Gleichstellungs-Monitoring

Schwerpunkte des Gleichstellungs-Monitorings sind:

  • Qualifikations- und Selektionsprozesse geschlechterdifferenziert zu beschreiben, d.h. darzustellen, wie sich der Frauen- und Männeranteil über verschiedene Stufen hinweg entwickelt. Dafür werden Querschnittsbetrachtungen angestellt und die Männer- bzw. Frauenanteile verschiedener Stufen miteinander in Beziehung gesetzt (bspw. ‚Genderprofile' und ‚Glass-Ceiling-Index')
  • ausgewählte Ergebnisse im Sinne eines Benchmarking bundesweiten Durchschnittswerten, bereinigt um die an der GU nicht vertretenen Fächergruppen (insbesondere Ingenieurwissenschaften), gegenüberzustellen. Da die spezifische Fächerstruktur an der GU einen etwas höheren Frauenanteil erwarten lässt, fungiert der bundesweite Durchschnittswert dabei nicht als Referenzwert im Sinne eines anzustrebenden Sollwerts, sondern eher als Markierung einer Untergrenze
  • die Beobachtung der Zielerreichung. Das meint den Vergleich von tatsächlichen Werten mit Zielwerten, die unter Zugrundelegung des Kaskadenmodells formuliert werden
  • fachbereichs- und fächerspezifische Datenanalysen 
  • Beteiligung von Frauen in Auswahl-, Leitungs- und Entscheidungsgremien zu beobachten
  • Zukünftig: vertieftes Monitoring der Postdoc-Phasen (R2/R3)

Kompakte, 3-seitige Zusammenstellungen von Genderdaten für die einzelnen Fachbereiche sind unter dem Titel „Genderzahlen auf einen Blick“ finden Sie im Intranet hier.

Zum Thema Gleichstellungs-Monitoring an Hochschulen finden Sie weitere Informationen auf der CEWS-Themenseite.

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Kontakt

Annemarie Eifler

Stellv. Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Referentin Gender & Diversity Controlling

Tel.: +49 69 798-18123
E-Mail: annemarie.eifler@em.uni-frankfurt.de
Campus Westend, SKW-Gebäude, Raum 05.C106