Übersicht aller Updates mit Aktualisierungshinweisen


12. April: Forschende 

Neu >> Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) > Projektförderung zum Thema „Erholung, Erneuerung und Resilienz in einer Postpandemischen Welt

Das BMBF fördert multilaterale Forschung zu mittel- und langfristigen gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie aus international und transnational vergleichender Perspektive. In internationalen Forschungsverbünden soll eine der folgenden wesentlichen Herausforderungen angegangen werden: Verringerung von Ungleichheit und Verwundbarkeit, Sorge für eine widerstandsfähige und nachhaltige Gesellschaft, Sorge für demokratische Governance und politische Teilhabe, Weiterentwicklung verantwortungsbewusster und inklusiver digitaler Innovation sowie Sicherstellung wahrheitsgetreuer und wirksamer Kommunikation und Mediennutzung. Die Projektlaufzeit soll zwischen 24 und 36 Monate betragen. Interessenbekundungen sind bis 14. Juni 2021 vorzulegen. Weitere Informationen auf den Seiten des BMBF.


08. April: Beschäftigte 

> Aktualisiertes Formular: Erfassungsbogen für den Arbeitgeber gem. Infektionsschutzgesetz – Corona 

und

> Ergänzung bei Häusliche Quarantäne / Infektion mit SARS-CoV-2 > Meldeverfahren bei Infektionsverdacht / Anordnung häuslicher Quarantäne durch das Gesundheitsamt 

Damit Infektionsketten schnell unterbrochen werden können, ist darüber hinaus zu beachten, dass eine Information an den Krisenstab erfolgen soll, wenn 

  • der Verdacht einer Infektion besteht, z.B. Auftreten von Symptomen, positiver Laien-Selbsttest, Durchführung eines Corona-Tests auf ärztliche Anordnung. 
  • ein Infektionsrisiko (Kontakt zu einer infizierten Person) besteht, ohne dass das Gesundheitsamt eine Anordnung getroffen hat. 

Auch in diesen Fällen sollen keine weiteren Präsenzarbeiten durchgeführt werden.


30. März: Lehrende > Lehrveranstaltungen > Neu eingefügt: Livestream inkl. Aufzeichnung und Webkonferenzen

Livestream (inkl. Aufzeichnung) 

Die HRZ-Medientechnik kann nach vorheriger Anmeldung aus vielen Räumen am Campus Westend und Riedberg Livestreams anbieten (Link zur Liste der geeigneten Räume). Mit einem solchen Livestream können Sie eine passive Teilnahme anbieten, ohne dass für Nutzende eine Präsenz am Campus erforderlich ist. In der Regel werden Ton, Präsentation (PPT, Dokumentenkamera, etc.) und Videobild (Dozierende, Tafelanschrieb, Bench, etc.) übertragen. Dieses Verfahren bietet jedoch keinen audiovisuellen Rückkanal z.B. für einen begleitenden Video-Chat. Rückfragen der Online-Teilnehmenden können aber z.B. per Mail erfolgen. Die Kapazitäten sind begrenzt, eine bestätigte Buchung mit Vorlauf von mindestens drei Wochen ist zwingend erforderlich. Am Campus Niederrad bestehen abweichende Regelungen, da dort die Medienbetreuung in eigener Regie stattfindet. 

Webkonferenzen 

Sollten Sie Zoom als Webkonferenzdienste einsetzen wollen, müssten Sie das z.B. über einen eigenen, mitgebrachten Laptop o.ä. tun. Diese Dienste sind nicht mit der Infrastruktur in den Gebäuden kompatibel! Die in einigen Räumen verbauten Dozenten-PC sind derzeit nicht geeignet, dort Webcams oder Mikrofone anzuschließen. Die in den Räumen verbauten Kameras sind nicht mit diesen PCs verbunden und können auch nicht mit Ihrem Laptop o.ä. verbunden werden. Sie stehen ausschließlich für Aufzeichnung bzw. Livestream zur Verfügung. Aufgrund bestehender technischer Begrenzungen sind weitergehende Anwendungen nicht möglich. An einzelnen Gebäude-Pforten sind in einem begrenzten Umfang Kameras und Mikrofone zum Ausleihen hinterlegt.


15. März: Studierende > RMV-Übergangsticket

Nach Auskunft des AStA wird es ab dem 31.03.2021 wieder eine herunterladbare Sonderbescheinigung als Ersatz für einen gültigen Semesterticket-Aufdruck geben.


09. März: Beschäftigte 

Neuer Absatz bei > Veranstaltungen 

"... Bis auf Weiteres dürfen wissenschaftliche Tagungen und Kongresse ausschließlich in digitaler Form stattfinden, da diese ansonsten aufgrund des zu erwartenden Zuspruchs aus dem In- und Ausland und damit verbundenen Reisen zur Erhöhung der Kontaktzahlen und damit zur Verschärfung des Infektionsgeschehens beitragen könnten. ..."

und 

> Neuer Absatz beiArbeitsorganisation > Vorgaben für Tätigkeiten an Bildschirm-/Büroarbeitsplätzen und in Laboratorien

"... Bund und Länder haben sich am 3. März darauf verständigt, die bisher schon geltende Corona-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) bis zum 30. April zu verlängern. Als Vorgesetzte beachten Sie bitte: Die ausgefüllten Formulare zur Feststellung der Notwendigkeit von Präsenzarbeit sind durch die jeweiligen Vorgesetzen zu archivieren und müssen im jeweiligen Arbeitsbereich für eventuell stattfindende behördliche Nachfragen vorgehalten werden. Die Weiterleitung an die Abteilung Personalservice ist nicht notwendig. Es gilt weiterhin: ..."



11. Februar: Beschäftigte > Homeoffice > Neue Formulare: > Einzelne Beschäftigte / > für Bereiche und > Merkblätter zur schriftlichen Begründung der Notwendigkeit von Präsenzarbeit


08. Februar: Beschäftigte > Arbeitsorganisation: Präsenz, mobil oder Home-Office > Ergänzung bei: Risikogruppen

....

Verfahren zur Umsetzung von Schutzmaßnahmen für Beschäftigte die zu den Risikogruppen gehören und deren Präsenzarbeit für die Aufrechterhaltung des uneingeschränkten Fortbetriebs, auch in der aktuellen Lage, zwingend notwendig ist (bspw. für ortsgebundene IT-Infrastruktur, Werkstätten, Hausmeisterdienste, Reparatur- und Wartungsaufgaben, Not- und Bereitschaftsdienste etc.): 

  • Die Beschäftigten müssen der Personalabteilung und ihren Vorgesetzten die ärztliche Bescheinigung (ohne Angabe der Erkrankung) über die Zugehörigkeit zur Risikogruppe vorlegen. 
  • Der / die Vorgesetzte legt gemeinsam mit dem Arbeitsschutz und evtl. dem / der Beschäftigten die notwendigen Schutzmaßnahmen gemäß der Rechtsgrundlage für besonders schutzbedürftige Beschäftigte (BMAS) fest. 
  • Nach Umsetzung der Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz und Unterweisung der Beschäftigten durch den Vorgesetzten, ist eine Arbeit in Präsenz wieder möglich. 
  • Änderungen der Rechtsbestimmungen werden durch die Vorgesetzten zeitnah nach Bekanntwerden in Absprache mit dem Arbeitsschutz umgesetzt. 
  • Beide Seiten, Vorgesetzte und Beschäftigte, haben die festgelegten Schutzmaßnahmen einzuhalten. 
  • Der Arbeitsweg und die Auswahl des Beförderungsmittels liegen nicht im Verantwortungsbereich (oder der Fürsorgepflicht) der Vorgesetzten, dies ist Privatsache der Beschäftigten. 
  • Die SBV hat die Möglichkeit, sich die festgelegten Schutzmaßnahmen durch den Arbeitsschutz erläutern zu lassen und ggf. Nachbesserungen auf Grundlage der Verordnungen zu fordern. 
  • Freistellungen liegen ausschließlich im Verantwortungsbereich der Vorgesetzten oder des Arbeitgebers und dürfen nur durch diese angewiesen werden.

...


08. Februar: Beschäftigte und Allg. Hinweis und Infos > Mund-Nasen-Bedeckungen (Community-Masken) > Aktualisiert > Bibliotheken und Magazine

Bibliotheken und Magazine:

Bei strikter Einhaltung der Abstandsregelung von mind. 1,50 m besteht keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung: 

  • a. in den Thekenbereichen, wenn diese mit einer Trennvorrichtung (Spuckschutz) ausgestattet sind
  • b. in den Magazinbereichen
  • c. in den Werkstätten 
  • d. für Beschäftigte, die sich alleine in Büros aufhalten, auch wenn diese nicht nur sitzen 

Auch bei strikter Einhaltung der Abstandsregelung von mind. 1,50 m besteht eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung: 

  • a. wenn die/der Beschäftigte den Arbeitsbereich (alle genannten Bereich unter 1.) verlässt 
  • b. bei Besuch eines anderen Büros / Bereichs 
  • c. wenn der Arbeitsbereich auch von anderen als Verkehrsfläche genutzt wird, wie bspw. bei der Sortierung von Büchern vor Aufzüge 
  • d. und bei Dienstbesprechungen in Präsenz (auch bei Einnahme eines Sitzplatzes)


27. Januar 2021: Beschäftigte > Arbeitsorganisation > Anpassungen bei "Vorgaben für Tätigkeiten an Bildschirm-/Büroarbeitsplätzen und in Laboratorien" und NEU: Ergänzung der Abschnitte "Homeoffice" und Präsenzarbeit"

Arbeitgeber sind aktuell verpflichtet, ihren Mitarbeitenden, sofern eine Präsenz vor Ort aus zwingenden Gründen nicht unverzichtbar ist, die Arbeit aus dem Homeoffice zu ermöglichen. Die Reduktion der Kontakte im Arbeitsumfeld soll damit noch effektiver zum Abflachen der Corona-Infektionskurve beitragen. Für dennoch nötige Arbeit in Präsenz gelten klare Vorgaben. Präzise, aktualisierte Informationen für die Umsetzung an der Goethe-Universität sind zu finden unter "Arbeitsorganisation" (s.o). 


21. Januar 2021: Beschäftigte > Betreuung von Kinder > Aktualisiert: PDF "Verfahrensablauf bei der Kinderbetreuung"
20. Januar 2021: Beschäftigte > Arbeitsorganisation > "Homeoffice / mobile Arbeit" > Aktuelle Beschlüsse zum Home-Office


19. Januar 2021: Beschäftigte > Ergänzung bei > Dienstreisen > b) Dienstreisen ins Ausland

Neu... Für Rückkehrer aus internationalen Risikogebieten sind die jeweils aktuellen Regelung zur Testung und der Einhaltung einer Quarantäne zu beachten: Themenbereich Quarantäne und Einreise | Hessisches Ministerium für Soziales und Integration (hessen.de) eine Übersicht der Quarantäneregeln finden Sie hier: Übersicht Quarantäne (PDF).


14. Januar 2021: Veranstaltungen > Beschäftigte / Allgemeine Informationen 

Das Land Hessen hat seine Corona-Verordnung am 11.01.2021 aktualisiert. Vor diesem Hintergrund hat die Goethe-Universität die Vorgaben für Präsenzveranstaltungen noch einmal angepasst. Veranstaltungen sollen nach Möglichkeit zurzeit immer digital durchgeführt werden. 

Neu: Aufgrund der zum 11.01.2021 aktualisierten Corona-Verordnung des Landes Hessen zur Reduktion der gegenwärtig hohen Corona-Infektionszahlen können bis auf weiteres, über bereits genehmigte Präsenz- und Lehrveranstaltungen hinaus, keine weiteren Veranstaltungen gestattet werden. Die Lehrenden werden aufgefordert, bereits genehmigte Veranstaltungen auf ihre Notwendigkeit in Präsenz zu prüfen und diese, wenn möglich, ausschließlich in digitaler Form fortzuführen

Wissenschaftliche Tagungen und Kongresse dürfen ebenfalls derzeit ausschließlichen in digitaler Form stattfinden, da diese ansonsten aufgrund des zu erwartenden Zuspruchs aus dem In- und Ausland und damit verbundenen Reisen zur Erhöhung der Kontaktzahlen und damit zur Verschärfung des Infektionsgeschehens beitragen könnten.

Ausgenommen von dieser Regelung sind nur Praxisveranstaltungen wie Labortätigkeiten, Praktika, praktischen und künstlerischen Ausbildungsabschnitten, eintägige Exkursionen, sportpraktische Übungen und im engeren Sinne vergleichbare Veranstaltungen. Diese gilt insbesondere auch für auch für Klausuren und Prüfungen, die weiterhin in Präsenz stattfinden dürfen. Informationen zu diesen finden Sie unter folgenden Links: Prüfungen Lehrveranstaltungen.

Taschensender/ Headsets können während der Pandemie nicht mehr ausgeliehen und genutzt werden. Ein Desinfizieren der Mikrofone ist nicht möglich. Es können aktuell nur Handmikrofone genutzt werden. Wenn Sie eine Anschaffung aus eigenen Mitteln planen, müssen Sie sich zwingend mit der HRZ Medientechnik in Verbindung setzen, da die Sender mit der Infrastruktur des Raumes kompatibel sein müssen. mt-support@uni-frankfurt.de


12. Januar 2021: Beschäftigte > Arbeitsorganisation > Risikogruppen

Neu: Besonders zu beachten ist: Für Mitarbeitende, die nach RKI-Standards zu einer Risikogruppe zählen (Informationen und Hilfestellungen des RKI) sind besondere Schutzmaßnahmen zu treffen. Eine Risiko-Einschätzung ist sehr vielschichtig, eine eindeutige Einstufung in eine Risikogruppe daher nicht möglich. Zur individuellen Bewertung der Risikofaktoren bedarf es daher einer medizinischen Begutachtung, die in Form einer Bescheinigung/eines Attests (ausgestellt durch Facharzt/ Allgemeinmediziner/in) bestätigt wird. Diese/s ist der Personalabteilung auf Nachfrage vorzulegen. Das ärztliche Attest bescheinigt, dass Sie "eine Person mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf sind. Welche Diagnose genau vorliegt, soll nicht angegeben werden. Das Attest wird auch nicht zu den Akten genommen. 

Grundsätzlich wird auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen durch den Vorgesetzten ermittelt, welche Maßnahmen (gemäß BMAS „Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutzbedürftigen Beschäftigten“ (PDF)) erforderlich sind, um Beschäftigten der Risikogruppe vor den mit der Ausübung ihrer Tätigkeit verbundenen gesundheitlichen Gefahren, gerade im Hinblick auf das aktuelle Infektionsgeschehen, effektiv zu schützen. 

Personen, die ein erhöhtes Risiko tragen einen schweren COVID-19 Krankheitsverlauf zu erleiden, dürfen keinen Kontakt mit wechselndem Publikum / Kunden haben. Zu prüfen ist dabei insbesondere die Zuweisung eines Einzelzimmers, eine Tätigkeit in Randzeiten oder auch die Zuweisung einer anderen Tätigkeit im Rahmen von Umsetzungen oder Abordnungen. Den Risikogruppen (ab Gruppe 3 „soll“ gemäß der Empfehlung des BMAS (PDF)) die Möglichkeit eingeräumt werden, ihren Dienst/ihre Arbeitsleistung, sofern möglich, in Telearbeit / Homeoffice oder mobiles von zuhause aus zu erbringen. 

Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sind von dieser Möglichkeit insbesondere ausgenommen die Beschäftigten in Bereichen der Landesverwaltung, deren Fortbetrieb auch in der aktuellen Lage uneingeschränkt sichergestellt werden muss (bspw. ortsgebundene IT-Infrastruktur, Werkstätten, Hausmeisterei etc.). Die Dienststellenleitung legt für ihre Dienststelle die Ausnahmebereiche fest. (Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (PDF)). 

Soweit sowohl Telearbeit / Homeoffice oder mobiles Arbeiten, insbesondere wegen der Besonderheiten der jeweiligen Aufgabe, als auch die Präsenzarbeit mit Schutzmaßnahmen nicht möglich sind, sind die betroffenen Mitarbeitenden von der Arbeit freizustellen. Dies gilt ebenfalls für Mitarbeitende, die mit Pflegebedürftigen im selben Haushalt leben. Ebenfalls mobil oder im Homeoffice können nach Absprache mit ihrem Vorgesetzten Eltern arbeiten, die aufgrund der Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder nicht anderweitig organisieren können. Für die Beschäftigung von Schwangeren gelten ebenfalls besondere Regeln (PDF).


08. Januar 2021: Beschäftigte > Arbeitsorganisation > Betreuung von Kindern

Neu: Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns müssen viele Eltern ihre Kinder wieder in verstärktem Umfang betreuen. Daher ist in Abstimmung mit der/dem Vorgesetzten weiterhin die Möglichkeit zu Telearbeit/Homeoffice oder mobilem Arbeiten bevorzugt zu gewähren. Sofern durch die Aufhebung der Präsenzpflicht und/oder von (Teil-)Schließungen die Arbeitsleistung aufgrund der Betreuungssituation nicht oder nur teilweise erbracht werden kann, ist unter bestimmten Voraussetzungen eine (teilweise) Freistellung möglich.. ...


16. Dezember: Beschäftigte > Arbeitsorganisation > Ergänzung bei "Homeoffice / mobile Arbeit"

Ergänzung: ... Für das Homeoffice oder die mobile Arbeit eventuell entstehende Kosten können auf Antrag gegen Einzelnachweis und Freigabe durch die/den Vorgesetzten über dezentrale Mittel abgerechnet werden. ...


15. Dezember: Geänderte Öffnungszeiten > Mensen & Cafeterien > (Beschäftigte / Allgemeine Informationen)

Alle Mensen und Cafeterien schließen bereits ab dem 16.12.2020 und bleiben bis voraussichtlich 15.01.2021 geschlossen. Das Studentenwerk Frankfurt am Main geht ab dem 23.12.2020 in die Weihnachtspause.

Das von CampuService betriebene Café „Sturm & Drang“ am Campus Westend ist in der Zeit vom 19. Dezember 20202 bis enschließlich 10. Januar 2021 geschlossen.


01. Dezember: Beschäftigte, Allgemeine Informationen > Ergänzung/Änderung bei Mund-Nasen-Bedeckungen (Community-Masken) > Laut der mit Wirkung zum 1. Dezember aktualisierten Corona-Verordnung des Landes Hessen muss während des Aufenthalts in den Verkehrsbereichen, Veranstaltungsräumen, Sitzungsräumen und Prüfungsräumen der Goethe-Universität eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

01. Dezember: Beschäftigte, Allgemeine Informationen > Ergänzung/Änderung bei Veranstaltungen.

Laut der mit Wirkung zum 1. Dezember aktualisierten Corona-Verordnung des Landes Hessen zur Reduktion der gegenwärtig hohen Corona-Infektionszahlen können bis auf weiteres über bereits genehmigte Präsenz- und Lehrveranstaltungen hinaus keine weiteren Veranstaltungen gestattet werden. Dieses gilt gleichermaßen für wissenschaftliche Tagungen und Kongresse, da diese aufgrund des zu erwartenden Zuspruchs aus dem In- und Ausland und damit verbundenen Reisen zur Erhöhung der Kontaktzahlen und damit zur Verschärfung des Infektionsgeschehens beitragen können. Daher dürfen auch Tagungen und Kongresse derzeit ausschließlichen in digitaler Form stattfinden.


18. November: Ergänzung bei Veranstaltungen (Beschäftigte / Allgemeine Hinweise und Informationen)

Taschensender/ Headsets können während der Pandemie nicht mehr ausgeliehen und genutzt werden. Ein Desinfizieren der Mikrofone ist nicht möglich. Es können aktuell nur Handmikrofone genutzt werden. Wenn Sie eine Anschaffung aus eigenen Mitteln planen, müssen Sie sich zwingend mit der HRZ Medientechnik in Verbindung setzen, da die Sender mit der Infrastruktur des Raumes kompatibel sein müssen. mt-support@uni-frankfurt.de


17. November: PDF eingefügt bei "Häusliche Quarantäne / Infektion mit SARS-CoV-2" > "Meldeverfahren bei Infektionsverdacht / Anordnung häuslicher Quarantäne durch das Gesundheitsamt" 

Grundlage unseres Vorgehens und unserer Festlegungen sind die RKI-Standards zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung, wie sie auch von den Gesundheitsämtern angewendet werden. 


11. November: Beschäftigte > Arbeitsorganisation > Betreuung von Kindern

Die Regelungen zur Betreuung von Kindern durch Universitätsbeschäftigte in der aktuellen Situation wurden aktualisiert: 

Trotz Regelbetrieb in den KiTas (NEU) und Schulen (Ende Aktualisierung) müssen viele Eltern ihre Kinder weiterhin in größerem Umfang betreuen. Daher ist hier auch in diesen Fällen weiterhin die Möglichkeit zu Telearbeit/Homeoffice oder mobilem Arbeiten (NEU ab hier, inklusive Formular-Downloads) in Abstimmung mit der/dem Vorgesetzten bevorzugt zu gewähren. Sofern aufgrund von (Teil-)Schließungen die Arbeitsleistung aufgrund der Betreuungssituation nicht oder nur teilweise erbracht werden kann, ist unter bestimmten Voraussetzungen eine (teilweise) Freistellung möglich. Den Verfahrensablauf inklusive der entsprechenden Voraussetzungen und notwendigen Nachweise finden Sie hier.


10. November: Beschäftigte > Dienstreisen > b) Dienstreisen ins Ausland | > Häusliche Quarantäne / Infektion mit SARS-CoV-2

Die Quarantäne bei Auslandsdienstreisen kann aufgehoben werden (NEU), wenn frühestens fünf Tage nach Einreise ein RT-PCR-Test auf SARS-CoV-2 negativ ausfällt. 

Für die häusliche Quarantäne in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 gilt NEU: Sind Kinder im selben Haushalt von einer amtlichen Quarantäne betroffen, ist in diesem Zeitraum das Arbeiten in Präsenz nicht erlaubt. Arbeiten in Präsenz sind auch nicht erlaubt, wenn die Corona-App eine rote Warnmeldung anzeigt. Nach Absprachen mit dem Gesundheitsamt und dem Krisenstab kann nach Vorlage eines negativen Testergebnisses (RT-PCR Test) die Arbeit in Präsenz wieder aufgenommen werden. 

Außerdem: Damit Infektionsketten schnell unterbrochen werden können, ist es wichtig ebenfalls zu melden, wenn auf Grund (NEU) eines Kontaktes zu einer infizierten Person (Ende neue Info) oder bei Symptomen auf ärztliche Anordnung ein Corona-Test erfolgt. Beschäftigte haben Ihre Vorgesetzten und den Krisenstab (krisenstab@uni-frankfurt.de oder 069/798-23688) unaufgefordert zu informieren. (NEU:) Dazu ist der Erfassungsbogen zu verwenden. 

Für „Urlaub und Quarantänerisiko“ gilt, dass bei Rückkehr aus einem internationalen Risikogebiet eine behördliche häusliche Quarantäne für 10 Tage einzuhalten ist. (NEU:) Die Quarantäne kann aufgehoben werden, wenn frühestens fünf Tage nach Einreise ein RT-PCR-Test auf SARS-CoV-2 negativ ausfällt.


06. November: Beschäftigte > Häusliche Quarantäne / Infektionen mit SARS-CoV-2

Ergänzung bei "der Einstufung als Kontaktperson der Kategorie I mit engem Kontakt („höheres“ Infektionsrisiko) nach der RKI-Definition" > (auch wenn in der Corona-App eine rote Warnmeldung erscheint)


04. November: Beschäftigte > Arbeitsorganisation: Präsenz, mobil oder Home-Office | > Häusliche Quarantäne / Infektionen mit SARS-CoV-2

Angesichts der aktuellen Corona-Infektionsentwicklung sollen die Beschäftigten der Goethe-Universität vorerst bevorzugt mobil oder im Homeoffice arbeiten. Unter strikter Beachtung der RKI-Standards ist das Arbeiten für Beschäftigte, deren Anwesenheit zur Aufrechterhaltung insbesondere des universitären Lehr-, Verwaltungs- und Infrastrukturbetriebs notwendig ist, in Präsenz jedoch möglich. Außerdem weist die Goethe-Universität darauf hin, dass jetzt immer sofort der gesamte Haushalt unter Quarantäne steht, wenn eines seiner Mitglieder positiv auf Corona getestet wurde.


03. November: Beschäftigte > Universitätsbibliothek > Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für alle Besucher*innen in der UB JCS verpflichtend. Diese Verpflichtung gilt auf allen Wegen in den Gebäuden. Neu: auch beim Sitzen an gebuchten Arbeitsplätzen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nun erforderlich.


03. November: Merkblätter und Dokumente > Grafik „Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion und Diagnosemöglichkeiten


02. November: Studierende > Lehrveranstaltungen (Teilnahmenachweis)

Für Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/21 wird die regelmäßige Teilnahme als Teilnahmenachweis ausgesetzt, es sei denn, es wird zu einzelnen Präsenz-Lehrveranstaltungen eine abweichende Regelung getroffen. Bei virtuellen Lehrveranstaltungen sind abweichende Regelungen, die eine regelmäßige Teilnahme einfordern, ausgeschlossen.


30. Oktober: Studierende / Lehrende > Prüfungen (Prüfungszeiträume & Prüfungsankündigung)

Die Prüfungen und Nachprüfungen des WiSe 2020/21 mit bis zu 12 Teilnehmenden werden von den Fachbereichen RKI-konform organisiert und die Prüfungen und Nachprüfungen des WiSe 2020/21 mit mehr als 12 Teilnehmenden werden zentral koordiniert. Die Prüfungszeiträume des Wintersemesters 2020/21 sind vom 22.02. bis 19.03.2021 für Prüfungen und vom 22.03. bis 09.04.2021 für Nachprüfungen.


28. Oktober: Mund-Nasen-Bedeckungen (Community-Masken) > Bei "Beschäftigte" und "Allgemeine Informationen"

Ergänzung: Aufgrund der veränderten Pandemielage hat die Stadt Frankfurt am 27.10.2020 per Änderung der Allgemeinverfügung angeordnet, dass ab sofort die Pflicht besteht, eine Mund-Nasen-Bedeckung auch außerhalb von Gebäuden im öffentlichen Raum zu tragen. Dies betrifft nun auch die Freiflächen des Campus Westend der Goethe-Universität. Auch hier ist ab sofort das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle Personen, die sich auf dem Gelände aufhalten, verpflichtend.


21. Oktober: Beschäftigte (Dienstreisen > Dienstreisen innerhalb von Deutschland

Ergänzung: Von Dienstreisen innerhalb Deutschlands in durch das RKI ausgewiesene Risikogebiete ist Abstand zu nehmen. Nur in Ausnahmefällen, aus nachweislich zwingend dienstlichen Erfordernissen, darf nach Prüfung eine Genehmigung durch den Vorgesetzten und das Dekanat erfolgen.


13. Oktober: Beschäftigte 


Verlängerung des RMV-Ersatztickets: Ab sofort kann eine bis zum 31.03.2021 gültige Sonderbescheinigung selbst ausgedruckt werden.


Die Informationen für Beschäftigte im Abschnitt "Mund-Nasen-Bedeckungen (Community-Masken)" (Corona-Seiten der Goethe-Universität) sind aktualisiert worden. Das Land Hessen schreibt in seiner aktualisierten Corona-Verordnung ab Freitag, dem 2. Oktober 2020, innerhalb von Gebäuden der Goethe-Universität das generelle Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung vor.