter Prüfungen.

Wissenschaftliche Tagungen und Kongresse dürfen ebenfalls derzeit ausschließlichen in digitaler Form stattfinden, da diese ansonsten aufgrund des zu erwartenden Zuspruchs aus dem In- und Ausland und damit verbundenen Reisen zur Erhöhung der Kontaktzahlen und damit zur Verschärfung des Infektionsgeschehens beitragen könnten.

Taschensender/ Headsets können während der Pandemie nicht mehr ausgeliehen und genutzt werden. Ein Desinfizieren der Mikrofone ist nicht möglich. Es können aktuell nur Handmikrofone genutzt werden. Wenn Sie eine Anschaffung aus eigenen Mitteln planen, müssen Sie sich zwingend mit der HRZ Medientechnik in Verbindung setzen, da die Sender mit der Infrastruktur des Raumes kompatibel sein müssen. mt-support@uni-frankfurt.de

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Laborpraktika
Laborpraktika sind weiterhin in Präsenz möglich. Voraussetzung ist ein in jedem Einzelfall ausgearbeitetes Abstands- und Hygienekonzept, es handelt sich um eine genehmigungspflichtige Präsenzveranstaltung. Das Konzept ist immer unter Verwendung und Beachtung der jeweils aktuellen Anleitung (Corona-Toolbox) zu erstellen, die der universitäre Arbeitsschutz zur Verfügung stellt. Anfragen zur Ausarbeitung und die Konzepte senden Lehrende bitte immer an krisenstab@uni-frankfurt.de. Die Gebäude sind weiterhin geschlossen. Für Teilnehmende an Praktika sind Einlassregelungen zu treffen.

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Exkursionen
Exkursionen für Studierende sollten nur durchgeführt werden, wenn das Studienziel nicht auf andere Weise erreicht werden kann. Voraussetzung ist ein in jedem Einzelfall ausgearbeitetes Abstands- und Hygienekonzept, es handelt sich um eine genehmigungspflichtige Präsenzveranstaltung. Das Konzept ist immer unter Verwendung und Beachtung der jeweils aktuellen Anleitung (Corona-Toolbox) zu erstellen, die der universitäre Arbeitsschutz zur Verfügung stellt. Anfragen zur Ausarbeitung und die Konzepte senden Lehrende bitte immer an krisenstab@uni-frankfurt.de.
Reisen sind eingeschränkt wieder möglich, sofern die Pandemie-Vorschriften der jeweiligen Bundesländer / Länder im Vorfeld und während der Reise berücksichtigt werden und das jeweilige Gebiet nicht als Risikogebiet ausgewiesen ist. Eine Einstufung als Risikogebiet erfolgt immer dann, wenn die Zahl der Neuinfizierten einen Wert von mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner verteilt über die letzten sieben Tage aufweist. Das Robert Koch-Institut weist Risikogebiete aus.
Informationen über Länder, für die ein erhöhtes Risiko besteht, sind auf der Seite des Auswärtigen Amtes zu finden.
Es dürfen keine Exkursionen in Gebiete unternommen werden, für die eine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt besteht oder die durch das Robert-Koch-Institut als Risikogebiete ausgewiesen wurden. Sollte nach Erteilung der Genehmigung einer Exkursion eine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt ausgesprochen oder das Reiseziel vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet ausgewiesen werden, so gilt die zuvor erteilte Genehmigung als widerrufen und die Reise kann nicht angetreten werden. Die Reisenden sind aufgefordert, sich selbstständig bis kurz vor Reiseantritt über Reisewarnungen bzw. zu Risikogebieten zu informieren.
Sollte während einer Exkursion das Reisegebiet/ das Reiseland zum Risikogebiet erklärt werden, ist es den Mitarbeiter*innen und Studierenden freigestellt, den Aufenthalt fortzusetzen oder abzubrechen.
Für Rückkehrer aus internationalen Risikogebieten gilt folgende Regelung:
Bei Rückkehr aus einem internationalen Risikogebiet ist eine behördliche häusliche Quarantäne für 14 Tage einzuhalten. Ausgenommen davon sind Einreisende, die ein ärztliches Zeugnis vorweisen können, für das maximal 48 Stunden vor Einreise ein PCR-Test durchgeführt wurde und das bescheinigt, dass keine Infektion mit dem SARS-CoV-2 vorliegt (negativer Corona-Test).
Auch wenn Rückkehrer aus Risikogebieten auf Grund eines negativen Corona-Tests vor oder bei der Einreise keiner behördlichen Quarantäne mehr unterliegen, gilt an der Goethe-Universität: Um die Inkubationszeit angemessen zu berücksichtigen, sollen sich Rückkehrer aus Risikogebieten in eine 5-tägige Kontaktbeschränkung begeben (d.h. nicht den Arbeitsplatz bzw. die Universität aufsuchen), eine häusliche Quarantäne wird empfohlen. Die Rückkehr an den Arbeitsplatz bzw. in die Universität in Präsenz nach Ablauf der 5-tägigen Kontaktbeschränkung darf nur bei völliger Symptomfreiheit erfolgen.

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(Sport-)Praktische Übungen
(Sport-)praktische Übungen am Sportcampus Ginnheim, im Freien und in den Hallen, sind im begrenztem Umfang wieder möglich, ebenso wie Mannschafts- und Kontaktsportarten. Voraussetzung ist ein in jedem Einzelfall ausgearbeitetes Abstands- und Hygienekonzept, es handelt sich um eine genehmigungspflichtige Präsenzveranstaltung. Das Konzept ist immer unter Verwendung und Beachtung der jeweils aktuellen Anleitung zu erstellen, die der universitäre Arbeitsschutz zur Verfügung stellt. Lehrende nutzen hierfür bitte die eingerichtete Corona-Toolbox, in welcher sich stets die aktuell gültigen Vorlagen für Hygienekonzepte befinden. Lehrende senden ihre Anfragen zu Anleitungen und Konzepten bitte immer an krisenstab@uni-frankfurt.de. Die Gebäude sind weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen.

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Individuelle Mitarbeit in Forschungsarbeitsgruppen
Unter Einhaltung der RKI-Sicherheitsstandards können einzelne Studierende im Rahmen von Forschungspraktika/Projektarbeiten in Forschungsgruppen mitarbeiten. Dafür bedarf es der expliziten Zustimmung der Studierenden. Dies gilt auch für Abschlussarbeiten.
Vor Aufnahme der Arbeiten sind die Studierenden von der Vorgesetzten zu unterweisen und die Personendaten sind zu erfassen, damit Infektionen nachverfolgt werden können. Aktuelle Vorlagen für Unterweisungen werden in der Corona-Toolbox vom universitären Arbeitsschutz zur Verfügung gestellt.

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Pflichtpraktika zur beruflichen Orientierung
Es steht den Prüfungsausschüssen frei, für Pflichtpraktika zur beruflichen Orientierung, welche nicht durchgeführt werden können, Äquivalenzleistungen zuzulassen, durch die das Kompetenz- und Qualifikationsziel im Wesentlichen erreicht wird. Entscheidungen mit Allgemeingültigkeit (z.B. ob und wenn ja welche Lehrveranstaltungen als Alternative angeboten werden können) trifft der Prüfungsausschuss. Einzelentscheidungen (z.B. ob ein bestimmtes ehrenamtliches Engagement eines*einer Studierenden anerkannt werden kann) trifft der*die Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
Für Staatsexamensstudiengänge können besondere Bestimmungen nach Maßgabe des Landesrechts gelten.

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Teilnahmenachweis
Für Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021 wird die regelmäßige Teilnahme als Teilnahmenachweis ausgesetzt, es sei denn, es wird zu einzelnen Präsenz-Lehrveranstaltungen eine abweichende Regelung getroffen. Bei virtuellen Lehrveranstaltungen sind abweichende Regelungen, die eine regelmäßige Teilnahme einfordern, ausgeschlossen. Die regelmäßige Teilnahme kann in der jeweiligen Lehrveranstaltung durch das Erfordernis einer „aktiven Teilnahme“ ersetzt werden. Diese Entscheidungen trifft die oder der Lehrende im Benehmen mit der oder dem Modulverantwortlichen. Sofern Studierende aus persönlichen Gründen (Risikogruppe/Risikohaushalt, Care-Verpflichtungen, technische Ausstattung usw.) nicht an allen Sitzungen der Veranstaltung teilnehmen können, sind Lehrende gebeten, entsprechendes Selbstlernmaterial zur Verfügung zu stellen.

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