Covid-19 Hilfen

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Finanzielle Nöte

Finanzielle Nöte

Stand 24.11.2020

Studierende, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die keine andere Unterstützung (z.B. BAföG) in Anspruch nehmen können, können die Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beantragen. Auch internationale Studierende aus EU- und aus Nicht-EU-Ländern können diese finanziellen Hilfen (bis zu 500 Euro) für die Monate November 2020, Dezember 2020, Januar 2021, Februar 2021 und März 2021 beantragen (für jeden Monat ist die Überbrückungshilfe neu zu beantragen).

Video-Tutorial
zur Antragsstellung für die Überbrückungshilfen.

Bitte beachten Sie unbedingt: Die Belege müssen vollständig sein!

Bei der Antragstellung befindet sich zu den Kontoauszügen folgender Hinweis:
" Vollständige Kontoauszüge aller Ihnen zuzuordnenden Konten für den vollen Kalendermonat vor Antragstellung sowie den laufenden Monat, sodass der aktuelle Kontostand am Vortag des Antrags bzw. letzten Bankarbeitstag vor dem Tag der Antragstellung erkennbar wird."

Sie sollten unbedingt vor Absenden des Antrags Folgendes beachten:
- alle Kontoauszüge sind lückenlos einzureichen
- Saldo vom Vortag der Antragsstellung ist ersichtlich
- alle Umsätze sind aufgeführt
- Ihr Name muss erkennbar sein

Andernfalls kann das Studentenwerk die notwendigen Prüfungen nicht vornehmen.

Weitere Infos zum Thema Überbrückungshilfe finden Sie hier auf der Seite des Studentenwerks.

Unter den nachfolgenden Links finden Sie Informationen zur Studienfinanzierung:

Weitere Informationen zur Finanzierung Ihres Studiums und zur Überbrückung von finanziellen Notlagen finden Sie hier.

Wohnhilfen

Wohnhilfen

Stand: 16.07.2020

  • Wenn Sie einen Mietvertrag mit dem Studierendenwerk abgeschlossen haben, Sie aber aktuell nicht nach Deutschland einreisen können  oder Deutschland vorzeitig verlassen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Wohnheimverwaltung auf, um eine Lösung zu finden. FAQ des Deutschen Studentenwerks
  • Bitte beachten Sie, der Kündigungsschutz für Mieter*innen sowie Zahlungsaufschub bei Verbraucherdarlehensverträgen und existenzsichernden Verträgen wie z. B. über Telefon, Strom und Gas sind zum 1. Juli 2020 ausgelaufen. D.h. Sie müssen die Mietschulden für die Monate April 2020 bis Juni 2020 bis spätestens 30. Juni 2022 zurückzahlen. Die rechtlichen Regelungen finden Sie hier.
  • Auch das Amt für Wohnungswesen der Stadt Frankfurt informiert über den Kündigungsschutz während der der Pandemie
  • Generelle Unterstützungsmöglichkeiten zum Thema Wohnen in Frankfurt finden Sie  ebenfalls auf der Website des Amts für Wohnungswesen
  • Die Stadt Frankfurt bietet eine mietrechtliche Beratung per Telefon oder Mail

Kita-Notbetreuung

Kita-Notbetreuung

Alleinerziehende Studierende sind mit aktueller Verordnung für die Notbetreuung zugelassen. Alle Informationen, einschließlich zur Beantragung eines Notbetreuungsplatzes, finden Sie hier.

Das aktuelle Formular (Stand: 02.06.2020) zur Beantragung.

Auf der Website des Hessisches Ministeriums für Soziales und Integration finden Sie stets die akutellsten Informationen zu diesem Thema.

Psychotherapeutische Beratungsstelle

Psychotherapeutische Beratungsstelle

Die Psychotherapeutische Beratungsstelle der GU bietet Informationen rund um die Belastungen, die mit der aktuellen Situation einhergehen können, sowie zu diversen Hilfsangeboten, inklusive in anderen Sprachen. Covid 19-Ratgeber

Krisentelefon des Zentrums für Psychotherapie: 069 798 46666 (Mo-Fr 15-21 Uhr, Sa-So 16-20 Uhr).