Angebot und Selbstverständnis der Antidiskriminierungsstelle

Das vertrauliches Beratungsangebot richtet sich an:

  • Studierende, Mitarbeitende und sonstige Angehörige der Universität, die von Diskriminierung betroffen sind
  • Unterstützer*innen von Betroffenen
  • Zeug*innen eines Übergriffs
  • Lehrende, Beratende und Vertrauenspersonen, die Informationen zu (Anti-) Diskriminierung wünschen

Zu den grundlegenden Aufgaben der Antidiskriminierungsstelle gehören:

  • Erstgespräche
  • Einzel- und Gruppenberatung
  • Begleitete Vermittlung an andere qualifizierte Beratungs- und Selbsthilfeorganisationen
  • Schutz vor bzw. Verhinderung von Diskriminierung
  • Informations- und Aufklärungsarbeit zu Diskriminierung
  • Sensibilisierung und Impulse für institutionelle und strukturelle Veränderungen
  • Zusammenarbeit mit anderen Beratungs- und Anlaufstellen

Beratungsgrundsätze:

  • Die Beratung erfolgt grundsätzlich vertraulich.
  • Perspektive, Erfahrungen und Bedürfnisse der Betroffenen stehen im Fokus der Beratung. Weitere Schritte werden nur mit dem Einverständnis der ratsuchenden Person unternommen.
  • Die Beratung ist parteilich, gemeinsam prüfen wir, welche Handlungsstrategien im Umgang mit der spezifischen Situation oder Erfahrung möglich sind.
  • Die Vermittlung an andere qualifizierte Beratungsstellen erfolgt dann, wenn der Wunsch nach intensiver und langanhaltender Begleitung (beispielsweise psychologische Begleitung oder Empowerment) besteht.