Wie entsteht ein Sturm? Warum lässt sich das Wetter nur wenige Tage, das Klima aber über Jahrzehnte berechnen? Die Meteorologie beantwortet solche Fragen – als Wissenschaft der physikalischen und chemischen Prozesse in der Atmosphäre.
Mit Messungen, Experimenten und Computermodellen untersucht sie die Vorgänge in der Atmosphäre – von der Nukleation einzelner Wolkentröpfchen und der Chemie atmosphärischer Spurengase bis hin zum Klimawandel. Damit gehört sie zu den Naturwissenschaften, die unmittelbar an einer der großen Fragen unserer Zeit arbeiten.
Das Studium verbindet Physik, Mathematik und Informatik mit Chemie und Umweltwissenschaften. Wer gerne quantitativ denkt, und komplexe Systeme verstehen will, findet hier ein anspruchsvolles und vielseitiges Fach mit klarem gesellschaftlichem Bezug und lernt dazu den Umgang mit großen Datenmengen und Modellierungen.
Was das Studium in Frankfurt ausmacht:
- Früher Kontakt zur Forschung durch Mitarbeit in Arbeitsgruppen, bei Messkampagnen und Feldexperimenten
- Starke Daten- und Programmierkompetenz, die weit über das Fach hinaus gefragt ist
- Praxisnähe, u.a. durch die Kooperation mit dem Deutschen Wetterdienst direkt am Standort
- Intensive Betreuung in kleinen Übungsgruppen, ein Mentoringprogramm und kurze Wege zu den Lehrenden
- Breite Spezialisierungsmöglichkeiten durch vielfältige Forschungsschwerpunkte
