Die Forschung am CoBIC ist so vielfältig wie seine wissenschaftliche Gemeinschaft, zu der auch das BIC@Goethe der Goethe-Universität gehört. Mehrere koordinierte Forschungsschwerpunkte bündeln dabei gemeinsame Expertise und untersuchen die Dynamik neuronaler Prozesse, die physiologischen und pathophysiologischen Vorgängen zugrunde liegen.
Ein Beispiel hierfür ist das LOEWE-Zentrum DYNAMIC (https://www.dynamic-center.net/en/), in dem wir einen dynamischen Netzwerkansatz nutzen, um psychische Erkrankungen besser zu verstehen und zu behandeln.
Die Natur der Wissensrepräsentation sowohl auf objektbezogener als auch auf sprachlicher Ebene steht im Fokus der von der DFG geförderten Forschungsgruppe ARENA (https://neuroai-arena.github.io/). In diesem Konsortium vergleichen wir neuronale Repräsentationen semantischen Wissens mit entsprechenden Lösungen in Modellen der künstlichen Intelligenz.
CoBIC-Forscherinnen und -Forscher tragen zudem zur Untersuchung von Risiko und Resilienz bei Entwicklungsvielfalt und psychischer Gesundheit (https://www.r2d2-mh.eu/) bei, einem vom Programm „Horizont Europa“ der Europäischen Union geförderten Konsortium.