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UniReport

Der UniReport ist die Zeitung für alle Mitglieder der Goethe-Universität. Finden Sie hier alle Ausgaben und Artikel.

Ausgabe 2/2026 vom 25. Juni 2026

Prof. Dr. Enrico Schleiff

Jürgen Lecher

UniReport

„Konstruktiv diskutieren, was es zu diskutieren gibt“

Liebe Mitglieder und Angehörige der Goethe-Universität, liebe Freund*innen der Hochschule, „Zukunftsfähigkeit schaffen“ ist unser Ziel als Goethe-Uni. Und wir können stolz auf das sein, was wir leisten. Auch Politiker*innen sprechen gern von Forschung und Lehre als Investitionen in die Zukunft. In der Realität aber stehen die Hochschulen, ihre Studierenden und Mitarbeitenden zunehmend unter Druck.

Uwe Dettmar

UniReport

Das Lernen in der Bibliothek neu denken

WIE lernt man? Diese Frage dürfte in Zeiten technologischer, sozialer und ökonomischer Umwälzungen an Bedeutung gewonnen haben. Aber daran geknüpft ist ebenso die Frage: WO lernt man? 

Das Team des MakeLab in der Werkstatt: Silvan Kuhlke, Micah Gunkel, Caroline Lauterbach, Aylin Fetzer, Tarick Horky, Sarah Haile (v.l.n.r.).

Uwe Dettmar

UniReport

Offene Werkstatt für alle: Schon zehn Jahre gibt es das MakeLab

Micah Gunkel kann es eigentlich nicht fassen: Zehn Jahre schon gibt es das MakeLab. Und seitdem hat sich die im Keller des Fachbereichs Informatik ansässige, von Studierenden gegründete Offene Werkstatt schon stark verändert. Während am Anfang vor allem Expertise und Unterstützung im Bereich 3D-Druck angeboten wurde, haben sich die Arbeitsbereiche seitdem verbreitert: Mittlerweile bieten Gunkel und das Team des MakeLab auch Arbeitsmöglichkeiten im Bereich Lasercutting, Textil, Elektronik, Holz und Siebdruck an. „Wir orientieren uns im Verständnis dessen, was wir sein wollen, unter anderem am vom Verbund Offener Werkstätten entwickelten Konzept. Darin ist ein wichtiges Kriterium für Offenheit die Mitwirkung auf allen Ebenen. Das bedeutet, dass sich eine Werkstatt immer auch an den Bedarfen der Teilnehmenden orientiert.“

A group of people are sitting in a circle of chairs in a large room. Einige Menschen sitzen in einem großen Raum in einem Stuhlkreis. Rund 60 Teilnehmende kamen Anfang Mai für den Workshop des International Career Service Rhein-Main zusammen, um sich über den Stand der unterschiedlichen Arbeitsgruppen auszutauschen und gemeinsam weitere Maßnahmen zu entwickeln.
UniReport

Vom Studium in den Beruf: Wie Rhein-Main internationale Fachkräfte halten will

Anfang Mai kamen auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt Vertreter*innen aus Hochschulen, Unternehmen, Behörden, Verbänden und Arbeitsmarktinstitutionen zum sechsten Runden Tisch des International Career Service Rhein-Main (ICS RM) zusammen. Im Mittelpunkt stand eine Frage, die angesichts des demografischen Wandels und der herausfordernden Arbeitsmarktlage immer drängender wird: Wie können internationale Studierende erfolgreich in den deutschen Arbeitsmarkt integriert und langfristig in der Region Rhein-Main gehalten werden?

Menschen von YOLD sitzen beisammen.

YOLD

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Erfahrungsaustausch über Generationengrenzen hinweg

In dem von Deutschlandstipendiat*innen der Goethe-Universität ins Leben gerufenen Projekt YOLD finden sich Senior*innen und Studierende zu Tandems zusammen. 

Aktuelle Ausgabe des Unireports 1/2026

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Der UniReport erscheint in der Regel sechs Mal pro Jahr in der Vorlesungszeit und liegt kostenlos in der ganzen Universität aus. Sollten Sie Interesse an einer Ausgabe haben, schicken wir Sie Ihnen gern kostenlos zu. Eine kurze E-Mail genügt.

Nina Ittermann

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