Der Fonds stärkt bottom-up Engagement und unterstützt Initiativen aller Mitglieder der Goethe-Universität – damit nachhaltige Ideen nicht in der Schublade verschwinden, sondern Realität werden. Eine Jury aus unabhängigen Nachhaltigkeits-Expert*innen prüft Ihre Vorschläge nach klaren Kriterien, um sicherzustellen, dass das Geld dort wirkt, wo es den größten Unterschied macht.
So funktioniert es:
- Reichen Sie Ihre Ideen online über das Formular bis zum 31.01.2026 ein
- Das Nachhaltigkeitsbüro prüft die Bewerbungen und gibt bei Bedarf Feedback oder erfragt weitere Informationen
- Anschließend bewertet die Jury die Vorschläge
- Das Präsidium wirft einen finalen Blick auf die Bewertung
- Die besten Ideen erhalten das Geld für die Umsetzung
Wonach suchen wir?
- Menschen, die anpacken und selbst umsetzen
- Kluge Ideen, die Nachhaltigkeitsprobleme lösen
- Maßnahmen, die mit wenig Geld (< 10.000 Euro) viel bewirken
Was wird konkret gefördert?
Das liegt bei Ihnen! Die Projekte können alles umfassen, was im Sinne der Ziele unserer Strategie die Universität nachhaltiger macht: etwa der Ausbau von Reparaturwerkstätten, ein studentischer Nachhaltigkeitskongress, wiederverwendbare Materialien für Labore, ein Sustainability-Handbuch für studentische Initativen, eine Biodiversitätsinsel, ein sozialkritisches Filmprojekt über den Campus – und vieles mehr.
Jetzt mitmachen!
Noch bis zum 31.01.2026 über das Online-Formular bewerben.
Beispiele für Projektideen
Lisa Mannel, Juliette Favre und Franca Ratz
|Studentinnen an der Goethe-Universität Frankfurt | Nachhaltigkeitskongress
“Mit unserem Kongress wollen wir studentische Hilfskräfte aus Nachhaltigkeitsbüros in Hessen vernetzen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung für Programm, Anreise, Verpflegung und Material.”
Markus Schmitz
|Doktorand an der Goethe-Universität Frankfurt | Wiederverwendung in Laboren
“Nachhaltigkeit im Labor liegt mir am Herzen. Mit nur 5.000 Euro könnten wir für ein Promotionsprojekt der Umweltwissenschaften wiederverwendbare Glaspipetten finanzieren und so Ressourcen sparen.”